donnerstag

12.11.2020, 20.30

Troja - How about life... on mars?

Troja

How about life... on mars?

«Mit wenigen Anschlägen versetzt Peter Zihlmann sein Publikum in einen verschatteten Zauberwald, in dem die unglaublichsten Dinge wahr werden können.» — Der Bund

Die Band TROJA wurde vom Pianisten Peter Zihlmann 2003 ins Leben gerufen. Von allem Anfang an war es dem Trio wichtig, einen eigenen Bandsound zu entwickeln und möglichst viele Facetten der drei „traditionellen“ Instrumente Piano, Bass und Schlagzeug zum Klingen zu bringen. Die Musik, welche ausschliesslich aus eigener Feder stammt, zeugt daher auch von enormer Vielfalt. Da wechseln sich funkige High-Energy Passagen und fast kammermusikalische, folkige Sequenzen ab, mal ist die Musik luftig schwebend, dann wieder dicht und erdig. Durch ihren breiten musikalischen Background verstehen es die drei Musiker dabei gekonnt, das Ganze zu einem homogenen Gesamtbild zu verschmelzen. Das Resultat ist spannende, frische und zeitgemässe Triomusik. Einen zentralen Aspekt ihres Schaffens bildet dabei das musikalische „Storytelling“. Ihre Musik soll Geschichten erzählen und die Zuhörer in imaginäre Welten zu entführen, ihnen also möglichst Kopfkino im besten Sinne bieten.

mit Peter Zihlmann p | Patrick Sommer b | Andreas Wettstein dr

«Nach einer ersten Eruption ging das ganze Trio in eine freie Improvisation über und von Minute zu Minute stieg das Staunen über soviel musikalischen Erfindergeist und Kunsthandwerk. Die Organisation der Leusdener Jazzkonzerte mit der Einladung dieses Trojanischen Pferdes ein goldenes Händchen bewiesen.» — Leusdener Krant

www.peterzihlmann.ch/troja

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

donnerstag

19.11.2020, 20.30

HELY - Lucca Fries, Piano & Jonas Ruther, Drums

HELY

Lucca Fries, Piano & Jonas Ruther, Drums

Die rhythmische Ekstase afrikanischer Trommelmusik trifft auf die dunkle Harmonik von Claude Debussy - Die zornige Energie von Rage Against the Machine auf den Ambient-Minimalismus von William Basinski.

Das junge Duo aus Zürich entwickelt eine raffinierte Interaktion, die vom tiefen Verständnis der beiden Musiker füreinander lebt. Die intuitive Nähe zeigt sich in der engen Verzahnung der Instrumente und einem charakteristischen, facettenreichen Hely-Sound. Er umfasst infizierende rhythmische Flüsse und euphorische Improvisation, Anklänge von Minimalismus und sich zuspitzende Stakkati, kraftvolle Dynamik und tranceartige Atmosphäre. Die Energie zieht den Hörer unwillkürlich in ihren Bann.

Die entrückende Musik von Hely wird geprägt durch den Dialog und die Interaktion zwischen den beiden Musikern Lucca Fries (piano) und Jonas Ruther (drums). Die rhythmische Ekstase afrikanischer Trommelmusik trifft dabei auf die dunkle Harmonik von Claude Debussy. Die zornige Energie von Rage Against the Machine auf den Ambient-Minimalismus von William Basinski. Die melodische Verspieltheit Ornette Colemans auf die Melancholie von Radiohead. Hely spielen sich an ihren Konzerten mit treibenden Rhythmen und berauschenden Klängen in Ekstase und reissen dabei ihre Zuhörer mit.

Lucca Fries p | Jonas Ruther dr

www.hely.ch

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr