Festivalito Flamenco Schaffhausen

Festivalito Flamenco Schaffhausen

Flamenco liegt in der Luft!

Das Festivalito Flamenco Schaffhausen verwöhnt das Publikum mit einer Noche Flamenca der anderen Art. Der jährliche Anlass präsentiert die individuellen Bühnenprojekte der vier Dozentinnen für Flamencotanz des Flamenco Studios Schaffhausen.

Das Festivalito steht ganz im Zeichen der hiesigen Flamencoschule. Nach internen Umstrukturierungen sind ab September 2017 monatliche Flamencoanlässe in der Tanzschule geplant. Dieser Aufschwung wird mit dem Festivalito gefeiert.

Flamencoschule Schaffhausen
Tanz: Tamara y Mariana Mesonero
Gitarre: Luca a la guitarra
Gesang: Fany de Cai
www.flamenco-sh.ch

MalreTRATOS
Choreografie/Tanz/Konzept: Julia Bütler
Tanz: Silvia Fürst und Aura Ocampo
Soundtechnik: Alejandro Miranda

Banda Ancha
Tanz: Ladina Bucher
Querflöte: Juan Manuel Gomez Pons
Gesang: Albert Cases
Gitarre: Daniel Portmann und Marius Bürgisser
Perkussion: Lukas Knecht
www.banda-ancha.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.00 Uhr
Eintritt: 25.- (keine Ermässigung)

SA, 01.07.2017, 20.00 / Ladina Bucher
Kosovo -  Ein grausames neoliberales Experiment der EU

Kosovo

Ein grausames neoliberales Experiment der EU

Vortrag von Max Brym, freier Journalist und Autor, zur aktuellen Situation in Kosova und zur Mitverantwortung des Westens für Korruption, Arbeitslosigkeit und Massenflucht.

Der fulminante Sieg der Oppositionsbewegung Vetëvendosje! (Selbstbestimmung) vom vergangenen Sonntag in Kosova war auch eine schallende Ohrfeige für die EU. Die Niederlage der bislang vom Westen gestützten und geschützten Machthaber macht das Scheitern der neokolonialistischen Politik auf dem Balkan offensichtlich. Die Veranstaltung mit Max Brym trifft den Nerv der politischen Situation in Kosova - und räumt mit einigen wohlgemeinten Vorstellungen auf. Und der Autor beleuchtet die Mitverantwortung des Westens für Korruption, Arbeitslosigkeit und Massenflucht.

Max Brym (*1957 in Altötting) ist freier Journalist und Autor. Er lebt in München und ist Dozent für Philosophie und Geschichte an mehreren nationalen und internationalen Bildungseinrichtungen. Er arbeitete längere Zeit als Gastdozent an der Universität Prishtina in Kosovo. Seit 2004 betreibt Max Brym die Webseite Kosova-Aktuell. Er weilt mehrmals im Jahr in Kosova und schreibt für mehrere albanische Zeitungen.

www.prointegra.ch

www.kosova-aktuell.de

Türöffnung/Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt: Kollekte

DO, 29.06.2017, 19.00 / prointegra & kosova-aktuell
QUEEN a cappella - Kammerchor Winterthur

QUEEN a cappella

Kammerchor Winterthur

Bekannte und weniger bekannte Songs der Band QUEEN, arrangiert für Chor von Burkhard Kinzler.

– White Queen (Medley)
– Black Queen (Medley)
– Good Old Fashioned Loverboy
– Play The Game
– Somebody To Love
– We Are The Champions
– You Take My Breath Away
– Teo Torriatte
– Bohemian Rhapsody
– We Will Rock You
– Bicycle Race
– Dear Friends
– Mustapha

www.kammerchor-winterthur.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

SA, 24.06.2017, 20.00 / Kammerchor Winterthur
Wein, Weib und Widerstand - Lieder und Texte über Liebe, Lust, Frust und Emanzipation

Wein, Weib und Widerstand

Lieder und Texte über Liebe, Lust, Frust und Emanzipation

Drei Frauen aus drei verschiedenen Epochen und mit völlig unterschiedlichen Lebenseinstellungen treffen aufeinander. Bei Wein reden sie über Liebe, Ehe und Freiheit. Mit Nina Haug, Sarah Deissler und Charlotte Joss

Wein, Weib und Widerstand spielt mit Klischees und schafft den Balanceakt zwischen Humor und Ernst, zwischen Karikatur und Naturalismus. Die drei Frauen, jede aus einer anderen Epoche, bedienen sich ohne Skrupel in allen musikalischen Stilen. Hauptsache der Liedtext drückt das aus, was die Figur gerade beschäftigt, oder was sie einer anderen erwidern will. Eine Mozartarie kann auf eine Rocknummer folgen, ein traditionelles Schweizerlied auf einen 20er Jahre Schlager. Aktuelle Zeitungsausschnitte über Frauenprobleme und ein Gedicht von Heinrich Heine können durchaus das gleiche Thema aufgreifen. Die Werbung der 50er Jahre widerspiegelt das Frauenbild dieser Zeit ebenso genau, wie ein Auszug aus dem Buch "Das Ende der Hausfrauenehe" die Probleme der Frau um 1985. Die Männer werden besungen, geliebt, verteufelt, sehnsüchtig herbeigewünscht oder in die Wüste geschickt. Aber alle drei Frauenfiguren haben am Ende des Abends die Beziehung zum anderen Geschlecht neu definiert.

Annemarie, 15
Als einziges Kind eines verarmten französischen Aristokraten, lebt sie zurückgezogen in Neuhausen am Rheinfall. Sie liebt Romane, aquarellieren und das Pianoforte.
"Aus meinen grossen Schmerzen, mach ich die kleinen Lieder" (Heine)

Susi, 35
Sie hat alles, was eine Frau sich wünschen kann: einen lieben Mann, eine hübsche Eigentumswohnung und eine Moulinex. Susi verwöhnt ihren Gatten gerne mit fantasievoll gestalteten Canapés und köstlichen Süssspeisen.
"Eine Frau hat zwei Lebensfragen: was soll ich kochen? und was soll ich anziehen?"

Margo, 65
Bob Dylan, Mick Jagger, JFK, sie hatte sie alle!
Der Weg vom Blumenkind zur emanzipierten Frau hinterliess Spuren in ihrer grossen Seele. Margo liebt einsame Strandspaziergänge, Rotwein und - manchmal - Männer.
"Wer zweimal mit dem selben pennt, gehört schon zum Establishment!"

www.deissler.ch/weinweibwiderstand

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 23.06.2017, 20.30 / SAROTTE
Christoph Bürgin & Mark Koch - Schaffhauser Mundart trifft Berner Jazz

Christoph Bürgin & Mark Koch

Schaffhauser Mundart trifft Berner Jazz

Die Lieder aus dem Programm und der CD „Chömmer So Lo“ und noch nicht veröffentlichte Songs werden an diesem Abend mit einer
kräftigen Prise Jazz angereichert.

Christoph Bürgin:
"Ich möchte meine persönlichen Geschichten erzählen und meine eigenen Melodien spielen - angereichert mit Einflüssen aus meinen Reisen und Aufenthalten in Irland, Amerika, Frankreich und Italien. Lieder zum Zuhören und Zurücklehnen, Geschichten von Historischem und Surrealem bis hin zu Träumerischem.
Ich habe 2015 und 2016 diverse Konzerte alleine gespielt: Museumsnacht Schaffhausen / DREI TAGE MUNDART – Künstlerbegegnung der Internationalen Bodenseekonferenz in Bregenz / Splitternacht in Konstanz / Literaturboote und Trottentheater in Neuhausen und das legendäre Mundartfestival in Regensburg (D).
Jetzt freue ich mich sehr auf Konzerte im Duo mit dem fantastischen Jazzpianisten Mark Koch. Wir spielen die Lieder der CD in neuem Gewand und bringen viel neues Material, frisch arrangiert und mit einer kräftigen Prise Jazz angereichert."

www.christophbuergin.ch

„Koch kennt keine Stilgrenzen und seine diesbezügliche Unbefangenheit ist eine seiner Stärken. Stets wird er feinfühlig von seinen gleichberechtigten Mitmusikern begleitet. Geradezu Ohrwurmqualitäten hat die wunderschöne Ballade Open Mind
JAZZ’N’MORE sge Silvano Luca Gerosa

www.markkoch.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

SA, 17.06.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Echo vom Zürihorn - Elfenreigen

Echo vom Zürihorn

Elfenreigen

Priska Walss, Robert Morgenthaler und Nick Gutersohn spielen seit über 12 Jahren zusammen. Ursprünglich alle als Posaunisten ausgebildet, beginnen die drei unabhängig voneinander, verwandte Blasinstrumente zu erforschen. Dabei stossen sie rasch auch auf das Alphorn.

Im Trio setzen sie sich kreativ und unvoreingenommen mit dem symbolträchtigen Instrument auseinander. Wie im Bandnamen angelegt, schaffen sie augenzwinkernd Bezug zur Tradition. Die begrenzten harmonischen Möglichkeiten werden gesprengt, in dem verschieden gestimmte Hörner gleichzeitig spielen. Der stilistische Ausdruck wird erweitert, ebenso die Klangvielfalt durch Kombination verschiedener (Ur)Instrumente.
So erklingen in den archaisch-modernen Klangwelten Muscheln und Didgeridoo neben Posaunen und Alphörnern. Komponiertes steht neben einer Klangimprovisation, ein Groove neben einem tranceartigem Bordun. Eine eigene musikalische Sprache ist entstanden, die Einflüsse aus Jazz, afrikanischer Musik und Klassik einbezieht, aber stets improvisatorisch bleibt. Die drei Musizierenden kommunizieren miteinander, spielerisch und mit grosser Lust, unbekannte Wege zu gehen.

www.echo-vom-zuerihorn.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

FR, 09.06.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Playbacktheater - Ein improvisierter Theaterabend

Playbacktheater

Ein improvisierter Theaterabend

Ihre Erlebnisse - an diesem Abend werden sie auf der Bühne lebendig.
Spontan - improvisiert - musikalisch - berührend. 


www.theaterimpuls.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

DI, 16.05.2017, 20.00 / Theaterimpuls
IVCG-Impuls Apéro - Kein Herz aus Stahl

IVCG-Impuls Apéro

Kein Herz aus Stahl

Michael Stahl, ehem. VIP-Bodyguard, Gewaltpräventionsberater, Autor. Aufgewachsen in Armut und Gewalt kämpfte er sich den Weg frei in die Selbstständigkeit und führt heute Sozialprojekte durch. Seine Vorträge über Werte und ein menschliches Miteinander begeistern.

Ich habe in meinem eigenen Leben erfahren, was Armut, Verletzung und Demütigungen vielerlei Art bedeuten. Ich spürte, welche Macht Sätze wie: «Du bist nichts oder Du kannst nichts» in einem Menschen haben können. Ich kenne die Auswirkungen von Schuld und Versagen und kann heute offen darüber sprechen. Besonders in unserer heutigen Zeit, wo es oft nur darum geht, wer schöner, reicher oder besser ist. Dieses Streben verletzt und zerstört letztendlich. Ich wünsche mir eine bessere Welt. Ich musste aber auch lernen, dass ich Menschen nicht ändern kann, sondern dass ich sie damit nur wegtreibe und noch mehr verletze. Ich habe erfahren, dass nur bedingungslose Liebe Menschen verändert. Deshalb liegt es an mir. Denn nur, wenn die Veränderung bei mir selber beginnt, wird sich auch die Welt um mich herum ändern.

www.security-stahl.de

Türöffnung/Bar: ab 18.00 Uhr
Eintritt: 50.-/30.- (mit Legi)
Im Preis sind Vortrag, kleiner Imbiss und ein Getränk enthalten.

FR, 12.05.2017, 18.30 / IVCG Schaffhausen
Dance Artistic Company Deep Emotions Bern - Touch me - Zeitgenössisches Tanzprojekt

Dance Artistic Company Deep Emotions Bern

Touch me - Zeitgenössisches Tanzprojekt

Die ausgebildete Bühnentänzerin und Choreografin Nicole Soltermann realisierte bis heute 8 Tanzaufführungen. Dieses Jahr zeigt sie mit ihrer eigenen Tanzcompany Deep Emotions die Produktion Touch Me - Online Liebe.

Schon seit einigen Jahren hört man vermehrt im Bekanntenkreis: Wir haben uns im Internet kennengelernt. Mit der Zeit wurden es immer mehr. Viele sprachen immer öfter von Elite Partner, Tinder, Zooks oder Lovoo. Die Dates sind wie Episoden einer Castingshow: Man bewirbt sich, beurteilt die Performance des anderen und siebt aus.
Laut Medienberichten nutzen weltweit 50 Millionen Menschen eine Online App mindestens einmal im Monat. In manchen Großstädten ist „tindern“ so normal geworden wie der Flirt an der Bar: Abschleppen statt Verführen. Schneller Sex statt die grosse Liebe. Wer tindert, muss sich nicht binden, treu sein oder Verantwortung übernehmen. Männer können wieder Jäger sein, Frauen abschleppen wie eine Beute. Andersherum gibt es das natürlich auch – aber in viel geringerem Ausmaß.
Die klassischen Liebesdramen von Shakespeare und Tolstoi handelten davon, dass einem die bürgerliche Gesellschaft den Weg zum Geliebten versperrte. Das heutige Liebesdrama handelt von uns selbst. Es scheint, als suchten wir nicht so sehr nach dem einen anderen Menschen als nach dem Kick, der Anerkennung, der Rettung vor der eigenen Bedeutungslosigkeit. Sind wir zu selbstverliebt, um andere zu lieben?
Wäre es nicht erwachsener, nach Jemandem zu suchen, durch den man sich mit sich selbst konfrontiert? Wäre es nicht besser, auch schwierige Zeiten durchzustehen, um daran zu wachsen? Bleiben wir sonst nicht in unseren eigenen Schwächen und Illusionen gefangen?
Das neue Stück von Nicole Soltermann zeigt auf, welche verschiedenen Facetten die Onlineliebe haben kann, welche Gefühle in verschiedenen Situationen entstehen. In einzelnen Szenen zeigt Nicole Soltermann fiktive Onlinebekanntschaften, die von den Künstlerinnen exemplarisch dargestellt werden. Manchmal kommt es dem vermeintlichen Traumpartner nah, oft entpuppen sich die Prinzen zu Fröschen.
Nicole Soltermann wird in Zusammenarbeit mit 2 Tänzerinnen, einer Luftakrobatin und einer Schauspielerin das Stück in einem sich fortlaufenden Prozess erarbeiten und entwickeln.

www.deepemotions.ch

Türöffnung/Bar: ab 16.30 Uhr
Eintritt: 30.- / 20.- (mit Legi) / 10.- (Kinder bis 12jährig)

SO, 07.05.2017, 17.00 / Deep Emotions Bern
Paykuna - Traditionelle Musik Boliviens in der Klangwelt des Jazz

Paykuna

Traditionelle Musik Boliviens in der Klangwelt des Jazz

Erdig, verflochten, sich in die Tiefe rankend: So klingt die Musik Paykunas. Eine Symbiose zwischen volkstümlicher Musik Boliviens und moderner Jazzästhetik.

Die vielschichtigen Arrangements Demian Cocas spiegeln die rhythmische Vielfalt und den melodischen Reichtum der Folklore wieder, lassen aber zugleich allen Bandmitgliedern Raum für Unvorhergesehenes. So erschaffen die sieben Musiker auditive Vulkanlandschaften der Anden, Regenwälder Amazoniens sowie Savannen des Gran Chaco und stossen die Pforte zu einer neuen Klangwelt auf. Selten hat Bolivien spannender geklungen.

Mit Demian Coca (p, comp), Antoine Humberset (fl), Benjamin Knecht (as), Thierry Looser (ts), Balz Hürner (git), Marius Meier (b), Adrian Böckli (dr)

www.paykuna.com

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 20.-/15.- (mit Legi)

FR, 05.05.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Strandgut - Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht
Strandgut - Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht

Strandgut

Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht

Die Schaffhauser Schauspielerin Annette Kuhn war als Helferin für Flüchtende in Griechenland. Aus den erlebten Geschichten entstand ein authentisches Theaterstück; zusammen mit dem kurdischen Musiker Ako Karim und Regisseur Jean Grädel.

Es ist so einiges, was seit Monaten an die Strände des Mittelmeers und der Ägäis gespült wird: Schuhe, Schwimmwesten, Kleidungsstücke, Gummiboote und vor allem Menschen. Menschen, die von anderen Menschen am Strand empfangen werden.
Hinter jedem Gegenstand steckt ein Mensch, hinter jedem Mensch eine Begegnung, hinter jeder Begegnung eine Geschichte. Mal ist sie dramatisch, mal fröhlich, mal voller Hoffnung und manchmal gefährlich. Aber immer voller Energie und einzigartig.

Annette Kuhn war als Helferin vor Ort auf Lesbos, Piräus und Athen. Sie hat die Geschichten mitgebracht und daraus ein Stück geschrieben. Zusammen mit dem Regisseur Jean Grädel und dem kurdischen Musiker Ako Karim ist ein Theaterstück entstanden, welches vor allem eines will: Dass Sie diese Geschichten kennen lernen.

www.strandgut.tk

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)

freitag, 28.04.2017, 20.30, samstag, 29.04.2017, 20.30 / AK Theaterproduktion
PLURISM with Feya Faku

PLURISM with Feya Faku

More Fufu!

Das agile Kollektiv PLURISM um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli legt sein drittes Album vor: MORE FUFU! ist eine bunte Liebeserklärung an den afrikanischen Kontinent, seine Gerichte und seine schillernde Musik.

Mal mehr, mal weniger nahe an den originalen Einflüssen, transzendiert PLURISM eine erträumte afrikanische Folklore in den Kontext der zeitgenössischen Jazzsprache. Gemeinsam mit seinen Wunschpartnern Donat Fisch (as/ts), Raffaele Bossard (b) und dem grossen südafrikanischen Trompeter Feya Faku entwickelt Dominic Egli (dr) mit roher Sinnlichkeit, explosiver Gelassenheit und erdiger Verspieltheit liedhafte Melodien, vielschichtig treibende Grooves und erruptive Soli.

„Verwirrend schön ist die ganze CD dieser vier wunderbar harmonierenden und groovenden Musiker, dreizehn Songs die uns den Kopf verdrehen.“ Jazz’n’more

www.dominicegli.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

SA, 08.04.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
tonuM Schaffhausen - Konzert Big Band 

tonuM Schaffhausen

Konzert Big Band 

Ein abwechslungsreiches Programm zwischen bluesigen Balladen mit Solosängerin und Begleitorchester und eigentlichen Klanggewittern im vollorchestralen Sound: Ein hochexplosiver Mix aus Swing, Latin, Funk, Pop, Rock und Tango zum Zuhören oder Mittanzen.

Seit Jahrzehnten eine Institution in Schaffhausen und mit bleibendem Elan dem anspruchsvollen Bigband-Jazz verpflichtet: tonuM ist ein innovatives Orchester-Projekt aus angefressenen Jazz-Liebhabern. Ambivalent wie der Name - von vorn musikalisch und von hinten geographisch gemeint – ist auch die stilistische Ausrichtung: Neben traditionellem Bigband-Repertoire wagt sich tonuM immer wieder gerne in fremde Gefilde und flirtet mit Hiphop, afrikanischer Musik oder Schweizer Folklore.

www.tonum.ch

Türöffnung, Bar ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/15.- (ermässigt)

FR, 07.04.2017, 20.30 / tonuM
Sgaramusch Jubiläum: Schneewittli - ab 7 Jahren

Sgaramusch Jubiläum: Schneewittli

ab 7 Jahren

35 Jahre gibt es das Theater Sgaramusch schon und 20 Jahre unter der Leitung von Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo.
Das muss gefeiert werden, und Schauwerk ist da gerne mit dabei!

Zuerst spielt Sgaramusch das Kurzstück Schneewittli.
Anschliessend Apéro, Imbiss und Jubiläumsworte
Ab ca 21 Uhr: Tanzen bis in die Puppen zu DJ Positive und DJ GUZ

Schneewittli
Blut tropft in Schnee. Ein Wunsch fliegt empor, eine Geschichte nimmt ihren Anfang.
Erzähltheater für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene.
Spiel: Désirée Senn, Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo

www.sgaramusch.ch

Türöffnung/Bar: ab 18.45 Uhr
Eintritt: 25.-/15.- (mit Legi)

FR, 31.03.2017, 19.00 / Schauwerk Das andere Theater
Nina Theater: Gschnorr - Musikalisches

Nina Theater: Gschnorr

Musikalisches "Sprech-Theater"

Die vier NiNA-Theater-Akteure lassen die Musik in allen erdenklichen Formen witzig und virtuos durch sich hindurchfliessen: Da kommt das Wort mal magisch, mal modisch, manchmal medial verfremdet aber immer melodisch daher.

Kreativ und verspielt wird die tiefere Bedeutung der Sprache für die Identität des Menschen ergründet. Von der Schöpfungsgeschichte bis ins moderne Babel, wo die Sprachhülsen knacken und die Wortmasken fallen.
Die verbal-musikalische Bühnencollage bietet ein geistreiches Blitzgewitter für die genusssüchtigen Hirnregionen des Publikums und nimmt Redewendungen, Doppeldeutigkeiten, Phrasen und Tabus humorvoll aber schonungslos aufs Korn. Und wenn dann noch das 'Lyric Petting' erfunden wird, bleibt man nichts als sprachlos zurück.

Spiel und Musik: Trix Meier, Franziska Senn, Reto Baumgartner, Ueli Blum und wie immer mit dabei: die Pocket Band.

www.nina-theater.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 24.03.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater
Lilly Thornton Quartett

Lilly Thornton Quartett

Mit diesem eingespielten Quartett ist es der in Zürich wohnhaften Jazzsängerin gelungen, ihre konzeptionellen Vorstellungen zu verwirklichen und ihrem persönlichen Stil Ausdruck zu verleihen.
Mit Lilly Thornton (voc), Ull Möck (p), Jens Loh (b) und Elmar Frey (dr)

Das Lilly Thornton Quartett formierte sich im Herbst 1998, wobei die Musiker schon über viele Jahre in den verschiedensten Formationen zusammen aufgetreten sind. Stilistisch in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, kommen alle aus der Tradition des Swing und Bebop. Eigene Arrangements von Jazzstandards, aber auch diverse Stücke aus dem Pop-, Rock- und Soulbereich bieten der Band reichlich Gelegenheit, ihrer Spielfreude freien Lauf zu lassen.

www.lilly-thornton.com

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)

DO, 16.03.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Uta Köbernick: Grund für Liebe - politisch, zärtlich, schön

Uta Köbernick: Grund für Liebe

politisch, zärtlich, schön

Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreißender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen.

Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste und dem Silbernen Stuttgarter Besen ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf und wenn sie glauben wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar besser, aber sich selbst ein wenig mehr.

www.utakoebernick.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 10.03.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater
Theater Bilitz: Wer bist du denn? - ab 5 Jahren

Theater Bilitz: Wer bist du denn?

ab 5 Jahren

Eine amüsante Geschichte über Fremdsein, Neugierde und Freundschaft. Sie erzählt von zwei Figuren, für die das Anderssein eine Bereicherung ist, und die trotz erster Vorurteile zu Freunden werden.
Mit Agnes Caduff und Simon Gisler

Der Tanzbär Joscho kommt aus dem Osten, die Wanderratte Céline aus dem Westen. Irgendwo dazwischen stolpern sie übereinander. Und schon geht’s los. Wer war zuerst? Wie sieht der Andere aus? Was frisst er? Was will er hier? Woher kommt er? Wieso riecht er ganz anders?
Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein. Sie begegnen sich misstrauisch, voller Vorurteile. Ist ja klar, dass Ratten stinken und Bären klauen! Aber neugierig sind sie beide. Sie beobachten sich, wundern sich über den andern. Behutsam nähern sie sich. Plötzlich sehen sie den Anderen anders. So schlimm ist der ja gar nicht! Im Gegenteil. Sie tauschen ihre Geschichten aus, nehmen am Schicksal des Anderen teil und erzählen sich von ihren Sehnsüchten. Nun geniessen sie das Zusammensein als Freunde, hier an diesem Ort zwischen Ost und West.

www.bilitz.ch

Türöffnung/Bar: 15 Minuten vor Beginn
Eintritt: 15.- für alle

SO, 05.03.2017, 14.00 / Schauwerk Das andere Theater
Les Dipdik: Hang up - Clown Duo

Les Dipdik: Hang up

Clown Duo

Sie hängen in ihren Mänteln und warten auf ihre Wiedergeburt. Garlic, so zärtlich wie zappelig und Dangle, melancholisch und unberechenbar, hängen aneinander, hängen in der Luft, hängen zwischen den Welten.

Ungewiss ob der Wartedauer, sind sie dem Schwebezustand und einander hilflos ausgeliefert, träumen, bangen und stolpern über die verzwicktesten Fragen des Menschseins.
Hang up ist eine absurd-komische Poesie, ein Erforschen nach dem Sinn des Seins (oder Nicht-Seins) und hängt wohl irgendwo zwischen Clownerie und Theater.
Céline Rey und David Melendy haben sich an der Scuola Teatro Dimtiri kennengelernt und tourten 2013 mit dem Zirkus Monti durch die Schweiz. Trotz einigen Abstechern in die Zirkusmanege, bleiben Céline und David der Theaterwelt treu.

www.lesdiptik.com/de

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 03.03.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater
Corin Curschellas: La Nova - Alpine rätoromanische Klangforschung

Corin Curschellas: La Nova

Alpine rätoromanische Klangforschung

LA NOVA soll klingen wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt. Hörbar gemachte Bergwelt aus der Vogelperspektive. Weit, stark, schön und ruch – natürlich an der frischen Luft!

Eine musikalische Expedition ins Land der rätoromanischen Lieder. Seit etlichen Jahren befasst sich Corin Curschellas in ihrer musikalischen Wurzelsuche mit rätoromanischen Liedern aus der mündlichen Tradition.
Nach den Projekten LA GRISCHA und ORIGINS (trad.) begibt sie sich zusammen mit Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Vera Kappeler (Piano), Anna Trauffer (Bass) und Pez Zumthor (Schlagwerk) auf neues Terrain: die Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder. Grund und Boden sind wiederum eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.

Markus Flückiger zeichnet für die Arrangements der überlieferten Liedmelodien, in denen er weiträumig ‹unbesiedeltes Gebiet› belässt, welches die MusikerInnen gemeinsam erkunden: musizierend roden, beackern und bepflanzen sie das Feld im Sinne der ‹musikalischen Artenvielfalt› und dann heben sie ab zum Überflug!

www.corin.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)

DO, 02.03.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Schaffhauser Architektur Forum - Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs
Schaffhauser Architektur Forum - Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs

Schaffhauser Architektur Forum

Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs

Mit seiner Vortragsreise stellt sich der neue S AM-Direktor Andreas Ruby dem architekturinteressierten Publikum vor und zeigt, was ihn antreibt, inspiriert und wie er arbeitet.

Im Anschluss folgt ein Gespräch zwischen Andreas Ruby und Christian Wäckerlin (Präsident SCHARF) über drei Themen der Architektur-Vermittlung.
1. S AM und die Chancen der Randregionen
2. Vermittlung zuhanden der nächsten Generation (Schule, Freizeit)
3. Der öffentliche Architektur-Vermittlungsauftrag von Behörden und Politik

Türöffnung/Bar: ab 17.30 Uhr
Eintritt: frei

MI, 01.03.2017, 18.00 / SCHARF
Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben - Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern
Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben - Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern

Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben

Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern

100 Jahre nach Christian Morgensterns Tod unternimmt das Duo MeierMoser – verstärkt durch den vielseitigen Huber – einen ausgedehnten Tauchgang in die groteske Welt der Galgenlieder.

Inspiriert durch das enorm komische und tiefsinnige Potential der Morgenstern’schen Gedichte, ziehen die drei alle Register und bündeln ihre Kräfte für einen theatralen Liederabend auf den Spuren der Galgenbrüder.

Christoph „Meier“ Gantert: Trompete, Tuba, Concertina, Schlagzeug, Gesang usw.
Martin „Moser“ Schumacher: Klarinetten, Maultrommeln, Toy Piano, Gesang etc.
Lukas „Huber“ Roth: Stimme, Ukulele, Baritonsaxophon, Singende Säge usf.

www.meiermoserhuber.ch/galgenbruders-erben

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 24.02.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater
Swiss Diagonales Jazz Festival - Maurus Twerenbold / Mantocliff
Swiss Diagonales Jazz Festival - Maurus Twerenbold / Mantocliff

Swiss Diagonales Jazz Festival

Maurus Twerenbold / Mantocliff

60 Konzerte, 25 Orte, zehn Bands: Zwei davon spielen am Festival des jungen und aktuellen Schweizer Jazz im Haberhaus: Maurus Twerenbold Non Harmonic Quartet und Mantocliff

Das namensgebende Fehlen eines klassischen Harmonie-Instruments wird bei Maurus Twerenbold Non Harmonic Quartet zur Qualität gemacht. Posaune, Tenorsax/Bassklarinette und Kontrabass bilden zusammen mit dem Schlagzeug einen eigenständigen Sound, der mal wild und energievoll, mal sphärisch und harmonisch klingt.
Mit Maurus Twerenbold (tb), Toni Amadeus Bechtold (sax, bcl), Lukas Traxel (b), Daniel Weber (d)

Nach der Pause experimentieren mantocliff mit den vielen Facetten des Pop, suchen Alternativen und Vielschichtigkeit, erzeugen einen Sog und ziehen ihr Publikum mit in das Innere der Spirale, bis zum Nabel der Musik – einer Musik wie eine elektrisierte Blumenwiese auf Super 8.
Mit Nives Onori (voc, g, keys), Johannes Maikranz (g, keys), Raphael Rossé (tb, keys), Victor Rossé (tp, keys), Jan Sutter (b), Michael Anklin (d)

www.diagonales.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

SA, 18.02.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Schertenlaib&Jegerlehner: Zunder - Ein Nachbrand - Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel

Schertenlaib&Jegerlehner: Zunder - Ein Nachbrand

Lieder, Geheul und haarsträubende Tempowechsel

Schertenlaib und Jegerlehner praktizieren ihren entzückenden, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zu melodiösen, schrägen Kurzgeschichten. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte.

Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschad, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen beide. Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis.

www.schertenlaibundjegerlehner.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 17.02.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater
Irish Winter - Konzert & Workshops

Irish Winter

Konzert & Workshops

Konzert mit Gerry O’Connor, Fiddle; Gilles Le Bigot, Guitar; Tiarnan Ò Duinnchin, Uilleann Pipes; Kathleen Dineen, Vocals
Ab 22 Uhr offene Session

Neben dem Konzert bietet der UILLEANN PIPERS CLUB SCHAFFHAUSEN im 2017 zweimal Workshops an. Die erste Runde findet schon Ende Januar statt:
Workshop I: Fiddle / Gitarre / Uilleann Pipes / Singing
Zeit: Samstag, 28. Januar, 09:15 bis 12:00 Uhr
Kosten: 40.-
Workshop II: Fiddle / Gitarre / Uilleann Pipes / Singing
Zeit: Samstag, 28. Januar, 14:15 bis 17:00 Uhr
Kosten: 50.-
Workshop III: Fiddle / Gitarre / Uilleann Pipes / Singing
Zeit: Sonntag, 29. Januar, 11:00 bis 14:00 Uhr
Kosten: 50.-

Die Workshops finden im Gega Schulhaus statt. Sie können auch einzeln besucht werden, also entweder nur Morgen oder nur Mittag.

Anmeldungen bitte per Email an:

www.pipersclub.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 28.-/22.- (mit Legi)

SA, 28.01.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Lukas Stamm: ombres de l’invisible - Sieben Fragmente für Sopran und Ensemble, Uraufführung

Lukas Stamm: ombres de l’invisible

Sieben Fragmente für Sopran und Ensemble, Uraufführung

Das ensemble für neue musik Zürich und die Sopranistin Catriona Bühler bringen unter der Leitung von Jürg Henneberger das neuste Werk des Schaffhauser Komponisten Lukas Stamm ombres de l’invisible nach Texten von Constance Schwartzlin-Berberat zur Uraufführung.

Zwischen Schriftzeichen und Ornament, zwischen Sprache und Bildhaftigkeit changieren die rätselhaften Eintragungen in den Cahiers von Constance Schwartzlin-Berberat (1845-1911). Entstanden in der psychiatrischen Anstalt Waldau bei Bern berichten sie von Einsamkeit, Unverständnis und Trauer, aber auch von Hoffnung und Zuversicht.
In ihrer Expressivität und Musikalität bilden diese Texte die Grundlage des neuen Werkes ombres de l’invisible für Sopran und Ensemble. Lukas Stamm hat sieben Textfragmente ausgewählt, die sich insbesondere mit dem Unsag- und dem Unsichtbaren beschäftigen. Sie formieren sich zu einem Zyklus, in dem er sich kompositorisch mit den Ausdrucksmöglichkeiten von Sprache und Stimme auseinandersetzt, das Verhältnis von Wort(bedeutung) und Klang hinterfragt.

www.ensemble.ch

Türöffnung/Bar: ab 16.30 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

SO, 22.01.2017, 17.00 / Lukas Stamm / ensemble
Morgenthaler/Röllin feat. Tanel Ruben - Power-New-Jazz from Estonia/Switzerland

Morgenthaler/Röllin feat. Tanel Ruben

Power-New-Jazz from Estonia/Switzerland

Tanel Ruben dr (Estland), Robert Morgenthaler tromb, efx (Switzerland), Urs Röllin g, efx (Switzerland)
«Tanel Ruben has become one of Estonia’s most influential and famous jazz drummers known as an extremely active and versatile musician»

Als «Innovatives Duo im Grenzland» wurde Morgenthaler/Röllin’s zweite CD «OFF ROAD» mit positiven Kritiken geradezu überhäuft. Zahlreiche Gigs durch Europas Clubs und diverse Festivals haben das Duo geschliffen und zusammen geschweisst.
Für die anstehende Tour im Frühjahr 2017 laden sie den bekannten Schlagzeuger Tanel Ruben aus Tallinn (Estland - 2008 als Jazzmusiker des Jahres geehrt) ein und erweitern das Duo zum Trio. Zu den zwei Tenorinstrumenten Posaune und Gitarre kommt ein Perkussionsinstrument dazu, was ganz neue Konstellationen ermöglicht und den Sound auf interessante Weise erweitern wird. Ein Plus an Drive, Vitalität und Kreativpower oder «Power New-Jazz from Estonia/Switzerland»

www.ursroellin.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

SA, 21.01.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
First Cool Big Band - Unterhaltungskonzert von Swing bis Pop

First Cool Big Band

Unterhaltungskonzert von Swing bis Pop

Aus dem inzwischen 130 Titel umfassenden Repertoire spielt die First Cool Big Band Balladen, Latin-Sounds, witzige Jazz Arrangements und fetzigen Funk.

Die Band wurde 1992 gegründet und trat ein Jahr später zum ersten Mal öffentlich auf. Sie umfasst 18 Musikerinnen und Musiker und 2 Sängerinnen. Die Band tritt in Standardbesetzung auf. Diese setzt sich aus einem Trompeten-, Posaunen- und Saxophonregister und der Rythm-Section zusammen, letztere bestehend aus E-Bass, E-Gitarre, Piano, Schlagzeug und Percussion.
1997 taufte sie die 1. CD auf den Namen "1997". Das nächste Highlight war 2001 der Fernsehauftritt während der Live-Sendung "Bsuech-in" Schaffhausen und 2003 erfolgten Aufnahmen für die zweite CD "2Cool".
Flexibilität ist Teil des Konzepts. Das vielseitige Musikspektrum erlaubt es der First Cool Big Band, die verschiedensten Anlässe zu begleiten.

www.fcbb.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.00 Uhr
Eintritt: 22.-

FR, 13.01.2017, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Bodan Art Orchestra Tour 2017 - „The Doncks & Miller’s Beauty“

Bodan Art Orchestra Tour 2017

„The Doncks & Miller’s Beauty“

Das Bodan Art Orchestra freut sich sehr, auch 2017 mit einem neuen Programm auf Uraufführungs-Tournee zu gehen. Im Zentrum stehen dabei zwei bekannte romantische Liederzyklen – Wagners „Wesendonck Lieder“ und Schuberts „Die schöne Müllerin“.

Zu Gast ist die Zürcher Sopranistin Jeannine Hirzel, die sich sowohl in der klassisch-romantischen Musik, als auch in zeitgenössischen Uraufführungen einen Namen gemacht hat. Eine klassisch ausgebildete Sänterin die mit einer Big Band auftritt ist selbst heute, über 100 Jahre nach der Entstehung des Jazz keine alltägliche Kombination.
Und selbstverständlich sorgen auch diesmal die Arrangeure und Komponisten des Boden Art Orchestra für einen Clash der Epochen und Stile, und werden die träumerischen und melancholischen Originale ohne Rücksicht auf Verluste gnadenlos in die Gegenwart katapultieren.

www.bodanartorchestra.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.00 Uhr
Eintritt: 25.-

DO, 12.01.2017, 20.00 / LIVE - Musikveranstaltungen
Equip Wiss: Wo ist Mo? - Ein Musiktheater für alle ab 4 Jahren

Equip Wiss: Wo ist Mo?

Ein Musiktheater für alle ab 4 Jahren

Ein Musikspiel um Geborgenheit, Wiedersehensfreude und Liebe, um Verlust und Einsamkeit. Mit Isa Wiss & Luca Sisera.
Frau Eich und Herr Hasel sind Wandernde mit einer wichtigen Aufgabe. Es geht um Liebe und Verlust – heiter, ausgelassen, berührend.

Frau Eich und Herr Hasel sind zwei Wandernde mit einer wichtigen Aufgabe: Sie spüren verlorene, vergessene oder verstossene Kuscheltiere auf und nehmen diese zu sich. Die beiden kümmern sich liebevoll um ihre Schützlinge – nie und nimmer wird ein Stofftier gebadet und stets baldmöglichst seinem Kind zurückgebracht. Das gelingt Frau Eich und Herrn Hasel leider nicht jedes Mal – so dass die bunte Reiseschar bereits auf eine beachtliche Anzahl aus verwaisten Stofftieren angewachsen ist. Jetzt ist auch Mo Teil dieses Asyls auf Zeit.
Aber warum findet nicht jedes Plüschtier zu seinem Kind zurück? Und warum veranstaltet Herr Hasel ein grosses Fest und erzählt Frau Eich nichts davon?
In grossen Bildern mit viel Klang und Musik erzählen Isa Wiss und Luca Sisera Frau Eichs und Herrn Hasels eigenwillige Geschichte.

www.isawiss.ch

Türöffnung: 13.45 Uhr
Eintritt: 15.- für alle

SO, 08.01.2017, 14.00 / Schauwerk Das andere Theater
Vera Bauer: Wilhelm Busch - Cello und Rezitation

Vera Bauer: Wilhelm Busch

Cello und Rezitation

Buschs 'Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter', mit inspirierend-bissigen Kommentaren seines Lieblingsphilosophen Arthur Schopenhauer

Mit witziger und zugleich tiefgründiger Vielschichtigkeit führt Vera Bauer den Beamten, der 'nach Höherem strebt', durch all seine
Abenteuer: Entnervt von lästigen Freunden und familiärem Tohuwabohu, reist Balduin Bählamm auf's Land, um dort die ersehnte kreative Einsamkeit zu finden. Doch brüllende Rindviecher, die Streiche der Dorfbuben und die Präsenz eines scheinbar reizenden Bauernmädchens stellen die dichterische Inspiration auf eine harte Probe.
Bählamms hochfliegende Erwartungen, seine gutmütige Naivität, die Tücke des Objekts und die Heimtücke der Mitmenschen – dies alles spiegelt sich in Vers und Klang.
Einen besonderen Reiz erhält die Geschichte dadurch, dass Vera Bauer sie mit inspirierend-bissigen Kommentaren von Wilhelm Buschs Lieblingsphilosophen Arthur Schopenhauer verwebt, so dass zugleich eine raffinierte 'Anleitung zum Glücklichsein' entsteht.

www.verabauer.ch

Türöffnung/Bar: ab 20 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

FR, 06.01.2017, 20.30 / Schauwerk Das andere Theater