Heartbeat - zeitgenössisches Tanzprojekt - Das schönste Geräusch ist dein Herzschlag

Heartbeat - zeitgenössisches Tanzprojekt

Das schönste Geräusch ist dein Herzschlag

Choreografin und Bühnentänzerin Nicole Soltermann zeigt mit ihrer Tanzcompany "Deep Emotiones" die 10. Tanzproduktion. Mit dabei sind wieder Tänzerinnen und Tänzer des Dance Stop Centers Schaffhausen.

Seit jeher gilt das Herz als Sitz unserer Gefühle. Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun „altes“ Wissen: Unserem Herzen wohnt eine Intelligenz inne, aus der wir ungeahnte Kräfte schöpfen können. Wir sind keine rationalen Wesen mit Emotionen, sondern wir sind emotionale Wesen mit Gedanken. Denn jeden Tag bestimmen Emotionen unser Leben. Positiv wie negativ: Wir haben etwas auf dem Herzen, können jemanden ins Herz schließen, mit ihm ein Herz und eine Seele sein oder jemanden das Herz brechen.

Das Herz gilt schon seit der Antike als Sitz der Seele und der Gefühle, dies macht sich auch heute noch in unserem Sprachgebrauch bemerkbar. Kein anderes menschliches Organ hat für uns eine derart komplexe Bedeutung, die über die körperliche Funktion weit hinausgeht. Für Aristoteles war die Sache klar: Die Seele sitzt im Herzen. Zwar gab es schon im antiken Griechenland Denker, die das Gehirn für Wahrnehmung, Denken und Empfindungen verantwortlich machten, aber der berühmte Philosoph, hielt daran fest: Das Herz ist für ihn das Seelenorgan.

Heute weiß man, dass Gefühle und Gedanken im Gehirn entstehen. Dennoch gibt es eine Verbindung der Emotionen zum Herzen, denn die Gefühle sind selbstverständlich keine reine Kopfsache, sondern führen direkt zu messbaren körperlichen Reaktionen: Wir können unser Herz spüren und seine Reaktion ist eng mit Gefühlszuständen verknüpft – haben wir Angst, schlägt das Herz schneller, bis hin zum Herzrasen. Erschrecken wir uns, bleibt das Herz stehen – wenn auch nur sehr kurz. Wer einmal verliebt war, weiß, dass dieses wunderbare Gefühl den Herzschlag beeinflusst und zum Herzklopfen führt. Unser Herz ist kein Metronom, denn der zeitliche Abstand zwischen zwei Herzschlägen ist nie gleich.

Das neue Stück von Nicole Soltermann zeigt auf, welche verschiedenen Gefühle im Herzen entstehen können. Der Herzschlag ist der Puls des Lebens. Mal hüpft er vor Freude, mal rast er aus Angst oder bei Stress und er beruhigt sich im Schlaf oder beim Entspannen. Nicole Soltermann führt das Publikum in einzelnen Szenen durch verschiedene Herzschläge. Das Publikum soll die Herzschläge spüren und ins Innere des Herzens eintauchen.

Deep Emotions feiert im Jahr 2018 das 10-jährige Jubiläum. Zusammen mit der Gastchoreografin Stefanie Fischer will Nicole Soltermann ein besonderes Stück auf die Bühne bringen. Stefanie Fischer tanzt seit einigen Jahren am Theater in St. Gallen. Im Jahr 2014/2015 hat sie bei Deep Emotions als Tänzerin auf der Bühne gestanden. Seither besteht eine enge Freundschaft zwischen ihr und Nicole Soltermann. Nun wollen sie in Zusammenarbeit mit 4 Tänzerinnen, 2 Luftakrobatinnen und einer Schauspielerin das neue Stück in einem sich fortlaufenden Prozess erarbeiten und weiterentwickeln. In den Szenen werden tänzerisch und tanzakrobatisch die Herzschläge unseres Lebens dargestellt. Das Coaching und die professionelle Visionierung (Dramaturgie) ist mit der Co-Choreografin mehr als gewährleistet.

Nicole Soltermann setzt sich weiterhin aktiv für die Nachwuchsförderung ein. Aus diesem Grund werden auch im Jubiläumsjahr ausgewählte Schüler und Schülerinnen des Dance Stop Centers Schaffhausen in diese Produktion integriert.

Nicole Soltermann, Choreografie, Herrenschwanden | Stefanie Fischer, Gastchoreografin | Marina Utiger, Moosseedorf | Evelyn Roth, Schaffhausen | Sarah Schoch, Basel | Rahel Merz, Aarau | Milla Rosanski, Basel/München | Nicole Sprecher und Stephanie Feller, beide Zürich | ambitionierte Tänzerinnen und Tänzer aus dem dance stop center Schaffhausen

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (Jugendliche, Studenten) | 10.- (Schüler/Kinder)

SO, 01.07.2018, 19.00 / Deep Emotiones Bern 
Verlorenes Paradies - Erfahrungsbericht und Hilfestellungen zu Flucht und Trauma

Verlorenes Paradies

Erfahrungsbericht und Hilfestellungen zu Flucht und Trauma

Im Rahmen der Kampagne „Die Stimme meiner Verletzungen“ lädt Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF) zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz Schaffhausen zur Veranstaltung „Verlorenes Paradies“.

Nach dem Kurzfilm „Lost Paradise“ des afghanischen Regisseurs Mortaza Shahed, erzählt Monika Gattinger-Holböck von der Zusammenarbeit mit traumatisierten Menschen. Die Psychologin und Psychotherapeutin war bereits mehrmals mit MSF im Einsatz und ist vor kurzem aus Griechenland zurückgekehrt.

Dr. Carola Smolenski, Leiterin des Fachbereichs Therapie und Beratung des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer SRK, wird anschliessend über Ursachen von Flucht und Trauma sprechen sowie Hilfestellungen im Umgang mit betroffenen Flüchtenden geben.

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr

FR, 08.06.2018, 19.00 / SRK / MSF
La Buena Vida - Das gute Leben - Preisgekrönter Film von Jens Schanze

La Buena Vida - Das gute Leben

Preisgekrönter Film von Jens Schanze

Ein kolumbianisches Dorf am Rande der grössten Kohlemine der Welt muss umsiedeln. Filmpräsentation mit Einführung durch Stephan Suhner, Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien


www.dasguteleben-film.de

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt frei | Kollekte

DI, 05.06.2018, 19.00 / Brot für alle - Fastenopfer - KOVI
as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm
as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm
as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm

as a matter of sound

Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm

Zwei neue Kompositionen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm werden uraufgeführt, doch nicht in einem klassischen Konzert, vielmehr wird das ganze Programm des Abends von den beiden Komponisten gestaltet.

Durch elektronische Klänge, Licht und szenische Anweisungen entsteht eine Konzert-Installation, in welche die Uraufführungen der Ensemblestücke eingebettet werden.

ensemble für neue musik zürich:
Hans-Peter Frehner, Flöte | Manfred Spitaler, Klarinette | Philipp Meier, Klavier | Lorenz Haas, Schlagzeug | Sebastian Hoffmann, Elektronik, Perkussion | Annina Wöhrle, Violine | Nicola Romanò, Violoncello | Justin Robinson und Jan Gubser, Klangregie | Jürg Henneberger, Leitung

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi) | Jugendliche frei

DO, 31.05.2018, 20.00 / ensemble für neue musik zürich
Wasserspuren - Musik trifft auf Naturfotografie

Wasserspuren

Musik trifft auf Naturfotografie

„Wasserspuren“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Element Wasser: Die Musik- und Bewegungskünstlerinnen lassen zusammen mit einem Fotografen und einem Medienkünstler Musik, Bild und Bewegung zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen.

Energiegeladen, verspielt, anschmiegsam, landschaftsformend, freiheitsliebend, zerstörerisch und lebensspendend:
Wasser – in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen fotografisch festgehalten – transportiert in seiner Kraft und Formenvielfalt musikalische und bewegende Weiten und Tiefen.
Die fünf Musikerinnen entführen das Publikum mit ihren bewegenden Körpern, ihren Stimmen, Bratsche, Cello, Querflöte, Klarinette, Akkordeon, Perkussion und in eine meditative, groovig-verspielte, alsbald archaisch-geräuschhafte Bildklangwelt. Die Musik verschmilzt mit den Fotografien von Martin Stünzi, die der Medienkünstler Tobias Herzog in den Raum projiziert. Ein Erlebnis für Auge, Ohr, Geist und Herz.

Mit Meret Böhmer, Ursina Bösch, Rahel Klipstein, Thirza Möschinger und Iris Schnurrenberger

www.kollektiv-lichtspur.ch
www.naturfotografie-stuenzi.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.15 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi)

FR, 25.05.2018, 19.30 / Verein Lichtspur
Bach underground - Nächtliche Klangwanderung

Bach underground

Nächtliche Klangwanderung

Im abendlich-dunklen Münster beginnend, setzt sich die Klangwanderung an weiteren Orten fort. Mit Vokalensemble larynx & Ensemble Il Profondo | Jakob Pilgram, Tenor | René Perler, Bass | Geir Draugsvoll, Akkordeon | Annedore Neufeld, Leitung

Passend zum Thema «De profundis – Aus der Tiefe» werden in zwei Altstadtkellern Werke von Johann Sebastian Bach und Sofia Gubaidulina aufgeführt: Im Pfrundhauskeller die Bachsche Kantate, im Keller des Haberhauses Gubaidulinas Komposition für Akkordeon solo. Das nächtliche Münster bildet den Schlusspunkt, wo das anfangs gehörte Werk von Purcell in der Bearbeitung von Sven-David Sandström wundersam verwandelt erklingt.

Geir Draugsvoll ist einer der bedeutendsten Spieler des Chromatischen Knopfakkordeons, des Bajan. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Komponisten gilt er als Pionier dieses jungen Instruments. Viele Werke, so auch die von Sofia Gubaidulina, wurden von ihm uraufgeführt. Draugsvoll stand unter anderem auf den Bühnen des Concertgebouw in Amsterdam, der Alten Oper in Frankfurt, der Barbican Hall in London oder der Mariinsky Hall in St. Petersburg. Als Solist spielte er mit dem London Symphony Orchestra, den Münchner Phil- harmonikern oder dem Maggio Musicale Firenze. Der Norweger lebt heute in Kopenhagen, wo er als Professor an der Royal Danish Academy of Music lehrt.

Beginn: 21 Uhr im Münster

FR, 11.05.2018, 21.00 im Münster / Internationales Bachfest
Alina Sutz & Stephanie Senn - Konzert

Alina Sutz & Stephanie Senn

Konzert

Eine musikalische Reise, die ins Herz trifft. Eine Begegnung zweier musikalischer Zauberinnen mit verschiedener Prägung.
Mit Alina Sutz (Sopran) und Stephanie Senn (Klavier)

Ein Spagat und ein gewagtes Kunststück zum Geniessen, wo sich traditionelle klassische Musik und freie Improvisation ineinander verweben.
Flyer (pdf)

Türöffnung | Bar: ab 19.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 25.- (mit Legi)

samstag, 28.04.2018, 19.30 uhr, sonntag, 29.04.2018, 19.30 uhr / Marcel Zürcher
Urs Blöchlinger revisited - Neues aus Kungusien

Urs Blöchlinger revisited

Neues aus Kungusien

Die Hommage an den Saxophonisten Urs Blöchlinger (1954–1995) fördert Musik zutage, die mindestens so gut klingt, wie der jüngste Jazz-Trend.

Reichhaltig, wild und farbig war und ist die Musik von Urs Blöchlinger. Der Zürcher Saxophonist mit dem drängenden Sound, der 1995 im Alter von 41 Jahren aus dem Leben schied, hat ein Werk hinterlassen, das sich überaus vielseitig und intelligent mit den Schnittstellen von Komposition und Improvisation auseinandersetzte. Mit dem Jerry Dental Kollekdoof sowie eigenen Bands wie Legfek, Cadavre Exquis oder Heiliger Bimbam hat er seine Ästhetik des Widerstands gerieben und geformt.
Es lag schon lange in der Luft, dass Blöchlingers Musik irgendwann neu entdeckt und gewürdigt werden müsste. Ein interessant besetztes Septett wagt den Versuch, einen neuen Blick auf das Schaffen des Saxophonisten und Komponisten zu werfen. Die Art und Weise, wie Blöchlinger kompositorische Strukturen improvisatorisch verbunden und erweitert hat, soll in diesem Projekt neu gesichtet und revitalisiert werden.
Das Septett umfasst eine hochkarätige Bläsersection aus dem Umfeld der Hochschule Luzern, in der auch Saxophonist Lino Blöchlinger (Sohn von Urs Blöchlinger) mitwirkt. Mit Christoph Baumann (Piano) und Dieter Ulrich (Schlagzeug) sind zwei bekannte Musiker an Bord, die beide lange Jahre mit Blöchlinger zusammengearbeitet haben. Auch Bassist Neal Davis aus Toronto hat sich intensiv mit Blöchlinger auseinandergesetzt und schon vor Jahren in Kanada seine Musik aufgeführt. Ein neues Jazz-Highlight? Heiliger Bimbam!

Mit Lino Blöchlinger,  Saxophon | Sebastian Strinning, Klarinette | Beat Unternährer, Posaune | Silvan Schmid, Trompete | Christoph Baumann, Klavier | Neal Davis, Bass | Dieter Ulrich, Schlagzeug

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

DO, 12.04.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
tonuM Schaffhausen - Big Band Konzert

tonuM Schaffhausen

Big Band Konzert

Ein abwechslungsreiches Programm zwischen bluesigen Balladen mit Solosängerin und Begleitorchester und eigentlichen Klanggewittern im vollorchestralen Sound: Ein hochexplosiver Mix aus Swing, Latin, Funk, Pop, Rock und Tango zum Zuhören oder Mittanzen.

Seit Jahrzehnten eine Institution in Schaffhausen und mit bleibendem Elan dem anspruchsvollen Bigband-Jazz verpflichtet: tonuM ist ein innovatives Orchester-Projekt aus angefressenen Jazz-Liebhabern. Ambivalent wie der Name - von vorn musikalisch und von hinten geographisch gemeint – ist auch die stilistische Ausrichtung: Neben traditionellem Bigband-Repertoire wagt sich tonuM immer wieder gerne in fremde Gefilde und flirtet mit Hiphop, afrikanischer Musik oder Schweizer Folklore.

www.tonum.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

SA, 07.04.2018, 20.30 / tonuM
Ghost Town - No Depression In Heaven - Crossover-Jazz

Ghost Town - No Depression In Heaven

Crossover-Jazz

«Als erstes steht der Respekt vor den Wurzeln dieser Musik, sie zu kennen und nicht nur das Abziehbild davon, welches die heutige Musikindustrie vorzeichnet. Im Kern steht meine eigene musikalische Herangehensweise: das gleichzeitige Zusammenspiel von...

...Subversion, Autentizität und Ambivalenz. Es ist ein Wechselspiel, welches dem Zuhörer die Möglichkeit gibt, einen eigenen Zugang zu unserer Musik zu finden.» Urs Voegeli

Der Zahl Sieben werden oft spezielle Eigenschaften zugeschrieben: für manche ist sie magisch, für manche heilig und für viele einfach die Glückszahl per se. Eine weit verbreitete Annahme besagt zudem, dass sich der menschliche Körper alle sieben Jahre komplett erneuert, indem alle Zellen ausgetauscht werden – eine eigentliche Wiedergeburt findet statt!
Und was hat das alles mit «Ghost Town» zu tun? Nach sieben Jahren der Durchforstung diverser Techno- und Pophits hat sich die Band entschieden, diese Pfade zu verlassen, aufzubrechen und gegen Westen zu trekken. «Ghost Town» hat tief in Americana gegraben und dabei eine Menge regionaler, amerikanischer Hits, die in den späten 1800er und frühen 1900er Jahren zu Papier gebracht wurden, ans Licht gefördert, herausgeputzt und auf ihrer dritten Scheibe «No Depression in Heaven» vereint. Auf der Reise hat sich das ursprüngliche instrumentale Trio zum vokal getriebenen Quartett erweitert. Mit von der Partie ist jetzt die einzigartig wandlungsfähige Vokalistin, Joana Aderi.
Die Ingredienzen unerwiderte Liebe, Mord und Totschlag, die Geisteshaltung eines Edgar Allen Poe...und das alles mit einer feiner Prise Humor abgeschmeckt, machen die Scheibe zu einem aparten Genuss. Das ursprüngliche Material, auf dem die Aufnahmen aufbauen, ist zwar düster, weil in düsteren Zeiten geschrieben – es fehlt ihm aber nie am nötigen Scharfsinn und Galgenhumor.

Alle Mitglieder von Ghost Town sind bewährte Musiker und sind vertraut mit der Sprache der Improvisation im Sinne des Jazz. Aus verschiedenen Gründen haben sie sich dazu entschieden, sich allem anderen als dem konventionellen Jazz zu widmen. Dabei zeigt sich das ausgeprägte musikalische Talent von «Ghost Town» im improvisatorischen Fluss, in der Unmittelbarkeit des Klangs und dem natürlichen Gefühl für pulsierende Polyrhythmen. Dabei entsteht eine einzigartige Klangfarbe, die in elektronisch-flüssiger Strukturiertheit erklingt.
Die Songs, die auf «No Depression in Heaven» vereint sind, wurden vom Gitarristen Urs Vögeli sorgfältig recherchiert, handverlesen und zusammengestellt. Urs hat die Originale modifiziert und neu arrangiert, manchmal nur den Text belassen und einen neuen Song darüber geschrieben. Nach der Bearbeitung durch die Band, erfolgte die finale Auswahl der Titel mit Augenmerk auf die Schaffung eines möglichst fliessenden, in sich geschlossenen Hörerlebnis.

Mit Joana Aderi (voice, electronics, fx), Urs Voegeli (guitar), Claude Meier (bass) und Lukas Mantel (drums)

www.ghosttownmusic.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

DO, 05.04.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Straymonk plays itself - Das neuste Programm widmet Straymonk sich selbst

Straymonk plays itself

Das neuste Programm widmet Straymonk sich selbst

Im Zentrum steht die wunderbare, neu komponierte Musik. Die feinen, intelligenten, immer groovenden Kompositionen, verarbeitet das Quartett um die beiden Alt-Saxophonisten zu einer reduzierten, eindringlichen Musik, die man, einmal gehört, nicht so schnell vergisst.

Dabei bietet bereits die überraschende Wahl der Instrumente – zwei Altsaxophone, Bass, Schlagzeug – die Grundlage für neue, spannende Interpretationen.
Die jahrelange Arbeit an einem gemeinsamen Bandsound und an der Verschmelzung der beiden Altosax-Klangfarben, führt dazu, dass in der Exposition der Themen ein eindringlicher, fast hypnotischer Einklang entsteht. Die vier Musiker nutzen dagegen bei den Solos den Raum für spannende Adaptionen und überraschende Dialoge; Frischer kann zeitgenössischer Jazz nicht klingen.

Im Mittelpunkt von Straymonk stehen die beiden Alt-Saxophonisten Nathanael Su und Gabriel Dalvit. Die beiden verbindet schon immer die gemeinsame Leidenschaft zum vollen, warmen Altosound. Ergänzt werden die zwei Musiker von einer grossartigen Rhythmusgruppe. Der Kontrabassist Dominique Girod und der Schlagzeuger Jonas Ruther beweisen dabei nicht nur ihre Fähigkeit, den Solisten die nötigen Freiräume und Unterstützung zu geben, sondern setzen selber auch markante Akzente als Solisten.

Nat Su - Alto Sax
Gabriel Alvit - Alto Sax
Dominique Girod - Bass
Jonas Ruther - Drums

www.straymonk.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

DO, 29.03.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Roiin feat. Philip Dizack  - Die transatlantische Band erstmals in der Schweiz

Roiin feat. Philip Dizack

Die transatlantische Band erstmals in der Schweiz

Roiin ist eine Hommage an das griechische Wort für Fluss. Wie ein kraftvoller Strom fliesst die Musik von Roiin durch die Gehörgänge direkt in die Mitte des Körpers, wo sie ihre Sogwirkung enfaltet.

Bed Stuy, Bedbugs, Brooklyn Stoops und das Dach an der Hancockstreet mit Blick auf die Skyline westlich des East Rivers - alles hat in New York seinen Lauf genommen. 2016 lebten der Pianist Michael Haudenschild und die Sängerin Corinne Nora Huber für ein halbes Jahr in New York. Die Zusammenarbeit mit Musikern aus der New Yorker Jazzszene wie Ausnahmetrompeter Philip Dizack und Schlagzeuger Angelo Spampinato führte zur Gründung von Roiin und zu einer Aufnahmesession in den Bunker Studios in Brooklyn. Der Schweizer Saxofonist Christoph Huber lebte bereits seit 3 Jahren in New York und war das Bindeglied zwischen den beiden Szenen. Die transatlantische Band ist im Frühling 2018 im Rahmen des Transnational Contests zum ersten Mal live in der Schweiz zu hören sein.

Corinne Nora Huber (CH) - Gesang
Philip Dizack (US) - Trompete
Christoph Huber (CH) - Tenorsaxophon
Michael Haudenschild (CH) - Piano
Benjamin Muralt (CH) - Bass
Angelo Spampinato (US) - Schlagzeug

www.corinnenorah.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

SO, 25.03.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Jamsession - organisiert von Joscha Schraff

Jamsession

organisiert von Joscha Schraff

Von Bollinger, Bossart und Bringolf bis hin zu Silvestri und Uhr - über ein Dutzend lokaler Musikerinnen und Musiker spielen gemeinsam auf!
Mitjammen - zuhören - begegnen - geniessen - trinken

Vorher, um 19 Uhr, findet für die Mitglieder des Vereins Haberhaus Bühne die Generalversammlung 2018 statt. Danach freuen wir uns auf die Jamsession - dazu sind alle herzlich willkommen!

Beginn 20 Uhr | Freier Eintritt | Kollekte

DI, 20.03.2018, 20.00 / haberhaus bühne
Black Market - Jazz | Rock | Funk

Black Market

Jazz | Rock | Funk

Black Market spielen Kompositionen von Weather Report, Return to Forever, Billy Cobham, Steps Ahead, Passport, Marcus Miller, Crusaders und vielen mehr und interpretieren sie neu in eigenen Versionen.

Im Jahre 1969 erfand Miles Davis mit dem wegweisenden Album „Bitches Brew“ den Jazz neu und vermischte ihn mit Einflüssen aus Rock, Blues und Funk. Somit war der Jazz-Rock geboren und begann seinen Siegeszug aus verrauchten Musikclubs hinaus auf die grossen Bühnen der Welt. Bekannte stilbildende Bands und Musiker wie Weather Report, Return to Forever, Billy Cobham, Steps Ahead, Passport, Marcus Miller, Crusaders und viele mehr, formten diese Musik ständig in neue Richtungen, welche unter dem Begriff „Fusion“ ihren festen Platz in der Musikgeschichte fand. Black Market spielen Kompositionen dieser Künstler und interpretieren sie neu in eigenen Versionen.

mit Tilo Weick, Guitar | Roland Güntert, Bass | Klaus Lang, Keys |
Silvio Marugg, Sax | Kai Winter, Drums

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

SA, 17.03.2018, 20.30 / Blackmarket
Theater Sgaramusch: Knapp e Familie - Ab 7 Jahren
Theater Sgaramusch: Knapp e Familie - Ab 7 Jahren

Theater Sgaramusch: Knapp e Familie

Ab 7 Jahren

Nach der überaus erfolgreichen Premiere im September geben uns Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo eine zweite Chance, ihr neustes Familienstück zu sehen.

„Irgendöppis fählt.“
„Was?“
„Es Chind.“
Eine Frau und ein Mann stellen sich vor, sie wären Eltern.
Ein Familienleben mit Geschrei, Kartoffelstock, Ferien und allem was dazu gehört.
Schwupps sind sie in Frankreich oder in Finnland. Das Kind redet Französisch oder heult mit den Wölfen.
Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Oder schon erwachsen?
In den Köpfen der Eltern ist alles möglich – aber auch da kommt es immer anders als man denkt.
Sgaramusch gibt Einblicke in das geheime Leben der Erwachsenen: Wie reden sie über dich, wenn du nicht dabei bist?
Was denken sie von dir? Was finden sie gut für dich? Und was hältst du davon?

www.sgaramusch.ch

Eintritt: Erwachsene Fr. 25.- | Kinder Fr. 15.-
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn

freitag, 09.03.2018, 19.00 uhr, sonntag, 11.03.2018, 11.00 uhr / schauwerk - das andere Theater
The Tiptons Sax Quartet & Drums - 30th Anniversary Tour

The Tiptons Sax Quartet & Drums

30th Anniversary Tour

Auf der Jubiläumstour 2018 stellen die Tiptons ihre aktuellen Alben vor. Sie umspannen einen weiten Bogen an Genres und erreicht die tiefsten Winkel unserer musikalischen Vorstellungskraft.

Die Zutaten sind der reichen Vorratskammer der Tiptons entnommen, die Würzung ist inspiriert von Musik aus New Orleans, Azerbaijan; aber auch Tangos, Hymnen oder einfache Seefahrergesängen sind Ideengeber.

Jedes der Bandmitglieder- sie kommen aus New York, Seattle, Eau Claire und Salzburg - trägt mit ihrer einzigartigen Stimme zum Bandsound bei. Amy Denio komponiert für Tanz, Film und Multimedia Projekte; sie ist weltweit mit den unterschiedlichsten Projekten auf über 50 Tonträgern zu hören. Als Autodidaktin hat sie sich den urtümlichen, unmittelbaren Zugang zur Musik bewahrt; ihre Stimmakrobatik gilt als einzigartig in der Musiklandschaft. Jessica Lurie verschmilzt in ihrem Spiel die Einflüsse aus Jazz, Osteuropäischer Musik, Funk und der freien Improvisation. Tina Richerson ist eine Meisterin des Bepop und schafft wunderbare Mikro-Big Band Arrangements für die Band. Sue Orfield ist gefragte Saxophonistin in den angesagten Blues und Country Bands der USA. In Kombination mit ihrer Liebe zu Jazz, Rock, Funk and Bluegrass hat sie ihren außergewöhnlichen Stil entwickelt. Robert Kainar, begleitet die Band seit 2008. Die Erfahrungen aus seinem bunten internationales Musikerleben - von Orchesterarbeit, über Theaterproduktionen, Jazz, World, Neue Musik bis zu Soloprojekten - verleiht der Band die jeweils perfekte Farbtönung.

Amy Denio (alto sax, clarinet, voice) | Jessica Lurie (soprano, alto and tenor sax and voice) | Tina Richerson (baritone saxophone and voice) | Sue Orfield (tenor sax, voice) | Robert Kainar (Schlagzeug und Perkussion)

www.thetiptonssaxquartet.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi)

SA, 10.03.2018, 20.30 / LIVE-Musikveranstaltungen
Dakar Produktion: ALF - Arbeit Liebe Freizeit - ein Glücksseminar

Dakar Produktion: ALF

Arbeit Liebe Freizeit - ein Glücksseminar

Hintersinnige Texte genialer Autoren, lieblich-verstörende Klänge und todsichere Lebenstipps von und mit Anna Karger, Delia Dahinden
und Urs Sibi Sibold (Live-Musik)

Während zwei windige Typen, Fred und Hermann, den Weg zum Erfolg in drei Schritten propagieren – besser gesagt: dem Publikum ihre Glücksseminare und andere Rezepte zu verkaufen versuchen –, graben zwei Bibliothekarinnen, Irma und Berta, in den Tiefen der menschlichen Seele. Sie schleppen stapelweise Bücher aus dem Keller und finden darin Texte über das Leben, die Ängste und Sehnsüchte der Menschen.
Durch diese beiden Handlungsebenen werden die komplexen Texte von Ingrid Lausund, Lydia Davis, Thomas Bernhard und Michel Houellebecq einer schnelllebigen, oberflächlichen Marketingwelt gegenübergestellt.

Die Verschiedenheit der beiden Ebenen wird dadurch unterstrichen, dass Fred und Hermann mit lebensgrossen Puppen, die Bibliothekarinnen dagegen von den Schauspielerinnen selber gespielt werden. Der Musiker Urs Sibi Sibold begleitet und vertont die Lesung mit seinem Saxophon und einem nicht alltäglichen Instrumentarium aus Alltagsgegenständen.

www.dakar-produktion.ch

Türöffnung | Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

FR, 02.03.2018, 20.30 / Schauwerk - das andere Theater
Hand im Glück: Kater Zorbas - Figurentheater | Ab 5 Jahren

Hand im Glück: Kater Zorbas

Figurentheater | Ab 5 Jahren

Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte – Ein Stück nach dem Roman von Luis Sepulveda über Verantwortung, Freundschaft und das Flügge-Werden mit abenteuerlichen Figuren und viel Musik.

Der Hafenkater Zorbas verspricht einer sterbenden Möwe, ihr Ei auszubrüten. Und ab dem Tag, wo die kleine Afortunada aus dem Ei schlüpft, beginnt sie das Leben des Katers auf den Kopf zu stellen. Unterstützt von seinen Freunden Colonello und Schlaumeier, begleitet er das Möwenkind durch den abenteuerlichen Alltag im Hafen. Zorbas wächst mit der verantwortungsvollen Aufgabe Stück für Stück und letztendlich über sich hinaus.
Als Afortunada alt genug ist, in die weite Welt zu fliegen, stellt sich die grosse Frage: Wie bringt ein Kater einer Möwe das Fliegen bei?

Spiel, Musik, Figuren: Benno Muheim, Madlen Arnold und Maurice Berthele
Inszenierung: Jürg Schneckenburger

www.handimglueck.ch


Eintritt: Fr. 15.- für alle
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn | Dauer ca. 55 Min. | in Mundart

SO, 25.02.2018, 14.00 / Schauwerk Das andere Theater
Patrick Schnyder Jazz Orchestra PSJO  - Fisch oder Vogel

Patrick Schnyder Jazz Orchestra PSJO

Fisch oder Vogel

«Fisch oder Vogel» besticht mit farbenreicher Instrumentation und üppiger Harmonik und ist Patrick Schnyder's Jazz Orchestra auf den Leib geschneidert worden.

Komponist und Saxophonist Patrick Schnyder ist seit seiner Jugendzeit fasziniert von den klanglichen Möglichkeiten einer Big Band. Sein eigenes Jazz Orchester konnte er mit äusserst talentierten und gestandenen MusikerInnen bestücken. Die Kompositionen sind durch verschiedene Eindrücke und Erlebnisse von Patrick Schnyder entstanden und stilistisch sehr breit gefächert. Funk Elemente, vertrackte Rhythmen sowie Hardrock Grooves mit verzerrtem E-Piano, heben sich vom traditionellen Big Band Sound ab. Dies ist kein Big-Band-Einheitsbrei, sondern ein Programm voller exquisiter Jazzkulinarik.

Line Up
Reto Anneler, as | Benedikt Reising, as | Jonny Maag, ts |
Michael von Rohr, ts | Patrick Schnyder, bs/comp

Dave Blaser, tp | Lukas Kohler, tp | Nolan Quinn, tp |
Thomas Knuchel, tp

Maro Widmer, tb | Flo Weiss, tb | Nina Thöni, tb | Justin Clark, btb

Christoph Siegenthaler, p | Christoph Utzinger, b |
Simon Fankhauser, dr

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi)

SA, 17.02.2018, 20.30 / LIVE-Musikveranstaltungen
Jaap Achterberg: Pferde stehlen - Nach dem Roman von Per Petterson

Jaap Achterberg: Pferde stehlen

Nach dem Roman von Per Petterson

«Achterberg entwickelt beim Erzählen einen so unwiderstehlichen Sog, dass man ihm an den Lippen hängt, und als das Stück endet, fühlt man sich, wie wenn man ein sehr gutes Buch zu Ende gelesen hat...» Tagesanzeiger 4.11.16

Wenn man zusammen Pferde stehlen kann, so heisst dies, dass man sich auf einander verlassen – sich blind vertrauen kann. Ein Mann erzählt, wie er als 15-jähriger Junge in einer Waldhütte irgendwo im hohen Norden mit seinem geliebten und bewunderten Vater einen unvergesslichen Sommer erlebt; wie ihm dort das Urvertrauen in seine Liebsten abhanden kommt und wie er neues Vertrauen ins Leben findet. Es ist eine Geschichte übers Erwachsenwerden, über Liebe und Abschied und über unbändige Lebenslust. Mitreissend, berührend und tröstlich.
Eine weite Welt entsteht ...
Regie: Klaus Henner Russius

www.achterberg.ch

Türöffnung | Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

FR, 16.02.2018, 20.30 / schauwerk Das andere Theater
Songs from Ireland - Old and New

Songs from Ireland

Old and New

“Songs from Ireland: Old and New” bringt eine Auswahl Irlands bester Musiker in einer bewegenden und einnehmenden Show zusammen, die in diesem Sinne nahtlos das Traditionelle mit dem Zeitgenössischen verbindet.

Die irische Musik ist tief verwurzelt in einer keltischen Tradition, welche die irische Seele durchdringt und sich auch in heutigem irischen Songwriting fortsetzt. “Songs from Ireland: Old and New” bringt eine Auswahl Irlands bester Musiker in einer bewegenden und einnehmenden Show zusammen, die in diesem Sinne nahtlos das Traditionelle mit dem Zeitgenössischen verbindet.

Dieses Jahr findet die Show in neuer Zusammensetzung auf die Bühne: Neben der unvergleichlichen, poetischen Stimme der jungen Lisa O'Neill und den gefühlvollen, meisterhaft ausgearbeiteten Songs von Fiach Moriarty heizt uns die Band Duach - bestehend aus Fiddler Sean Regan, Gitarrist John McLoughlin und Eamonn de Barra an Flöte und Bodhran - mit ihren feurigen, traditionellen Melodien der Grünen Insel ein. Unterstützung erhalten die Musiker von der in Dublin lebenden Fiddle-Spielerin Stina Sandstrom. Mit viel Humor und augenzwinkerndem Witz, Pub-Gelächter und dem fröhlichen craic einer irischen Zusammenkunft wird uns die Show aufheitern, begeistern und beschwingt in die Nacht entlassen mit dem unbedingten Verlangen, den nächsten Flug nach Dublin zu nehmen.

mit Fiach Moriarty, vocals, guitar | Lisa O'Neill, vocals, guitar
mit "Duach": Sean Regan, fiddle, percussion | Eamonn de Barra, flute, bodhran, vocals | John McLoughlin, guitar | Stina Sandstrom, fiddle

www.fiachmusic.com
www.lisaoneill.ie
www.duachmusic.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 35.- | 28.- (mit Legi)

SA, 27.01.2018, 20.30 / SONGS FROM
Morgenthaler-Röllin - feat. Tanel Ruben

Morgenthaler-Röllin

feat. Tanel Ruben

Das hoch sensibilisierte Zusammenspiel der beiden Musiker lässt Melodie und Sound in selten gehörter Intensität miteinander kommunizieren. Durch den Schlagzeuger Tanel Ruben potenziert sich der Drive, die Spiellust und das Klangpotenzial zu einem Power-Trio.

Manchmal werden die Klänge der Instrumente durch elektronische Effekte dermassen aufgelöst, dass der Ursprung nur schwer auszumachen ist und sie ineinander verschmelzen. Mal taucht ein formal traditionell gedachtes Lied auf oder es wird ganz improvisiert. Es fasziniert die Leichtigkeit, mit welcher die beiden den Prozess des "im Moment komponieren" heranführen und ihn hörbar machen. Das Überraschungsmoment ist hoch. Eine fordernde und herzliche Musik, die mit viel Charme die Seele berührt, groovig unter die Haut geht, mit Witz, Eleganz und Leidenschaft Hörerinnen und Hörer in den Bann zieht.

Alfred Wüger beschreibt die Musik von Morgenthaler-Röllin im Jazz-Magazin Jazz'n'More wie folgt: «Durch ihren eigenwilligen Einsatz von Loop-Effekten erweitern sie, beides hervorragende Instrumentalisten, den Duo-Sound, definieren ihn neu und machen die Musik zu einem ebenso intellektuellen wie sinnlichen Abenteuer»

www.ursroellin.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

DO, 25.01.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Band-Day - MKS Musikschule Schaffhausen
Band-Day - MKS Musikschule Schaffhausen

Band-Day

MKS Musikschule Schaffhausen

12 Bands und Workshops mit Musikschülerinnen und -schülern, die von Musiklehrern der MKS Schaffhausen geleitet werden, präsentieren sich.
It’s going to be pop, jazzy, funky, heavy, rocky and more!!

Zum 5. Mal wird der Band-Day der MKS Schaffhausen im Haberhaus durchgeführt. Musikschülerinnen und -schüler verschiedener Altersklassen sowie Erwachsene zeigen ihr Bandrepertoire. Musik aus den Sparten Jazz, Pop, Rock und Latin werden zu hören sein.

Programm:

15.30 Monday Session
15.50 Soundlines
16.10 Rocktrax
16.50 Acoustix
17.30 Groove Garage
18.00 Independence
18.20 "(not) only voices"
18.40 The W-Jazz Project
19.20 MKS Sax Quartett
20.00 MCNC
20.40 Jamming Factory
21.30 Chaos in Progress

Leitung: Chasper Wanner, Matthias Füchsle, Thomas Silvestri, Ewald Hügle und Marianne Lehmann

Immer wieder ein Erlebnis, die young lions von morgen zu hören!

Türöffnung/Bar ab 15.00 Uhr
freier Eintritt

SA, 20.01.2018, 15.30 / MKS Musikschule
Unbeschreiblich weiblich - Starke Frauen in der Musik

Unbeschreiblich weiblich

Starke Frauen in der Musik

Sonix lädt erneut zum Freigeist ein - dieses Mal unter dem Motto: Starke Frauen in der Musik.
Mit viel Power, Blues, Mundart- und deutschen Texten.

Die drei Formationen
Kofferband aus Stein am Rhein mit der Frontfrau Laura Strasser,
Evaluna und Anuschka, das feine, märchenhafte Kleinkunst-Duo ebenfalls aus Stein und
sonix mit ihrer neuen Band, die von Hallau bis Griechenland führt.

Man darf sich auf viel Power, Blues, Mundart- und deutsche Texte freuen, auf eine facettenreiche Instrumentierung und auf viele Geschichten. Ein bunter Abend für Menschen, die einfach gerne gute Musik in einem wunderbaren Ambiente geniessen - wir freuen uns auf euch!

mehr: www.sonix.ch

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt: 28.- | 20.- (mit Legi)

FR, 19.01.2018, 19.00 / freigeist
9-Point-Inc.  - «Kick the Square»

9-Point-Inc.

«Kick the Square»

Ein Komponist, ein Stepptänzer, ein Handwerker, sechs Musiker und ein 9 Quadratmeter grosses, neu entwickeltes Stepptanzinstrument.
Tanz wird zu Musik und Musik zu Tanz.

Die 9-Point-Incorporation hat sich mit ihrem Programm «Kick the Square» das hohe Ziel gesetzt, Stepptanz und Musik auf einer neuen Ebene verschmelzen zu lassen. Einerseits gilt es, die Musiker während des Vortragens zu choreographieren und die daraus entstehenden Schritte als rhythmische Elemente in die Komposition einfliessen zu lassen. Andererseits soll dem Stepptänzer Daniel Borak die Möglichkeit gegeben werden, sich musikalisch vielseitiger ausdrücken zu können.
Um dies zu gewährleisten, hat 9-Point-Inc. eine Podesterie mit neun verschiedenen Klang- platten – «squares» – entwickelt. Diese reichen von einem überdimensonalen Cajón über chromatisch gestimmte Metallrohre bis hin zu einer durch Stepptanz betätigten Basedrum.

www.9-point-inc.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

MI, 17.01.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
First Cool Big Band - La Fiesta

First Cool Big Band

La Fiesta

Aus dem inzwischen 130 Titel umfassenden Repertoire spielt die First Cool Big Band Balladen, Latin-Sounds, witzige Jazz Arrangements und fetzigen Funk.

Die Band wurde 1992 gegründet und trat ein Jahr später zum ersten Mal öffentlich auf. Sie umfasst 18 Musikerinnen und Musiker und 2 Sängerinnen. Die Band tritt in Standardbesetzung auf. Diese setzt sich aus einem Trompeten-, Posaunen- und Saxophonregister und der Rythm-Section zusammen, letztere bestehend aus E-Bass, E-Gitarre, Piano, Schlagzeug und Percussion.
1997 taufte sie die 1. CD auf den Namen "1997". Das nächste Highlight war 2001 der Fernsehauftritt während der Live-Sendung "Bsuech-in" Schaffhausen und 2003 erfolgten Aufnahmen für die zweite CD "2Cool".
Flexibilität ist Teil des Konzepts. Das vielseitige Musikspektrum erlaubt es der First Cool Big Band, die verschiedensten Anlässe zu begleiten.

www.fcbb.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 22.-

SA, 13.01.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Bodan Art Orchestra - mit Marena Whitcher

Bodan Art Orchestra

mit Marena Whitcher

Das Bodan Art Orchestra erforscht in seiner diesjährigen Urafführungstournee mit Gastkünstlerin Marena Whitcher die Grenzen zwischen Traum und Realität und reizt dabei die Möglichkeiten von Jazz und Performance aus.

Was ist Traum und was Realität? Ist der Traum die eigentliche Realität oder die Realität eigentlich ein Traum? Diese Fragen stellt sich das Bodan Art Orchestra in seinem Programm für 2018. Es bekommt dabei Unterstützung von der vielgefeierten Künstlerin Marena Whitcher und den Texten des Schweizer Psychiaters C. G. Jung. Da prallen jugendliche Phantasie auf wissenschaftliche Empirik. Die junge mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Performerin aus Winterthur präsentiert mit dem Bodan Art Orchestra eine surreale Mischung aus Traum-Liedern und Rezitativen, die auf  den Texten von C. G. Jung basieren und sich intensiv mit der Traumanalyse auseinandersetzen. So erzählt, singt, tanzt, jammert und schreit Marena die Ergebnisse der neusten Bodanschen Forschung in die Welt hinaus.

www.bodanartorchestra.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

FR, 12.01.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Tough Tenor - Big Band Musik im Taschenformat

Tough Tenor

Big Band Musik im Taschenformat

Das Trio um den Zürcher Saxophonisten Christoph Grab interpretiert die grossartige Musik von Count Basie und seinen Zeitgenossen der Swing-Ära mit viel Frische und heutigem Spirit ohne je „Retro“ zu klingen.

Zusammen mit dem groovenden Hammond-Organisten Marcel Thomi und „Mr. Swing“ Elmar Frey an den Drums erweckt Christoph Grab Kompositionen wie „Basie Straight Ahead“, „The Cute“ und „Ya gotta try harder“ zu neuem Leben.

„In seinen Tenorsax-Soli evozierte Grab Erinnerungen an zwischen lasziver Lakonik und schnaubender Ekstatik oszillierende Swing-Tenoristen wie Ben Webster und Paul Gonsalves, ohne diese bloss zu imitieren. Grab ist kein Retro-Nostalgiker, sondern ein traditionsbewusster Modernist.“
Tom Gsteiger

mit Christoph Grab: saxes, comp. | Marcel Thomi: hammond B3 |
Elmar Frey: drums

www.christophgrab.com
www.youtube.com/user/beestreet13


Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 15.- (mit Legi)

SA, 06.01.2018, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen