Rosenholz - Tragikomödie in vier Akten (CH-Dialekt) von Katharina Nimanaij

Rosenholz

Tragikomödie in vier Akten (CH-Dialekt) von Katharina Nimanaij

Der Eine liebt das An- und Beständige, der Andere kann ohne abrupte Wechsel nicht sein. So ergeben sich beim Wunsch nach einer neuen Wende schwierige Situationen für beide. Es ist zum Lachen, Weinen, Trauern – Leben eben. Mit René De Vettori und Bernhard Wolfer.

Oskar und Johannes könnten nicht gegensätzlicher sein. Und doch leben sie seit 25 Jahren in einer Beziehung. Natürlich reiben sie sich nicht selten aneinander auf. Und doch scheint es, dass sie einander richtig gehend brauchen. Ungewöhnliche Wendungen geschehen, als Oskar begehrt aus dem gemeinsamen Geschäft auszusteigen. Sein Berufswunsch – er möchte Bestatter werden - bringt das Beziehungsgerüst ganz schön ins Wanken. Durch zahlreiche Auseinandersetzungen kommen sich die beiden am Ende immer näher. Jeder lernt die Macken des anderen zu akzeptieren und teils sogar zu schätzen. Doch dann geschieht das Unbegreifliche.
Das Stück lässt niemanden kalt, geht es doch um Leben und Sterben. Auch um eine Beziehung mit vielen Stolpersteinen. Ob man will oder nicht, man lacht über Dinge, über die man sonst nicht lachen würde.

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi oder AHV-Berechtigte
Türöffnung | Barbetrieb ein Stunde vor Beginn

donnerstag, 14.2.2019, 20.00, samstag, 16.2.2019, 20.00, sonntag, 17.2.2019, 17.00 / Theaterwerkstatt Digg&Dagg
Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr - Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr

Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer ist in Schaffhausen aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Norddeutschland.
Leise, sparsam und behutsam spielt sie die drei Figuren ihres Solostücks.

Ein Schriftsteller sieht einen Jäger allein durch das Gebirge ziehen. Fasziniert vom Jagdgewehr auf dessen "wunderlich einsam wirkendem Rücken", schreibt er ein Gedicht "Das Jagdgewehr" und veröffentlicht es. Der Jäger liest das Gedicht, erkennt sich in den Zeilen wieder und schickt dem Dichter die Abschiedsbriefe dreier Frauen, die sein Leben bestimmten: seiner Ehefrau, seiner Geliebten und deren Tochter. Jeder Brief schildert aus einer anderen Perspektive die Geschichte einer Liebe, die zum Sinnbild großer Einsamkeit wird.

Yasushi Inoue, der 1907 geborene Meister der japanischen Literatur, starb 1991 in Tokio. Er ist der im deutschsprachigen Raum meistgelesene japanische Autor. Sein Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Vor allem «Das Jagdgewehr», diese Geschichte einer Liebe, die in Wirklichkeit die Geschichte der Einsamkeit ist, wurde weltweit berühmt.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Minuten | ohne Pause

FR, 15.02.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Suisse Diagonales Jazz 2019 - Shane Quartet  &  Nolan Quinn Quintet
Suisse Diagonales Jazz 2019 - Shane Quartet  &  Nolan Quinn Quintet

Suisse Diagonales Jazz 2019

Shane Quartet & Nolan Quinn Quintet

Doppelkonzert im Rahmen des SUISSE DIAGONALES JAZZ 2019. Zehn junge aufstrebende Schweizer Bands erhalten durch Suisse Diagonales Jazz 2019 die Möglichkeit, vom 12. Januar bis 17. Februar in Clubs ausserhalb ihrer Herkunftsregion zu spielen.

Ein beachtliches Niveau ist Voraussetzung um als Band für das Festivalprogramm berücksichtigt zu werden. Die Bands, so unterschiedlich sie auch klingen, verfügen alle über musikalische Eigenständigkeit, Innovationsfreude, Bühnenerfahrung und professionelles Handwerk. Das Netzwerk und das Veranstalter-Know-how von Suisse Diagonales sollen den Bands zu nationalem und später hoffentlich auch internationalem Durchbruch in der Jazzszene verhelfen.
www.diagonales.ch

Shane Quartet
Michael Gilsenan (ts) | Gabriel Wenger (ts) | Erémie Krüttli (b) | Philipp Leibundgut (dr)
Zwei Tenorsaxophone, Kontrabass und Schlagzeug verleihen dem Quartett seinen ganz eigenen, lebendigen Charakter. Obwohl sich das Shane Quartet an die Jazztradition anlehnt, lässt es sich in keine Schublade stecken und kommt mit einer breiten Palette musikalischer Bilder und Eindrücke daher.
www.shanequartet.ch

Nolan Quinn Quintet
Nolan Quinn (tp) | Max Treutner (ts) | Oliver Illi (p) / Simon Quinn (b) | Giacomo Reggiani (dr)
Der Trompeter Nolan Quinn beschwört auf seinem neuen Album eine zeitlose Vergangenheit und lässt in seinem Schaffen ein ausgeprägtes melodisches Flair erkennen. «Moanin’», «Wailin’», «Cookin’» und jetzt eben «Soothin’». Der Titel ist Programm.
www.nolanquinn.ch

Eine Co-Veranstaltung von KiK und LIVE

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

MI, 13.02.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Christoph Grab's Reflections & Guests - New Monk

Christoph Grab's Reflections & Guests

New Monk

«When you’re swinging, swing some more!» Thelonious Monk
So hat man die magische Musik des Pianoforte-Maestros und Jazzvisionärs Thelonious Monk (1917-1982) noch nie gehört!

Das Trio des Alt- und Tenorsaxophonisten Christoph Grab rückt sowohl ein sehr bekanntes Stück wie die romantische Ballade «Round Midnight» als auch die obskure Hürdenlauf-Nummer «Gallop’s Gallop» in ein neues Licht. Monk wird von Grab & Co. nicht als Klamaukbruder missverstanden, sondern als genialer Melodiker und als Vermittler zwischen Tradition und Moderne gewürdigt.
Die Stücke werden mit Ausnahme der Fragmentierung von «Ask Me Now» nicht zerpflückt oder zerstückelt. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument sowie ein paar wenige sorgfältige Umdeutungen (z.B. Tempobeschleunigung oder Wechsel der Taktart) wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer zusätzlich aktiviert: Die Musik lässt geniesserisches Zurücklehnen und Zungenschnalzen durchaus zu, aber die Ohren sollte man stets spitzen.
Die lust- und kunstvolle Musizierweise des Trios ist geprägt durch Emphase und Empathie und entwickelt sehr oft einen unheimlich mitreissenden Swing-Drive. Wie wichtig Monk ein exuberantes Swing-Feeling war, belegen nicht nur einige seiner Verlautbarungen: In Monks OEuvre stösst man nicht nicht zufälligerweise am Laufmeter auf atemberaubende Swing-Passagen.

Christoph Grab, saxes | Lukas Traxel, bass | Pius Baschnagel, drums
Guests:
Andreas Tschopp, trombone | Lukas Thöni, trompete

www.christophgrab.com

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 09.02.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Camerata Variabile - Toys - Spielzeuge

Camerata Variabile

Toys - Spielzeuge

Kammermusikkonzert unter der Leitung von Helena Winkelman. Gast: Pierre Favre. Werke von Joseph Haydn, John Cage, Pierre Favre, Darius Milhaud, Leopold Mozart, Dai Fujikura und Aaron Copland. Zum ersten Teil des Konzerts sind speziell auch Kinder ab 8 Jahren willkommen.

„Toys“ sind Objekte, die für ein Spiel benötigt werden. Es gibt Spiele ohne Spielzeug, doch ein Spielzeug ohne Spiel gibt es nicht. Doch ist die Bedingung, dass ein Objekt als Spielzeug bezeichnet werden kann, die, dass damit kein anderer Zweck verfolgt wird als der des Spiels selbst? Oder ist es der damit verbundene Spassfaktor? Ist ein Cello also ein Spielzeug? Oder ein Fussball, oder ein Schlagzeug? Ist eine winzige Tanzmeistergeige ein Spielzeug? – Sicher nicht, wird man sagen, denn sie erreicht ihren Zweck: die Musik als Instruktion zum Tanz.

