20 Jahre Musikschule SMPV - Jubiläumstag

20 Jahre Musikschule SMPV

Jubiläumstag

Drums, Gesang, Gitarre, Harfe, Keyboard, Klavier, Oboe, Querflöte, Violine: Ab 14 Uhr spielen in einem durchgehenden Liveprogramm Schülerinnen und Schüler der SMPV-Lehrkräfte für Sie.


Schülerinnen und Schüler dieser Lehrkräfte treten auf:

Urs Bringolf | Daniela David | Justyna Duda | Ralph Juraubeck | Andrew Kendrick | Marianne Knecht | Beatrice Kunz | Erich Meili | Ingrid Müller | Boki Tissi

Eintritt frei | Kollekte
14.00 bis 22.00 Uhr | Barbetrieb

SA, 18.05.2019, ab 14.00 / SMPV Schaffhausen
EndWend - WendEnd - Totentanz unserer Zeit

EndWend - WendEnd

Totentanz unserer Zeit

Musik und Sprache auf beeindruckende Art dargeboten. Gespielt von der Schauspielerin Irina Schönen, dem KONTRA-Trio, dem trioZ und Akkordeon. Ein aussergewöhnliches Erlebnis.

Das Stück EndWend-WendEnd ist Musik unserer Zeit. Zeit die sich dreht und wendet: Vergangenheit und Tod - Gegenwart und vielleicht Zukunft. Die Musik von Valentin Vecellio und der Text von Manfred Züfle aus „Apokalypse und später“ soll Menschen zum Nachdenken einladen und Mut zu Veränderung geben. Der philosophisch- poetische Inhalt vermittelt Gedanken zu Umwelt, Natur, Krieg und Frieden.

KONTRA-Trio
Madeleine Bischof, Kontrabassquerflöte
Thomas K.J.Mejer, Kontrabasssaxophon
Leo Bachmann, Tuba

trioZ

Ursula Maehr, Subbassblockflöte/Blockflöten
Eva Debrunner, Blockflöten

Barbara Zimmerli, Blockflöten

Margrit Schenker, Akkordeon
Irina Schönen, Stimme

Eintritt Fr. 30.– | 25.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 11.05.2019, 20.00 / vesuv-cultur
Kieran Goss & Annie Kinsella - Oh, the Starlings

Kieran Goss & Annie Kinsella

Oh, the Starlings

Der bekannte irische Singer-Songwriter Kieran Goss und die Sängerin Annie Kinsella präsentieren ihr erstes Duo-Album ´Oh, the Starlings’ auf ihrer Europatour, die sie auch nach Schaffhausen führt.
«Kieran Goss is one of Ireland´s national treasures.» Irish Times

Kieran Goss gilt seit langem als einer der besten Songwriter Irlands. In seiner Heimat ist er eine Institution und tritt in den größten Theatern und Konzerthallen Irlands auf.
Bereits auf vergangenen Tourneen wurde er auf der Bühne von Sängerin und Künstlerin Annie Kinsella begleitet. Zusammen verzauberten sie das Publikum und erhielten europaweit Lobeshymnen.
Diese gemeinsamen Auftritte veranlasste die beiden, erstmals gemeinsam ein Album aufzunehmen. Songs, Geschichten und Harmonien entführen das Publikum in eine andere Welt. Die Musik kommt direkt aus dem Herz und geht direkt ins Herz.

Ein Konzert, das Sie zum Lachen und zum Weinen bringen wird.
Ein Konzert, das Sie mit seiner ehrlichen Schönheit bewegen wird.
Ein Konzert, das Sie nicht verpassen sollten.

«Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert… Die Harmonien, die Chemie… einfach aussergewöhnlich.» Time Out Magazine

www.kierangoss.com | www.anniekinsella.ie

Eintritt Fr. 35.– | 25.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

DO, 09.05.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Erzählzeit ohne Grenzen 2019 - Dominic Oppliger: acht schtumpfo züri empfernt

Erzählzeit ohne Grenzen 2019

Dominic Oppliger: acht schtumpfo züri empfernt

Der Autor Dominic Oppliger stellt seine erste Mundart-Novelle „acht schtumpfo züri empfernt“ vor. Sie handelt von einem jungen Mann, der, am Bahnhof auf seine Freundin wartend, die Vergangenheit Revue passieren lässt und eine kleine Lebenskrise entwickelt.

Ein junger Mann steht vor dem Bahnhof einer Weltstadt, acht Stunden von Zürich entfernt, und wartet auf seine Freundin – „traffi“, die Raffaella –, die er seit fünf Monaten nicht mehr gesehen hat. Die vergangenen Monate und Jahre gehen ihm durch den Kopf: Verliebtheiten, Peinlichkeiten, kleine Siege und Niederlagen und jede Menge Fettnäpfchen. Zwischen Jammern und Selbstbehauptung entfaltet sich eine kleine Lebenskrise, bemerkenswert nahegebracht durch Oppligers direkten, rohen Sound in ungeschönter Jugendsprache, in den Druck gebracht in radikal lautnah verschriftlichter Mundart.

Dominic Oppliger, geboren 1983 in Schlieren bei Zürich, spielte professionell Schlagzeug in verschiedenen Bands und studierte bis 2017 Transdisziplinarität an der Zürcher Hochschule der Künste. Seither widmet er sich dem Performen und Schreiben im Dialekt. Die Novelle „acht schtumpfo züri empfernt“ ist sein Debüt.

Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Schaffhausen und der Städtischen Bibliotheken Singen

www.dominicoppliger.ch

Bild: Daniel Drognitz

Eintritt frei
Türöffnung | Barbetrieb ab 18.30 Uhr

DI, 09.04.2019, 19.00 / Erzählzeit ohne Grenzen
Faire Krankenkassenprämien für alle - Politik aktuell - Ein Forum der SP

Faire Krankenkassenprämien für alle

Politik aktuell - Ein Forum der SP

Anna Sax, Leiterin Gesundheitsamt Schaffhausen und Barbara Gysi, Vizepräsidentin SP Schweiz referieren auf Einladung der SP des Kantons Schaffhausen zum Thema «Faire Krankenkassenprämien für alle»

Anna Sax, Leiterin Gesundheitsamt Schaffhausen
- Herausforderungen im Gesundheitswesen
- Kostenentwicklung in Schaffhausen
- Aktuelles System der Prämienverbilligung

Barbara Gysi, Vizepräsidentin SP Schweiz
- Gesundheitskosten: Leidensdruck der Bevölkerung
- Lösungsansatz der SP: Prämienentlastungsinitiative

www.sp-schaffhausen.ch

Beginn 19 Uhr | Türöffnung und Barbetrieb ab 18.30 Uhr | Freier Eintritt | Kollekte



MO, 08.04.2019, 19.00 / SP Kanton Schaffhausen
Bühne Cipolla: Michael Kohlhaas - Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik nach der Novelle von Heinrich von Kleist

Bühne Cipolla: Michael Kohlhaas

Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik nach der Novelle von Heinrich von Kleist

Mit dem Schauspieler und Regisseur Sebastian Kautz (auch bekannt als Maskenspieler bei Familie Flöz) sowie dem Musiker und Komponisten Gero John

Seit Jahren begeistert Bühne Cipolla deutschlandweit das Publikum mit ihrem expressiven und poetischen Figurentheater für Erwachsene mit Livemusik. Anlass für Theaterzeit Bremen, mit den beiden in der Hansestadt ansässigen Künstlern, dem Schauspieler, Regisseur und Puppenspieler Sebastian Kautz und dem Musiker und Komponisten Gero John, über diese Erfolgsgeschichte zu sprechen. (Das Interview erschien ausschnittsweise in der Theaterzeit April 2016.)

Der Geschäftsmann Michael Kohlhaas wird Opfer herrschaftlicher Willkür und setzt sich zur Wehr. Als er immer wieder an korrupter Justiz und intriganter Vetternwirtschaft scheitert, beginnt er einen Rachefeldzug gegen seine Feinde, eingebildete wie echte. Heinrich von Kleist zeichnet das Bild einer zwischen blindem politischem Aktionismus und kaltem Kalkül schwankenden hysterischen Gesellschaft.

www.buehnecipolla.de

Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

FR, 05.04.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Der Jakobsweg - losfahren und erwartet werden - Multivisionsshow mit Helmut Schuller

Der Jakobsweg - losfahren und erwartet werden

Multivisionsshow mit Helmut Schuller

Als Helmut Schuller mit einer schweren Diagnose konfrontiert wird, fasst er den Entschluss, sein Leben zu ändern. Statt Tabletten oder operativen Eingriffen entscheidet er sich, seine Ernährungsweise radikal umzustellen und verordnet sich tägliche Bewegung mit dem Fahrrad.

Nach neun Jahren der Ungewissheit steht fest, was die Schulmediziner für unmöglich hielten: Anhand seiner Lebensphilosophie „Ernährung, Bewegung, Glaube“ hat sich der Patient selbst geheilt. Während der Zeit seiner Krankheit ist auch der Wunsch gereift, im Heiligen Jahr 2010 den Jakobsweg zu unternehmen. Voller Energie und neuer Lebenskraft pilgert der 67-Jährige schließlich mit dem Fahrrad von Weiden nach Santiago de Compostela und Fisterra, bis ans „Ende der Welt“. Mit seinem Live-Vortrag erzählt er seine Geschichte.

www.helmut-schuller.de

Eintritt Fr. 27.–
Türöffnung | Barbetrieb ab 18.30 Uhr

FR, 29.03.2019, 19.30 / Helmut Schuller
MoonMot - Contemporary European Jazz

MoonMot

Contemporary European Jazz

MoonMot ist ein Sextett mit MusikerInnen aus der Schweiz und Grossbritannien. Alle sechs repräsentieren eine junge Generation von improvisierenden Musikern, die ihre eigene Stimme in zahllosen Auftritten auf der ganzen Welt geschärft haben.

In der Frontline stehen die beiden Londoner Saxophonistinnen Cath Roberts und Dee Byrne neben dem Schweizer Posaunisten Simon Petermann, die Rhythm Section besteht aus Tastenmann Oli Kuster aus Bern, Bassist Seth Bennett aus Schottland und Drummer Johnny Hunter aus Manchester. Zu den musikalischen Stilmitteln von MoonMot gehören unter anderem die drei Gegensatzpaare Komposition/Improvisation, akustische und elektronische Klänge, und gerade und ungerade Taktarten. Diesen Gegensätzen begegnen die Musikerinnen und Musiker mit einer Offenheit, die sowohl die Tradition der Jazzmusik wie auch die aktuellen Entwicklungen in anderen Musikstilen stets im Blick hat.

moth.simonpetermann.ch

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

DO, 28.03.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Jamsession - organisiert von Joscha Schraff
Jamsession - organisiert von Joscha Schraff

Jamsession

organisiert von Joscha Schraff

Von Bollinger, Bossart und Dix bis hin zu Silvestri und Uhr - rund ein Dutzend lokaler Musikerinnen und Musiker spielen gemeinsam auf!
Mitjammen - zuhören - begegnen - geniessen - trinken

Ein Familientreffen des Schaffhauser Jazz. Da ist nichts abgemacht und doch alles klar. Ob Jazzstandards, Brasil, Funk, es wird gejammed, spontan musiziert, jeder Vollgas und alle für alle.
Mit dabe sind: Silvia Müller, Marie-Louise Schneider, Marco Vamici, Beat Bossart, Markus Bollinger, Jean-Charles Reber, Thomas Silvestri, Joscha Schraff, Jean-Pierre Dix, Adrian Uhr, Urs Bringolf, Christoph Battaglia, Christian Sollberger, ....
Vorher, um 19 Uhr, findet für die Mitglieder des Vereins Haberhaus Bühne die Generalversammlung 2019 statt. Danach freuen wir uns auf die Jamsession - dazu sind alle herzlich willkommen!

Flyer Jamsession

Beginn 20 Uhr | Türöffnung 19.45 Uhr | Freier Eintritt | Kollekte

DI, 26.03.2019, 20.00 / haberhaus bühne
Die Gretchenfrage - Musiktheaterstück über Glauben, Sekten und Missbrauch von Macht

Die Gretchenfrage

Musiktheaterstück über Glauben, Sekten und Missbrauch von Macht

Greta lebt in einer Religionsgemeinschaft. Ihre Schwester macht sich große Sorgen und versucht alles, um sie da rauszuholen.

Der Führer der Gemeinschaft schreibt an einem Buch, das alle Weltreligionen miteinander verschmelzen soll. In allen Schriften suchen sie nach Worten und Weisheiten, die das Licht in die Welt bringen sollen. Wenn man alle Religionen zu einer zusammenführen könnte, dann muss es doch Frieden geben?
Man hört, dass die Gruppe nicht ganz so friedlich ist, wie es scheint. Ein Journalist versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Er lernt Greta kennen und wird viel tiefer verstrickt, als er jemals geplant hat....

Text und Regie: Luisa Bogenberger
Musik: David Wenzl

«Die Gretchenfrage setzt ein ernstes Thema theatralisch wunderbar um. Das Stück lebt von ambivalenten Figuren und überraschenden Wendungen. Hingehen, es lohnt sich!»
Andreas Kyriacou Ressort Wissenschaft & Kultur, Freidenkende Schweiz

www.gretchenfrage-y.de

Eintritt Fr. 25.- Normalverdienende | 10.- Nicht-/Wenigverdienende
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 23.03.2019, 20.00 / Freidenkende Schweiz
Ararat Quintet - Anatolien Fusion

Ararat Quintet

Anatolien Fusion

Die ungeraden Taktrhythmen der ethnischen Tonleitern aus Anatolien mischen sich mit jazzigen, funkigen Harmonien und Grooves in einer natürlichen, mitreissenden Art.

In den Kompositionen von Murat Cevik dominieren ungerade Taktarten, meist aufgebaut auf pulsierenden Ostinato-Figuren, über denen harmonisch engmaschige Klangteppiche gewebt werden, manchmal gesteigert zu ekstatischen Eruptionen an der Grenze der Tonalität.
Ararat ist ein Berg im Osten von Anatolien. Ein Berg, der Ort für mythologische Geschichten und ein Treffpunkt von verschiedenen Kulturen war und bis heute ist.

Line-up:
Murat Cevik Flöten, Kompoisitionen
Philipp Hillebrand, Bassklarinette
Simon Schwaninger, Klavier
Guillermo Ramos, E-Bass
Thomas Sonderegger, Drums

www.araratquintet.ch

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

FR, 22.03.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Gemeinsam für starke Frauen, gemeinsam für eine gerechte Welt - Autorinnenlesung mit Samira Marty, Ethnologin

Gemeinsam für starke Frauen, gemeinsam für eine gerechte Welt

Autorinnenlesung mit Samira Marty, Ethnologin

Zum 50. Jubiläum von Brot für alle | Fastenopfer liest die Ethnologin Samira Marty aus ihrem Buch «Das weibliche Gesicht des Widerstands». Historische Einleitung durch Tildy Hanhart.

Guatemala gehört zu den wenigen Ländern Lateinamerikas, in denen die indigene Bevölkerung (Maya u.a. Völker) zwar die Mehrheit ausmacht, aber politisch und sozial marginalisiert ist. Die indigene Bevölkerung blieb auch nach dem Rückzug von Spanien 1821 als Kolonialmacht unterdrückt. 1944 begann eine "Frühlingsdekade", bei der die Plantagen des Bananenmultis United Fruit zum Steuerwert enteignet wurden. Es folgten danach Militärinterventionen und ein langjähriger Bürgerkrieg. In den 1980er Jahren floh die Bevölkerung vor den Überfällen und Massakern in die Wälder oder nach Südmexiko (Chiapas). Zu einem Friedensabkommen kam es erst 1996.

Samira Marty, geboren 1989 in Zürich, aufgewachsen in Gächlingen, studiert Ethnologie an den Universitäten Basel und Lund (Schweden) sowie am Hochschulinstitut für Internationale Beziehungen und Entwicklung in Genf. Sie arbeitet an ihrer Promotion an der Universität Oslo zur politischen Krise in Nicaragua. Im Rahmen ihrer Forschungen verbrachte sie 2015 zweieinhalb Monate in Guatemala und analysierte im engen Kontakt mit indigenen Frauen die erfahrene Gewalt und Unterdrückung.

Tildy Hanhart führt in die leidvolle Geschichte der mutigen Frauen ein. Die Theologin Julia Esquivel, die Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú und die indigene Weberin und spätere Parlamentsabgeordnete Rosaliana Tuyue wurden Hoffnungsträgerinnen, mit denen Tildy Hanhart im Auftrag des HEKS zusammenarbeitete.

https://www.ref-sh.ch/bfa

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt frei | Kollekte

DI, 19.03.2019, 19.00 / Brot für alle | Fastenopfer
Martha und die Seeräuberpiraten - Schauspiel, Puppen und Live-Musik | ab 5 Jahren
Martha und die Seeräuberpiraten - Schauspiel, Puppen und Live-Musik | ab 5 Jahren

Martha und die Seeräuberpiraten

Schauspiel, Puppen und Live-Musik | ab 5 Jahren

Martha und ihre Mannschaft wagen sich zum ersten Mal aufs Meer. «Mir si Pirate u sägle gäge Tod...« singen sie.
Sie sind bereit für den Kampf gegen verfeindete Piraten oder all die Turbulenzen, die an jeder Welle zu finden sind.

Doch nach anfänglicher Begeisterung setzt schnell die Flaute ein: Kein Sturm, kein Feind, keine Beute und auf dem Tisch nur Zwieback. «Zwieback, Wasser, Döribohne das hanget üs - us beidne Ohre» Schafft es Martha als Kapitänin ihre Mannschaft immer wieder zu motivieren? Oder entscheiden sich die Seeräuberpiraten für eine Meuterei? Und dann taucht ein feindliches Schiff am Horizont auf...
«Martha und die Seeräuberpiraten» ist der zweite Teil einer Trilogie, rund um den Drang nach Freiheit, wildem Leben und das Älterwerden.

www.theatermax.org

Eintritt Fr. 15.– für alle
Türöffnung 13.45 Uhr
Dauer ca. 60 Min. | in Mundart

SO, 17.03.2019, 14.00 / schauwerk - das andere Theater
«Das Leben ist gut» von Alex Capus - Theaterabend mit Alexandre Pelichet

«Das Leben ist gut» von Alex Capus

Theaterabend mit Alexandre Pelichet

Die Haberhaus Bühne wird zur Sevilla Bar, das Publikum zu Barbesucherinnen und Barbesuchern. Gemeinsam feiern wir das Leben und die Liebe. Der autobiographische Bestseller-Roman des Schweizer Autors und Barbetreibers Alex Capus wird in Szene gesetzt.

Alexandre Pelichet übernimmt die Rolle des Ich-Erzählers Max, der mit einer ungewöhnlichen Beobachtungsgabe seine Mitmenschen und seine Umwelt wahrnimmt. Mit leiser Kritik an der schnelllebigen Gesellschaft, mit Sympathie für die unauffälligen Menschen und dem Augenmerk auf der Poesie des Einfachen findet der Erzähler das Glück im Alltäglichen.

Barkeeper Max, der in seinem kleinstädtischen Umfeld lebt und sich an der Reichhaltigkeit seines Mikrokosmos erfreut, während andere ihr Glück in der Ferne suchen, strahlt eine grosse Wärme aus. Mit einer schlichten, aber pointierten Sprache beschreibt Capus sehr lust- und liebevoll die Welt eines Menschen, der zu Hause blieb, um die Welt zu sehen. Diese einfache, warme Stimmung, dieses Geer- det-Sein finde ich grossartig. The simple things – Joe Cocker hätte seine Freude...

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Min | ohne Pause

FR, 08.03.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Glauser Quintett: Gotthard - Suff, Puff und ein schlimmes Geheimnis - Musiktheater

Glauser Quintett: Gotthard

Suff, Puff und ein schlimmes Geheimnis - Musiktheater

Ein literarisches Konzert mit Musik von Daniel R. Schneider nach der Novelle von Zora del Buono.
Literatur trifft Musik. Musik trifft Literatur. Beides verschmilzt zu einer neuen Erzählform.

Abgründig und komisch, sinnlich und raffiniert erzählt die Novelle von den Arbeitern am Gotthardbasistunnel, von einer buchstäblich heißen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller. Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen. Aber im Laufe eines einzigen Tages wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlich-familiären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthardbasistunnels.

«...Das Wunderbare an dem Abend nun aber ist: Alles wirkt dennoch erstaunlich leicht. Das hängt zusammen mit dem Witz, den der Text versprüht. Vor allem aber mit dem Glauser-Quintett – hier als Quartett auftretend: Markus Keller als Sprecher, Daniel R. Schneider als Komponist und Saitenspieler, Martin Schumacher als Holzbläser und Akkordeonist, Fredi Flükiger als Schlagzeuger. Die Textvorlage ist wie geschaffen für eine Musikalisierung: Lokomotiven dringen mit gleichmässigen Geräuschen in den Gotthardtunnel ein, die Musiker nutzen die Chance zu minimalistisch-motorischen Klangtexturen.» Christoph Merki, Tagesanzeiger

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 90 Minuten | ohne Pause

FR, 01.03.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
bones - bollwerk - Andrea Boll

bones

bollwerk - Andrea Boll

Wie steht der Mensch so ganz ohne Fleisch da? bones geht ans Eingemachte und dringt tänzerisch bis zu den Knochen vor. Auf diesem Trip wird getrennt, gemischt und transformiert, Körperidentitäten nehmen neue Formen an.

Angelangt bei der Substanz des Menschen, dringen existenzielle Fragen an die Oberfläche. An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution ist die Menschheit wiederum im Begriff sich zu wandeln. Werden wir eines Tages aufstehen, den Schrank öffnen und uns überlegen, welchen Körper wir heute ausführen möchten?

In dem Stück bones, mit unseren Knochen als Zeitzeugen, stöbern Andrea Boll, Ivan Blagajcevic und Elina Müller Meyer in der Vergangenheit, der Gegenwart und in möglichen Zukunftsszenarien herum, wagen eine skeptisch-skurril-spekulativ und emotionale Bestandsaufnahme der menschlichen Evolution und arbeiten sich lustvoll und aus verschiedenen Perspektiven in das menschliche Fahrgestell hinein. Aus Fleisch und Blut, bis zu den Knochen quasi.

Credits:
ANDREA BOLL: 
Künstl. Leitung, Choreografie & Tanz | IVAN BLAGAJCEVIC: Choreografie & Tanz | ELINA MÜLLER MEYER: Choreografie & Tanz | ROMAN GLASER, FABIEN SEVILLA: Musik | FLAVIA HORAT: Bühnenbild | SABINA HEXSPOOR: Kostüme | NICOLE FRIEDMAN - tanztotal: Produktionsleitung | FABRIKTHEATER - Rote Fabrik Zürich:
 Koproduktion | ENTR’ACT: intern. Diffusion | SÜDPOL LUZERN, DANSOMÈTRE VEVEY: Probenresidenzen

unterstützt von: Kultur Stadt Zürich, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Kanton Schaffhausen, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Sophie und Karl Binding Stiftung, Société Suisse des Auteurs

über bollwerk
bollwerk wurde 2008 von Andrea Boll in Amsterdam gegründet und ist seit 2014 in Zürich ansässig

bollwerk lässt Stücke und Initiativen entstehen, die sich mit dem Zeitgeist und der sich wandelnden Gesellschaft auseinandersetzen. Dabei entsteht ein intensives, nach kohärenten Konzepten und Raummustern geordnetes, physisches Statement. bollwerk tanzt auf der Bühne in der Natur, im öffentlichen Raum und auf der Leinwand. In diesen Räumen erforscht, erschliesst und konzipiert Andrea Boll zusammen mit Künstlerkollegen bewegende und herausfordernde Choreografien.

bollwerk-andreaboll.com

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung und Barbetrieb ab 19.45 am Samstag, ab 17.45 am Sonntag

samstag, 23.2.2019, 20.00, sonntag, 24.2.2019, 18.00 / bollwerk
Rosenholz - Tragikomödie in vier Akten (CH-Dialekt) von Katharina Nimanaij

Rosenholz

Tragikomödie in vier Akten (CH-Dialekt) von Katharina Nimanaij

Der Eine liebt das An- und Beständige, der Andere kann ohne abrupte Wechsel nicht sein. So ergeben sich beim Wunsch nach einer neuen Wende schwierige Situationen für beide. Es ist zum Lachen, Weinen, Trauern – Leben eben. Mit René De Vettori und Bernhard Wolfer.

Oskar und Johannes könnten nicht gegensätzlicher sein. Und doch leben sie seit 25 Jahren in einer Beziehung. Natürlich reiben sie sich nicht selten aneinander auf. Und doch scheint es, dass sie einander richtig gehend brauchen. Ungewöhnliche Wendungen geschehen, als Oskar begehrt aus dem gemeinsamen Geschäft auszusteigen. Sein Berufswunsch – er möchte Bestatter werden - bringt das Beziehungsgerüst ganz schön ins Wanken. Durch zahlreiche Auseinandersetzungen kommen sich die beiden am Ende immer näher. Jeder lernt die Macken des anderen zu akzeptieren und teils sogar zu schätzen. Doch dann geschieht das Unbegreifliche.
Das Stück lässt niemanden kalt, geht es doch um Leben und Sterben. Auch um eine Beziehung mit vielen Stolpersteinen. Ob man will oder nicht, man lacht über Dinge, über die man sonst nicht lachen würde.

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi oder AHV-Berechtigte
Türöffnung | Barbetrieb ein Stunde vor Beginn

donnerstag, 14.2.2019, 20.00, samstag, 16.2.2019, 20.00, sonntag, 17.2.2019, 17.00 / Theaterwerkstatt Digg&Dagg
Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr - Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr

Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer ist in Schaffhausen aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Norddeutschland.
Leise, sparsam und behutsam spielt sie die drei Figuren ihres Solostücks.

Ein Schriftsteller sieht einen Jäger allein durch das Gebirge ziehen. Fasziniert vom Jagdgewehr auf dessen "wunderlich einsam wirkendem Rücken", schreibt er ein Gedicht "Das Jagdgewehr" und veröffentlicht es. Der Jäger liest das Gedicht, erkennt sich in den Zeilen wieder und schickt dem Dichter die Abschiedsbriefe dreier Frauen, die sein Leben bestimmten: seiner Ehefrau, seiner Geliebten und deren Tochter. Jeder Brief schildert aus einer anderen Perspektive die Geschichte einer Liebe, die zum Sinnbild großer Einsamkeit wird.

Yasushi Inoue, der 1907 geborene Meister der japanischen Literatur, starb 1991 in Tokio. Er ist der im deutschsprachigen Raum meistgelesene japanische Autor. Sein Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Vor allem «Das Jagdgewehr», diese Geschichte einer Liebe, die in Wirklichkeit die Geschichte der Einsamkeit ist, wurde weltweit berühmt.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Minuten | ohne Pause

FR, 15.02.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Suisse Diagonales Jazz 2019 - Shane Quartet  &  Nolan Quinn Quintet
Suisse Diagonales Jazz 2019 - Shane Quartet  &  Nolan Quinn Quintet

Suisse Diagonales Jazz 2019

Shane Quartet & Nolan Quinn Quintet

Doppelkonzert im Rahmen des SUISSE DIAGONALES JAZZ 2019. Zehn junge aufstrebende Schweizer Bands erhalten durch Suisse Diagonales Jazz 2019 die Möglichkeit, vom 12. Januar bis 17. Februar in Clubs ausserhalb ihrer Herkunftsregion zu spielen.

Ein beachtliches Niveau ist Voraussetzung um als Band für das Festivalprogramm berücksichtigt zu werden. Die Bands, so unterschiedlich sie auch klingen, verfügen alle über musikalische Eigenständigkeit, Innovationsfreude, Bühnenerfahrung und professionelles Handwerk. Das Netzwerk und das Veranstalter-Know-how von Suisse Diagonales sollen den Bands zu nationalem und später hoffentlich auch internationalem Durchbruch in der Jazzszene verhelfen.
www.diagonales.ch

Shane Quartet
Michael Gilsenan (ts) | Gabriel Wenger (ts) | Erémie Krüttli (b) | Philipp Leibundgut (dr)
Zwei Tenorsaxophone, Kontrabass und Schlagzeug verleihen dem Quartett seinen ganz eigenen, lebendigen Charakter. Obwohl sich das Shane Quartet an die Jazztradition anlehnt, lässt es sich in keine Schublade stecken und kommt mit einer breiten Palette musikalischer Bilder und Eindrücke daher.
www.shanequartet.ch

Nolan Quinn Quintet
Nolan Quinn (tp) | Max Treutner (ts) | Oliver Illi (p) / Simon Quinn (b) | Giacomo Reggiani (dr)
Der Trompeter Nolan Quinn beschwört auf seinem neuen Album eine zeitlose Vergangenheit und lässt in seinem Schaffen ein ausgeprägtes melodisches Flair erkennen. «Moanin’», «Wailin’», «Cookin’» und jetzt eben «Soothin’». Der Titel ist Programm.
www.nolanquinn.ch

Eine Co-Veranstaltung von KiK und LIVE

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

MI, 13.02.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Christoph Grab's Reflections & Guests - New Monk

Christoph Grab's Reflections & Guests

New Monk

«When you’re swinging, swing some more!» Thelonious Monk
So hat man die magische Musik des Pianoforte-Maestros und Jazzvisionärs Thelonious Monk (1917-1982) noch nie gehört!

Das Trio des Alt- und Tenorsaxophonisten Christoph Grab rückt sowohl ein sehr bekanntes Stück wie die romantische Ballade «Round Midnight» als auch die obskure Hürdenlauf-Nummer «Gallop’s Gallop» in ein neues Licht. Monk wird von Grab & Co. nicht als Klamaukbruder missverstanden, sondern als genialer Melodiker und als Vermittler zwischen Tradition und Moderne gewürdigt.
Die Stücke werden mit Ausnahme der Fragmentierung von «Ask Me Now» nicht zerpflückt oder zerstückelt. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument sowie ein paar wenige sorgfältige Umdeutungen (z.B. Tempobeschleunigung oder Wechsel der Taktart) wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer zusätzlich aktiviert: Die Musik lässt geniesserisches Zurücklehnen und Zungenschnalzen durchaus zu, aber die Ohren sollte man stets spitzen.
Die lust- und kunstvolle Musizierweise des Trios ist geprägt durch Emphase und Empathie und entwickelt sehr oft einen unheimlich mitreissenden Swing-Drive. Wie wichtig Monk ein exuberantes Swing-Feeling war, belegen nicht nur einige seiner Verlautbarungen: In Monks OEuvre stösst man nicht nicht zufälligerweise am Laufmeter auf atemberaubende Swing-Passagen.

Christoph Grab, saxes | Lukas Traxel, bass | Pius Baschnagel, drums
Guests:
Andreas Tschopp, trombone | Lukas Thöni, trompete

www.christophgrab.com

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 09.02.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Camerata Variabile - Toys - Spielzeuge

Camerata Variabile

Toys - Spielzeuge

Kammermusikkonzert unter der Leitung von Helena Winkelman. Gast: Pierre Favre. Werke von Joseph Haydn, John Cage, Pierre Favre, Darius Milhaud, Leopold Mozart, Dai Fujikura und Aaron Copland. Zum ersten Teil des Konzerts sind speziell auch Kinder ab 8 Jahren willkommen.

„Toys“ sind Objekte, die für ein Spiel benötigt werden. Es gibt Spiele ohne Spielzeug, doch ein Spielzeug ohne Spiel gibt es nicht. Doch ist die Bedingung, dass ein Objekt als Spielzeug bezeichnet werden kann, die, dass damit kein anderer Zweck verfolgt wird als der des Spiels selbst? Oder ist es der damit verbundene Spassfaktor? Ist ein Cello also ein Spielzeug? Oder ein Fussball, oder ein Schlagzeug? Ist eine winzige Tanzmeistergeige ein Spielzeug? – Sicher nicht, wird man sagen, denn sie erreicht ihren Zweck: die Musik als Instruktion zum Tanz.

Programm
 
Joseph Haydn (1732-1809)
Trio in D-Dur Hob.XV Nr. 16 für Flöte, Cello und Klavier
 
John Cage (1912-1992)
Suite for Toy Piano in 5 Sätzen (1948)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Darius Milhaud (1892-1947)
Suite für Klarinette, Violine und Klavier Op 157b (1936)
1. Divertissement 2. Jeu 3. Introduction et Final
 
PAUSE
 
Leopold Mozart (1719-1787)
Kindersymphonie Arr. für Camerata Variabile: Winkelman
 
Dai Fujikura (*1977)
Breathless für Violine und Toy piano (2004)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Aaron Copland (1900-1990)
Sextett für Streichquartett, Klavier und Klarinette
1. Allegro Vivace 2. Lento 3. Precise and rhythmic
 
Pierre Favre (*1939)
Auftrag für das ganze Ensemble
 
mit Pierre Favre, Perkussion Isabelle Schnöller, Flöte Karin Dornbusch, Klarinette Helena Winkelman, violine Manuel Oswald, violine Alessando D'Amico, viola Christoph Dangel, Violoncello

www.camerata-variabile.ch

Türöffnung | Barbetrieb 16.45 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- | 20.- mit Legi
nur erster Teil: Kinder Fr. 10.- | Begleitpersonen Fr. 20.-

SO, 20.01.2019, 17.00 / Camerata variabile
Pierre Favre - Djembe-Workshop

Pierre Favre

Djembe-Workshop

...für alle, die sich für das Phänomen Rhythmus interessieren.

Workshop mit Pierre Favre vor dem Konzert der Camerata Variabile.

Flyer

Dauer 14.30-16.00 Uhr

Kosten: Fr. 50.-

Anmeldung: 052 624 70 83 (Désirée Senn) oder

www.pierrefavre.ch | www.camerata-variabile.ch

SO, 20.01.2019, 14.30 / Camerata variabile
Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge - Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge

Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

„Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich über die Natur des Feuers“. Die Leipziger Compagnie gastierte bereits 2016 im Schauwerk-Programm mit «ABGÄNGE – nach Markus Werner»

Eine Hommage an die österreichische Dichterin Ingeborg Bachmann (1926-1973), deren komplexes Werk und bewegende Biografie die großen Themen Liebe, Trauma und Tod kompromisslos reflektieren.
In einer Verbindung aus Schauspiel, Lesung und Installation inszeniert die Leipziger Compagnie Prosa, Gedichte, Traumbilder und Bachmanns Briefwechsel mit ihren „drei großen Lieben“ Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch.

Die Inszenierung bewegt sich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Höhenflug und Erdung und verläuft zwischen Rom, Paris, Ischia und der Ungargasse in Wien. Ingeborg Bachmann war eine der beeindruckendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie schuf unvergessliche sprachliche Bilder, setzte sich mit den gesellschaftlichen Fragen ihrer Zeit, insbesondere der Schuldfrage der Väter-Generation, auseinander und verschaffte sich als junge Frau in dem männlich dominierten Literaturbetrieb eindrucksvoll Gehör. Das Scheitern an überhöhten, „absoluten“ Ansprüchen ging mit Bachmanns geradezu lebensgefährlicher Verletzlichkeit einher. Die tiefe Erschöpfung nach intensiven Schaffensphasen, die dramatische Trennung von Max Frisch und die Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln kennzeichneten ihre letzten Lebensjahre bis zu ihrem tragischen Tod mit 47 Jahren.

Schauspiel: Verena Noll, Johannes Gabriel und Soheil Boroumand

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

donnerstag, 17.01.2019, 20.30, freitag, 18.01.2019, 20.30 / schauwerk - das andere Theater
Bodan Art Orchestra Tour 2019 - Jazz10 in concert featuring Juellz

Bodan Art Orchestra Tour 2019

Jazz10 in concert featuring Juellz

Juellz – tell us a story!
«Zeitreisen sind möglich, also kommt mit! Legt die Geschichtsbücher beiseite und hört einfach zu».

Mit diesen Worten fordert uns Juellz, alias Julian Schöb auf, ihn auf einer Reise durch die Geschichte des Hip-Hop, des Sprechgesangs und der Lyrik zu begleiten. Der junge «Emcee» aus Arbon, unterstützt durch die St. Galler Sängerin Nathalie Maerten mit ihrer Hammerstimme, hat eine klare Botschaft. Aufforderung und zugleich Herausforderung! Das Bodan Art Orchestra folgt ihr und erforscht in einem musikalisch-lyrischen Dialog gegensätzliche Inhalte, sucht nach gemeinsamen Wurzeln und Ursprüngen. Zwei Welten, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, prallen hier aneinander und lassen eine ganz neue, sinnlich fassbare Sprache entstehen. Danach ist nichts mehr so wie es mal war....

www.bodanartorchestra.ch

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

DI, 15.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was! - Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was!

Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kirsten nimmt euch – zusammen mit dem Musiker Diederik aus Amsterdam – mit auf eine Reise, die es so vorher noch nie gegeben hat.

Wohin wird die Geschichte wohl gehen? Reist sie zu den Sternen mit einem Luftballon? Lauscht sie dem Fallen der Rosenblätter oder singt sie Strophen eines vergessenen Gedichts? Vielleicht besucht Ihr ja die Tante in Tokyo? Oder das Pferd in Paris? Den Seemann in Sansibar? Alles kreist und schwindet, leuchtet, erklingt und kehrt wieder.
Eure Ideen & eure Zurufe werden live auf der Bühne von KIKIKUSTIK zu einem einmaligen akustischen und theatralischen Abenteuer verwebt. Jede Vorstellung ist eine Premiere.

Spiel: Kirsten Sprick. Musik: Diederik Nortier | in deutscher Sprache

www.kikikustik.de/theatergeschichten-für-kinder

Eintritt Fr. 15.– für alle
Türöffnung 13.45
Dauer ca. 50 Minuten


SO, 13.01.2019, 14.00 / schauwerk - das andere Theater
First Cool Big Band & Lisa Stoll - Big Band Sound trifft auf Schweizer Kultur

First Cool Big Band & Lisa Stoll

Big Band Sound trifft auf Schweizer Kultur

Die Kombination von traditionellem wie auch modernem Big Band Sound mit Schweizer Alphornklängen verspricht ein spannendes Konzert. Neben instrumentalen Titeln bereichern auch die Nummern mit unseren beiden Sängerinnen das Programm.

Neben instrumentalen Titeln bereichern auch die Nummern mit unseren beiden Sängerinnen das Programm. Aus dem inzwischen 130 Titel umfassenden Repertoire spielt die First Cool Big Band Balladen, Latin-Sounds, witzige Jazz Arrangements und fetzigen Funk. Die Band wurde 1992 gegründet und trat ein Jahr später zum ersten Mal öffentlich auf. Sie umfasst 18 Musikerinnen und Musiker und 2 Sängerinnen. Die Band tritt in Standardbesetzung auf. Diese setzt sich aus einem Trompeten-, Posaunen- und Saxophonregister und der Rythm-Section zusammen, letztere bestehend aus E-Bass, E-Gitarre, Piano, Schlagzeug und Percussion.
1997 taufte sie die 1. CD auf den Namen "1997". Das nächste Highlight war 2001 der Fernsehauftritt während der Live-Sendung "Bsuech-in" Schaffhausen und 2003 erfolgten Aufnahmen für die zweite CD "2Cool".
Flexibilität ist Teil des Konzepts. Das vielseitige Musikspektrum erlaubt es der First Cool Big Band, die verschiedensten Anlässe zu begleiten.

www.fcbb.ch

Eintritt Fr. 25.-
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 12.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen
Nova - The Intergalactic Traveler

Nova

The Intergalactic Traveler

Auf einem Staubkorn hängend an einem Sonnenstrahl, lebt der elektrische Mönch. Seine Batterien sind beinahe leer und er denkt sich: „Oh fuck!“ Instrumental Rock, Space Rock & Jazz Fusion mit Christian Zatta, Florian Bolliger und Daniel Schuchter

NOVA nimmt einem mit auf eine audiovisuelle Reise durch Raum und Zeit. Inspiriert durch die Farben und Formen des bekannten und unbekannten Universums, wandert das Trio durch die unendlichen Weiten des Musikkosmos, wobei es seltsame neue Welten erkundet, futuristische Atmosphären schafft und einen immer wieder mit Unvorhergesehenem überrascht. Das Tiro verbindet rockige kernige Klänge mit kosmisch filigranen Sounds, die einem manchmal ein Gefühl der Schwerelosigkeit, manchmal das von freiem Fall verleihen. Ihre Musik besteht nicht aus hochglänzend polierten Kompositionen sondern behält durch improvisierte Teile einen rohen, analogen Charakter.
Die musikalische Performance wird durch Video Projektionen begleitet, die NOVA gekonnt einsetzt um über das Konzert hinweg eine Geschichte zu erzählen.

Christiian Zatta (Gitarre, Komoposition), Florian Bolliger (Bass, Visuals), Daniel Schuchter (Schlagzeug)

www.christianzatta.com/bands/nova

Eintritt Fr. 25.– | 15.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

SA, 05.01.2019, 20.30 / LIVE - Musikveranstaltungen