samstag

04.11.2017, 20.30

Max Lässer - Solostunde - 1 Musiker – 10 Instrumente – 40 Jahre

Max Lässer - Solostunde

1 Musiker – 10 Instrumente – 40 Jahre

Nach über 45 Jahren, über 15 Cds und unzähligen Konzerten auf Schweizer und internationalen Bühnen hält der Ausnahme-Gitarrist Max Lässer Rückschau. 90 Minuten Musik für Herz und Ohr!

Auf zehn verschiedenen Saiteninstrumenten wie Mandoline, Lauda, Dobro, Lap Steels und Gitarren aller Art erklingen Kompositionen aus den letzten 40 Jahren: Neben einem Tänzchen aus dem Engadin kommt auch seine Liebe zum Blues nicht zu kurz, Slide Klänge erinnern an seine längeren Aufenthalte in den USA und auch die langjährige Zusammenarbeit mit südafrikanischen Musikern hat ihre Spuren hinterlassen.
Eine Art Retrospektive ohne Nostalgie, ein Rückblick, der zur Gesamtschau wird. Da kommen Trouvaillen aus alten Zeiten zum Vorschein mit vielen Geschichten zu Instrumenten und Menschen, die Max Lässer in seinem Musikerleben begegnet sind, und diesmal ganz ohne Mitmusiker:
So haben Sie Max Lässer noch nie gehört!

www.maxlaesser.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 35.- | 30.- (mit Legi)

donnerstag

09.11.2017, 20.30

Kieran Goss - Live and Solo

Kieran Goss

Live and Solo

Kieran Goss ist einer von Irlands führenden Performern und hat durch seine Musik Fans aus der ganzen Welt gewinnen können.
"One man, one guitar and a voice sent express mail from heaven. Kieran Goss is one of Ireland's national treasures" Time Out Magazine

Seine CDs brachten ihm Platinum, das Album „Worse than Pride“ führte sogar während fünf Wochen die irischen Charts an. Seine Lieder wurden nicht nur von verschiedenen irischen (zum Beispiel Mary Black oder Christy Moore), sondern auch von deutschen Musikern (Annet Louisan) aufgenommen.

www.kierangoss.com

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 25.- (mit Legi)

freitag

10.11.2017, 20.30

Die Ballade vom traurigen Café - Nach Carson McCullers und Edward Albee

Die Ballade vom traurigen Café

Nach Carson McCullers und Edward Albee

Ein musikalisches Erzähltheater mit Cornelia Montani, Joe Fenner, Daniel Schneider und Kristian Trafelet
Kein heiteres Stück - aber spannend wie ein Krimi!

Die vier nehmen das Publikum mit in den tiefsten Süden Amerikas. Dorthin, wo die Latzhosen tragende Miss Amelia lebt. Wo Vetter Lymon, der bucklige Fremde, Miss Amelias Herz zu erobern scheint. Ihr Laden wandelt sich zum Café und wird zum warmen, hellen Treffpunkt des Ortes. Während hier die Menschen ihr neues Glück geniessen, sinnt in einem fernen Zuchthaus ein Mann auf Rache. Kaum entlassen, kehrt dieser in die Stadt zurück. Und da findet er einen unerwarteten Komplizen für seine düsteren Pläne.

Eine einzigartige, manchmal groteske Geschichte voll unkonventioneller Protagonisten, die in Liebe und Hass versponnen sind.

www.cornelia-montani.ch

Türöffnung | Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

freitag

17.11.2017, 20.30

Jayus - Groovender, pulsierender Nu-Jazz

Jayus

Groovender, pulsierender Nu-Jazz

Ein junges Jazzprojekt, glasklar und ruhig, aber auch verworren und exzessiv. Vier junge Jazzmusiker aus Bern und Schaffhausen bilden zusammen ein kontrastreiches Ganzes.

Mit ihren Kompositionen versuchen sie, neue Pfade zu beschreiten. Normen werden hinterfragt, Formen neu angegangen.

Groovender, pulsierender Nu-Jazz, geprägt von wilder Virtuosität und purer Spielfreude. Trompete, Tasten, Tiefton, Trommeln: Vier Instrumente für viele Ideen.

Jayus - Indonesisches Slangwort für einen Witz, so schlecht, dass man nur noch lachen muss – Sanskrit für siegreich. Für welche der beiden Bedeutungen sich die Zuhörerschaft entscheidet, fühle sie sich frei.

Kenny Niggli – Klavier/Keys
Nicola Habegger – Trompete
Florian Bolliger – Bass
Pascal Widmer – Drums

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 20.- | 10.- (mit Legi)

freitag

24.11.2017, 20.30

Bichsel und Gargiulo: Nichtsnutz - Clownstück auf dem Grat zwischen Tragik und Komik

Bichsel und Gargiulo: Nichtsnutz

Clownstück auf dem Grat zwischen Tragik und Komik

Ueli Bichsel, anarchistischer Clown, poetischer Geschichtenerzähler, verstörender Komiker und seine langjährige Bühnenpartnerin Silvana Gargiulo, widmen sich auf tragisch-komische Weise den Irren und Wirren des Lebens.

Das Clownduo spielt ein ungleiches Paar, das sich und seine Besitztümer schützen will – und dadurch seine Freiheit verliert.
Wie kaum ein zweites Duo führen uns Bichsel und Gargiulo unmerklich und unerlässlich auch immer dorthin, wo uns das Lachen im Halse stecken bleibt. Darin liegt die grosse Kunst dieser beiden, welche es verstehen, mit Leichtigkeit auf dem Grat zwischen Tragik und Komik zu balancieren.

Der Abend handelt von dem ewigen Wunsch nach Sicherheit. Man will sich und seine Besitztümer beschützen. Und so bauen sich diese zwei Clowns voller Enthusiasmus ein Gefängnis, führen unser aller Bedürfnis nach Sicherheit ad absurdum und bringen uns somit zum Lachen.

«Nichtsnutz» ist ein Abend der uns zum Lachen bringt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Er ist also in jeder Hinsicht eine Bereicherung.

www.uelibichsel.ch

Türöffnung | Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

sonntag

26.11.2017, 14.00

Lupine: Nour zieht um - Figurentheater ab 4 Jahren

Lupine: Nour zieht um

Figurentheater ab 4 Jahren

Nach der Geschichte von Mélanie Rutten
Ideenreich, präzis und mit grossem Einfallsreichtum verzaubert Kathrin Leuenberger die kleinen Zuschauer.

Nour, die kleine Eidechse muss umziehen und weiß nicht wo sie hin soll. Sie feiert ihren Geburtstag und den Abschied von ihrem Haus. Alle ihre Freunde kommen und bringen ihr ein Geschenk mit, nur Miko nicht. Durch ein Abenteuer trifft Nour auf Orit, den kleinen Maulwurf. Orit erzählt vom Leben unten, Nour vom Leben oben. Und dann findet Nour endlich einen wunderschönen Platz, an welchem sie leben möchte. Endlich packt sie ihre vielen Sachen in viele Schachteln. Und Miko macht ihr ein Geschenk, das man nicht in eine Schachtel stecken kann.

«Auf sehr subtile Weise bringt Kathrin Leuenberger die kleinen Zuschauer in eine Theaterwelt, die unserer Wirklichkeit doch sehr ähnlich ist.» Basellandschaft Zeitung

www.figurentheaterlupine.ch


Eintritt: Fr. 15.- für alle
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn | Dauer ca. 45 Min.

freitag

01.12.2017, 20.30

Knuth und Tucek: Hexe! - Ein Ritt auf dem Zaunpfahl

Knuth und Tucek: Hexe!

Ein Ritt auf dem Zaunpfahl

Ein Nachtflug auf dem Satirebesen, eine An-Klage gegen Ausgrenzung, Gewalt und Machtmissbrauch, ein regionales Meisterinnenstück von nationaler Bedeutung: brachialmusikalisch, stimmgewaltig, wild, widerborstig, weiblich.

Drei junge Menschen und ein iPhone auf den Spuren der Hexen in der Schweiz: Für ihr Bachelorprojekt erforschen, erfragen, filmen und finden sie, was sie nie zu glauben gewagt hätten und werden tief in die finstere Vergangenheit hineingezogen.
Ausgehend von einem Auftragswerk für „hexperimente – die bühne im avers“, betreten Knuth und Tucek Neuland, indem sie historische Recherche mit brandaktueller Satire verweben und so ein absolutes Novum kreieren: Der Spielort wird zum Handlungsort des Stücks, aufgearbeitete, lokale Hexenverfolgungen werden darin integriert, es entsteht jedesmal eine massgeschneiderte Geschichte.

www.knuthundtucek.ch

Türöffnung | Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (mit Legi)

donnerstag

07.12.2017, 20.30

Hellmüller Trio: Magnolia - Eine beeindruckende, neue Stimme in der Jazzgitarren Szene

Hellmüller Trio: Magnolia

Eine beeindruckende, neue Stimme in der Jazzgitarren Szene

Sehnsüchtige Melodien und orchestrale Elemente wie auch rockige Aspekte türmen sich zu wahren Klanglandschaften auf.
Mit Franz Hellmüller, Gitarre | Patrick Sommer, Bass | Martin Perret, Schlagzeug

Mit Magnolia beweist Franz Hellmüller, dass Musik am besten funktioniert wenn das Ganze grösser ist als die Summe seiner Teile. Nach ihren eigenen Gesetzen zelebrieren das international etablierte Trio ihre Musik mit viel Freiheit, Reife und Virtuosität: Gleichberechtigt ausgewogen, nuanciert und in höchster Detailschärfe entwickeln sie ihren faszinierenden Kosmos. In der Presse wird Hellmüllers Musik in eine Reihe gestellt mit den Trios von Jimmy Hendrix, Pat Metheney, Bill Frisell und John Abercrombie, das brilliante Zusammenspiel wird gelobt und die Musik gar als „ein Stück Glück“ bezeichnet.

«Es ist ein heimlifeisses Trio, das nichts beweisen will, aber sich bereits ein eigenes Territorium erspielt hat, wo das Lyrische und der Groove, die Jazz-Konzeption und das freie Spiel locker koeistieren können.»
Pirmin Bossart

«Das brilliante Zusammenspiel, das aus der Tiefe des Raumes unerschöpflich nach Tönen greift, prägt die Musik. Es ist ein berauschendes Erlebnis, diesen drei Künstler zu lauschen und die Gänsehaut, die dabei aufkommt, ist von längerer Dauer.»
Franz X.A. Zipperer

«...ein kurzweiliger Trip durchs Wunderland zwischen Tempoforcierung und Innehalt: berauschend unvorhersehbar und auf der Höhe der Zeit.»
Ulrich Steinmetzger

www.hellmullertrio.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi)

freitag

15.12.2017, 20.30

Le String'Blö - Pianotrio trifft auf zwei Saxophonisten

Le String'Blö

Pianotrio trifft auf zwei Saxophonisten

Die rüttelnde Power der jungen Garde verschmilzt mit der Erfahrung von Musikern, die schon länger die Szene aufmischen.
Mit Sebastian Strinning as, bs, fl | Lino Blöchlinger ts, bcl | Roberto Domeniconi p, synth | Christian Weber b | Emanuel Künzi dr

Gemeinsam kreieren sie eine Musik, die von Freiheit und Energie befeuert wird. Die Interaktionen sind dicht und heftig, gleichzeitig ist eine Übersicht am Werk, die den Musikstrom selektioniert und den Sound konzentriert hält. Die Stücke stammen von den beiden in Luzern arbeitenden Bläsern Sebastian Strinning und Lino Blöchlinger. Zusammen mit Schlagzeuger Emanuel Künzi gehören sie zu den vielseitig präsenten Köpfen der jungen Schweizer Jazzgeneration. In diesem Quintett haben sie mit Roberto Domeniconi und Christian Weber zwei Instrumentalisten gefunden, die mit ihrem Können wie Felsen in der Brandung stehen.

Le String’Blö «...Hier haben wir ein frisches Konglomerat, welches den Spieltrieb zweier Generationen in Flagranti darstellt. Das visionäre Pianotrio Domeniconi-Weber-Künzi trifft auf die Stücke der beiden Saxophonisten Strinning-Blöchlinger. Da steht eine Pfanne auf feurigem Herd! Geradezu symbiotisch erscheinen die fünf hier am Werk und verblüffen mit verschärfter Interaktion. Wer seine Ohren an dieser Musik also noch nicht aufgewärmt hat, wird zur Abflugrampe gebeten und zu den Fixsternen geblasen…»

http://strinning.ch/index.php/lestringbloe

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 25.- (mit Legi)

samstag

16.12.2017, 20.00