Programm
 
Joseph Haydn (1732-1809)
Trio in D-Dur Hob.XV Nr. 16 für Flöte, Cello und Klavier
 
John Cage (1912-1992)
Suite for Toy Piano in 5 Sätzen (1948)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Darius Milhaud (1892-1947)
Suite für Klarinette, Violine und Klavier Op 157b (1936)
1. Divertissement 2. Jeu 3. Introduction et Final
 
PAUSE
 
Leopold Mozart (1719-1787)
Kindersymphonie Arr. für Camerata Variabile: Winkelman
 
Dai Fujikura (*1977)
Breathless für Violine und Toy piano (2004)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Aaron Copland (1900-1990)
Sextett für Streichquartett, Klavier und Klarinette
1. Allegro Vivace 2. Lento 3. Precise and rhythmic
 
Pierre Favre (*1939)
Auftrag für das ganze Ensemble
 
mit Pierre Favre, Perkussion Isabelle Schnöller, Flöte Karin Dornbusch, Klarinette Helena Winkelman, violine Manuel Oswald, violine Alessando D'Amico, viola Christoph Dangel, Violoncello

www.camerata-variabile.ch

Türöffnung | Barbetrieb 16.45 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- | 20.- mit Legi
nur erster Teil: Kinder Fr. 10.- | Begleitpersonen Fr. 20.-

SO, 20.01.2019, 17.00 / Camerata variabile
Pierre Favre - Djembe-Workshop

Pierre Favre

Djembe-Workshop

...für alle, die sich für das Phänomen Rhythmus interessieren.

Workshop mit Pierre Favre vor dem Konzert der Camerata Variabile.

Flyer

Dauer 14.30-16.00 Uhr

Kosten: Fr. 50.-

Anmeldung: 052 624 70 83 (Désirée Senn) oder

www.pierrefavre.ch | www.camerata-variabile.ch

SO, 20.01.2019, 14.30 / Camerata variabile
Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge - Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge

Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

„Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich über die Natur des Feuers“. Die Leipziger Compagnie gastierte bereits 2016 im Schauwerk-Programm mit «ABGÄNGE – nach Markus Werner»

Eine Hommage an die österreichische Dichterin Ingeborg Bachmann (1926-1973), deren komplexes Werk und bewegende Biografie die großen Themen Liebe, Trauma und Tod kompromisslos reflektieren.
In einer Verbindung aus Schauspiel, Lesung und Installation inszeniert die Leipziger Compagnie Prosa, Gedichte, Traumbilder und Bachmanns Briefwechsel mit ihren „drei großen Lieben“ Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch.

Die Inszenierung bewegt sich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Höhenflug und Erdung und verläuft zwischen Rom, Paris, Ischia und der Ungargasse in Wien. Ingeborg Bachmann war eine der beeindruckendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie schuf unvergessliche sprachliche Bilder, setzte sich mit den gesellschaftlichen Fragen ihrer Zeit, insbesondere der Schuldfrage der Väter-Generation, auseinander und verschaffte sich als junge Frau in dem männlich dominierten Literaturbetrieb eindrucksvoll Gehör. Das Scheitern an überhöhten, „absoluten“ Ansprüchen ging mit Bachmanns geradezu lebensgefährlicher Verletzlichkeit einher. Die tiefe Erschöpfung nach intensiven Schaffensphasen, die dramatische Trennung von Max Frisch und die Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln kennzeichneten ihre letzten Lebensjahre bis zu ihrem tragischen Tod mit 47 Jahren.

Schauspiel: Verena Noll, Johannes Gabriel und Soheil Boroumand

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

donnerstag, 17.01.2019, 20.30, freitag, 18.01.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Bodan Art Orchestra Tour 2019 - Jazz10 in concert featuring Juellz

Bodan Art Orchestra Tour 2019

Jazz10 in concert featuring Juellz

Juellz – tell us a story!
«Zeitreisen sind möglich, also kommt mit! Legt die Geschichtsbücher beiseite und hört einfach zu».

Mit diesen Worten fordert uns Juellz, alias Julian Schöb auf, ihn auf einer Reise durch die Geschichte des Hip-Hop, des Sprechgesangs und der Lyrik zu begleiten. Der junge «Emcee» aus Arbon, unterstützt durch die St. Galler Sängerin Nathalie Maerten mit ihrer Hammerstimme, hat eine klare Botschaft. Aufforderung und zugleich Herausforderung! Das Bodan Art Orchestra folgt ihr und erforscht in einem musikalisch-lyrischen Dialog gegensätzliche Inhalte, sucht nach gemeinsamen Wurzeln und Ursprüngen. Zwei Welten, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, prallen hier aneinander und lassen eine ganz neue, sinnlich fassbare Sprache entstehen. Danach ist nichts mehr so wie es mal war....

www.bodanartorchestra.ch

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

DI, 15.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was! - Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was!

Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kirsten nimmt euch – zusammen mit dem Musiker Diederik aus Amsterdam – mit auf eine Reise, die es so vorher noch nie gegeben hat.

Wohin wird die Geschichte wohl gehen? Reist sie zu den Sternen mit einem Luftballon? Lauscht sie dem Fallen der Rosenblätter oder singt sie Strophen eines vergessenen Gedichts? Vielleicht besucht Ihr ja die Tante in Tokyo? Oder das Pferd in Paris? Den Seemann in Sansibar? Alles kreist und schwindet, leuchtet, erklingt und kehrt wieder.
Eure Ideen & eure Zurufe werden live auf der Bühne von KIKIKUSTIK zu einem einmaligen akustischen und theatralischen Abenteuer verwebt. Jede Vorstellung ist eine Premiere.

Spiel: Kirsten Sprick. Musik: Diederik Nortier | in deutscher Sprache

www.kikikustik.de/theatergeschichten-für-kinder

Eintritt Fr. 15.– für alle
Türöffnung 13.45
Dauer ca. 50 Minuten


SO, 13.01.2019, 14.00 / schauwerk - das andere Theater
First Cool Big Band & Lisa Stoll - Big Band Sound trifft auf Schweizer Kultur

First Cool Big Band & Lisa Stoll

Big Band Sound trifft auf Schweizer Kultur

Die Kombination von traditionellem wie auch modernem Big Band Sound mit Schweizer Alphornklängen verspricht ein spannendes Konzert. Neben instrumentalen Titeln bereichern auch die Nummern mit unseren beiden Sängerinnen das Programm.

Neben instrumentalen Titeln bereichern auch die Nummern mit unseren beiden Sängerinnen das Programm. Aus dem inzwischen 130 Titel umfassenden Repertoire spielt die First Cool Big Band Balladen, Latin-Sounds, witzige Jazz Arrangements und fetzigen Funk. Die Band wurde 1992 gegründet und trat ein Jahr später zum ersten Mal öffentlich auf. Sie umfasst 18 Musikerinnen und Musiker und 2 Sängerinnen. Die Band tritt in Standardbesetzung auf. Diese setzt sich aus einem Trompeten-, Posaunen- und Saxophonregister und der Rythm-Section zusammen, letztere bestehend aus E-Bass, E-Gitarre, Piano, Schlagzeug und Percussion.
1997 taufte sie die 1. CD auf den Namen "1997". Das nächste Highlight war 2001 der Fernsehauftritt während der Live-Sendung "Bsuech-in" Schaffhausen und 2003 erfolgten Aufnahmen für die zweite CD "2Cool".
Flexibilität ist Teil des Konzepts. Das vielseitige Musikspektrum erlaubt es der First Cool Big Band, die verschiedensten Anlässe zu begleiten.

www.fcbb.ch

Eintritt Fr. 25.-
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 12.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Nova - The Intergalactic Traveler

Nova

The Intergalactic Traveler

Auf einem Staubkorn hängend an einem Sonnenstrahl, lebt der elektrische Mönch. Seine Batterien sind beinahe leer und er denkt sich: „Oh fuck!“ Instrumental Rock, Space Rock & Jazz Fusion mit Christian Zatta, Florian Bolliger und Daniel Schuchter

NOVA nimmt einem mit auf eine audiovisuelle Reise durch Raum und Zeit. Inspiriert durch die Farben und Formen des bekannten und unbekannten Universums, wandert das Trio durch die unendlichen Weiten des Musikkosmos, wobei es seltsame neue Welten erkundet, futuristische Atmosphären schafft und einen immer wieder mit Unvorhergesehenem überrascht. Das Tiro verbindet rockige kernige Klänge mit kosmisch filigranen Sounds, die einem manchmal ein Gefühl der Schwerelosigkeit, manchmal das von freiem Fall verleihen. Ihre Musik besteht nicht aus hochglänzend polierten Kompositionen sondern behält durch improvisierte Teile einen rohen, analogen Charakter.
Die musikalische Performance wird durch Video Projektionen begleitet, die NOVA gekonnt einsetzt um über das Konzert hinweg eine Geschichte zu erzählen.

Christiian Zatta (Gitarre, Komoposition), Florian Bolliger (Bass, Visuals), Daniel Schuchter (Schlagzeug)

www.christianzatta.com/bands/nova

Eintritt Fr. 25.– | 15.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 05.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen