samstag

22.12.2018, 20.30

Raphael Jost & Band - Swinging Christmas Night

Raphael Jost & Band

Swinging Christmas Night

Die Band um den Sänger und Pianisten Raphael Jost kramt so wunderbare Weihnachtsklassiker wie Let it Snow! oder Winter Wonderland hervor und peppt sie mit eigenen Arrangements auf.

Kurz vor Weihnachten lädt LIVE-Musikveranstaltungen zur Swingin‘ Christmas Night. Wer kennt sie nicht: Let it Snow!, Winter Wonderland oder Santa Claus Is Coming To Town und wie sie alle heissen – die Songs, die schon Frank Sinatra, Tony Bennett oder jüngst Michael Bublé zu Weihnachten in die Radios gebracht haben. Die Band um den Sänger und Pianisten Raphael Jost kramt all diese wunderbaren Weihnachts-Klassiker hervor und peppt sie mit eigenen Arrangements auf. Mitreissende Bläser-Soli fehlen dabei ebenso wenig wie eine gnadenlos swingende Rhythm-Section. Dazu ein Glas Rotwein und natürlich jede Menge Erdnüsschen. Ein beschwingter Auftakt in die Weihnachts-Feiertage ist garantiert.

Mit Raphael Jost – voc, piano | Stefanie Suhner – voc | Lukas Thöni – trumpet | Christoph Grab – tenor sax | Raphael Walser – double bass | Jonas Ruther – drums

www.raphaeljost.ch

Eintritt Fr. 25.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

samstag

05.01.2019, 20.30

Nova - The Intergalactic Traveler

Nova

The Intergalactic Traveler

Auf einem Staubkorn hängend an einem Sonnenstrahl, lebt der elektrische Mönch. Seine Batterien sind beinahe leer und er denkt sich: „Oh fuck!“ Instrumental Rock, Space Rock & Jazz Fusion mit Christian Zatta, Florian Bolliger und Daniel Schuchter

NOVA nimmt einem mit auf eine audiovisuelle Reise durch Raum und Zeit. Inspiriert durch die Farben und Formen des bekannten und unbekannten Universums, wandert das Trio durch die unendlichen Weiten des Musikkosmos, wobei es seltsame neue Welten erkundet, futuristische Atmosphären schafft und einen immer wieder mit Unvorhergesehenem überrascht. Das Tiro verbindet rockige kernige Klänge mit kosmisch filigranen Sounds, die einem manchmal ein Gefühl der Schwerelosigkeit, manchmal das von freiem Fall verleihen. Ihre Musik besteht nicht aus hochglänzend polierten Kompositionen sondern behält durch improvisierte Teile einen rohen, analogen Charakter.
Die musikalische Performance wird durch Video Projektionen begleitet, die NOVA gekonnt einsetzt um über das Konzert hinweg eine Geschichte zu erzählen.

Christiian Zatta (Gitarre, Komoposition), Florian Bolliger (Bass, Visuals), Daniel Schuchter (Schlagzeug)

www.christianzatta.com/bands/nova

Eintritt Fr. 25.– | 15.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

samstag

12.01.2019, 20.30

First Cool Big Band - Tour 2019

First Cool Big Band

Tour 2019

Aus dem inzwischen 130 Titel umfassenden Repertoire spielt die First Cool Big Band Balladen, Latin-Sounds, witzige Jazz Arrangements und fetzigen Funk.

Die Band wurde 1992 gegründet und trat ein Jahr später zum ersten Mal öffentlich auf. Sie umfasst 18 Musikerinnen und Musiker und 2 Sängerinnen. Die Band tritt in Standardbesetzung auf. Diese setzt sich aus einem Trompeten-, Posaunen- und Saxophonregister und der Rythm-Section zusammen, letztere bestehend aus E-Bass, E-Gitarre, Piano, Schlagzeug und Percussion.
1997 taufte sie die 1. CD auf den Namen "1997". Das nächste Highlight war 2001 der Fernsehauftritt während der Live-Sendung "Bsuech-in" Schaffhausen und 2003 erfolgten Aufnahmen für die zweite CD "2Cool".
Flexibilität ist Teil des Konzepts. Das vielseitige Musikspektrum erlaubt es der First Cool Big Band, die verschiedensten Anlässe zu begleiten.

www.fcbb.ch

Eintritt Fr. 25.-
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

Veranstalter: LIVE - Musikveranstaltungen ohne Reservation

sonntag

13.01.2019, 14.00

Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was! - Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kikikustik mit Kirsten Sprick: Wünsch dir was!

Improtheater für Kinder ab 6 Jahren

Kirsten nimmt euch – zusammen mit dem Musiker Diederik aus Amsterdam – mit auf eine Reise, die es so vorher noch nie gegeben hat.

Wohin wird die Geschichte wohl gehen? Reist sie zu den Sternen mit einem Luftballon? Lauscht sie dem Fallen der Rosenblätter oder singt sie Strophen eines vergessenen Gedichts? Vielleicht besucht Ihr ja die Tante in Tokyo? Oder das Pferd in Paris? Den Seemann in Sansibar? Alles kreist und schwindet, leuchtet, erklingt und kehrt wieder.
Eure Ideen & eure Zurufe werden live auf der Bühne von KIKIKUSTIK zu einem einmaligen akustischen und theatralischen Abenteuer verwebt. Jede Vorstellung ist eine Premiere.

Spiel: Kirsten Sprick. Musik: Diederik Nortier | in deutscher Sprache

www.kikikustik.de/theatergeschichten-für-kinder

Eintritt Fr. 15.– für alle
Türöffnung 13.45
Dauer ca. 50 Minuten


dienstag

15.01.2019, 20.30

Bodan Art Orchestra Tour 2019 - Jazz10 in concert featuring Juellz

Bodan Art Orchestra Tour 2019

Jazz10 in concert featuring Juellz

Juellz – tell us a story!
«Zeitreisen sind möglich, also kommt mit! Legt die Geschichtsbücher beiseite und hört einfach zu».

Mit diesen Worten fordert uns Juellz, alias Julian Schöb auf, ihn auf einer Reise durch die Geschichte des Hip-Hop, des Sprechgesangs und der Lyrik zu begleiten. Der junge «Emcee» aus Arbon, unterstützt durch die St. Galler Sängerin Nathalie Maerten mit ihrer Hammerstimme, hat eine klare Botschaft. Aufforderung und zugleich Herausforderung! Das Bodan Art Orchestra folgt ihr und erforscht in einem musikalisch-lyrischen Dialog gegensätzliche Inhalte, sucht nach gemeinsamen Wurzeln und Ursprüngen. Zwei Welten, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, prallen hier aneinander und lassen eine ganz neue, sinnlich fassbare Sprache entstehen. Danach ist nichts mehr so wie es mal war....

www.bodanartorchestra.ch

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

donnerstag

17.01.2019, 20.30

freitag

18.01.2019, 20.30

Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge - Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

Erweiterte Zugeständnisse: Erklär mir, Inge

Eine theatrale Reise in die Sprach- und Bildwelt von Ingeborg Bachmann

„Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich über die Natur des Feuers“
Die Leipziger Compagnie gastierte bereits 2016 im Schauwerk-Programm mit «ABGÄNGE – nach Markus Werner»

Eine Hommage an die österreichische Dichterin Ingeborg Bachmann (1926-1973), deren komplexes Werk und bewegende Biografie die großen Themen Liebe, Trauma und Tod kompromisslos reflektieren.
In einer Verbindung aus Schauspiel, Lesung und Installation inszeniert die Leipziger Compagnie Prosa, Gedichte, Traumbilder und Bachmanns Briefwechsel mit ihren „drei großen Lieben“ Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch.

Die Inszenierung bewegt sich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz, Höhenflug und Erdung und verläuft zwischen Rom, Paris, Ischia und der Ungargasse in Wien. Ingeborg Bachmann war eine der beeindruckendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie schuf unvergessliche sprachliche Bilder, setzte sich mit den gesellschaftlichen Fragen ihrer Zeit, insbesondere der Schuldfrage der Väter-Generation, auseinander und verschaffte sich als junge Frau in dem männlich dominierten Literaturbetrieb eindrucksvoll Gehör. Das Scheitern an überhöhten, „absoluten“ Ansprüchen ging mit Bachmanns geradezu lebensgefährlicher Verletzlichkeit einher. Die tiefe Erschöpfung nach intensiven Schaffensphasen, die dramatische Trennung von Max Frisch und die Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln kennzeichneten ihre letzten Lebensjahre bis zu ihrem tragischen Tod mit 47 Jahren.

Schauspiel: Verena Noll, Johannes Gabriel und Soheil Boroumand

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

sonntag

20.01.2019, 14.30

Pierre Favre - Djembe-Workshop

Pierre Favre

Djembe-Workshop

...für alle, die sich für das Phänomen Rhythmus interessieren.

Workshop mit Pierre Favre vor dem Konzert der Camerata Variabile.

Flyer

Dauer 14.30-16.00 Uhr

Kosten: Fr. 50.-

Anmeldung: 052 624 70 83 (Désirée Senn) oder

www.pierrefavre.ch | www.camerata-variabile.ch

sonntag

20.01.2019, 17.00

Camerata Variabile - Toys - Spielzeuge

Camerata Variabile

Toys - Spielzeuge

Kammermusikkonzert unter der Leitung von Helena Winkelman. Gast: Pierre Favre. Werke von Joseph Haydn, John Cage, Pierre Favre, Darius Milhaud, Leopold Mozart, Dai Fujikura und Aaron Copland. Zum ersten Teil des Konzerts sind speziell auch Kinder ab 8 Jahren willkommen.

„Toys“ sind Objekte, die für ein Spiel benötigt werden. Es gibt Spiele ohne Spielzeug, doch ein Spielzeug ohne Spiel gibt es nicht. Doch ist die Bedingung, dass ein Objekt als Spielzeug bezeichnet werden kann, die, dass damit kein anderer Zweck verfolgt wird als der des Spiels selbst? Oder ist es der damit verbundene Spassfaktor? Ist ein Cello also ein Spielzeug? Oder ein Fussball, oder ein Schlagzeug? Ist eine winzige Tanzmeistergeige ein Spielzeug? – Sicher nicht, wird man sagen, denn sie erreicht ihren Zweck: die Musik als Instruktion zum Tanz.

Programm
 
Joseph Haydn (1732-1809)
Trio in D-Dur Hob.XV Nr. 16 für Flöte, Cello und Klavier
 
John Cage (1912-1992)
Suite for Toy Piano in 5 Sätzen (1948)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Darius Milhaud (1892-1947)
Suite für Klarinette, Violine und Klavier Op 157b (1936)
1. Divertissement 2. Jeu 3. Introduction et Final
 
PAUSE
 
Leopold Mozart (1719-1787)
Kindersymphonie Arr. für Camerata Variabile: Winkelman
 
Dai Fujikura (*1977)
Breathless für Violine und Toy piano (2004)
 
Pierre Favre (*1939)
SOLO
 
Aaron Copland (1900-1990)
Sextett für Streichquartett, Klavier und Klarinette
1. Allegro Vivace 2. Lento 3. Precise and rhythmic
 
Pierre Favre (*1939)
Auftrag für das ganze Ensemble
 
mit Pierre Favre, Perkussion Isabelle Schnöller, Flöte Karin Dornbusch, Klarinette Helena Winkelman, violine Manuel Oswald, violine Alessando D'Amico, viola Christoph Dangel, Violoncello

www.camerata-variabile.ch

Türöffnung | Barbetrieb 16.45 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- | 20.- mit Legi
nur erster Teil: Kinder Fr. 10.- | Begleitpersonen Fr. 20.-

freitag

15.02.2019, 20.30

Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr - Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer: Das Jagdgewehr

Nach einer Erzählung des japanischen Autors Yasushi Inoue

Floriana Sommerauer ist in Schaffhausen aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren in Norddeutschland.
Leise, sparsam und behutsam spielt sie die drei Figuren ihres Solostücks.

Ein Schriftsteller sieht einen Jäger allein durch das Gebirge ziehen. Fasziniert vom Jagdgewehr auf dessen "wunderlich einsam wirkendem Rücken", schreibt er ein Gedicht "Das Jagdgewehr" und veröffentlicht es. Der Jäger liest das Gedicht, erkennt sich in den Zeilen wieder und schickt dem Dichter die Abschiedsbriefe dreier Frauen, die sein Leben bestimmten: seiner Ehefrau, seiner Geliebten und deren Tochter. Jeder Brief schildert aus einer anderen Perspektive die Geschichte einer Liebe, die zum Sinnbild großer Einsamkeit wird.

Yasushi Inoue, der 1907 geborene Meister der japanischen Literatur, starb 1991 in Tokio. Er ist der im deutschsprachigen Raum meistgelesene japanische Autor. Sein Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Vor allem «Das Jagdgewehr», diese Geschichte einer Liebe, die in Wirklichkeit die Geschichte der Einsamkeit ist, wurde weltweit berühmt.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Minuten | ohne Pause

samstag

23.2.2019, 20.00

sonntag

24.2.2019, 18.00

bones - bollwerk - Andrea Boll

bones

bollwerk - Andrea Boll

Wie steht der Mensch so ganz ohne Fleisch da? bones geht ans Eingemachte und dringt tänzerisch bis zu den Knochen vor. Auf diesem Trip wird getrennt, gemischt und transformiert, Körperidentitäten nehmen neue Formen an.

Angelangt bei der Substanz des Menschen, dringen existenzielle Fragen an die Oberfläche. An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution ist die Menschheit wiederum im Begriff sich zu wandeln. Werden wir eines Tages aufstehen, den Schrank öffnen und uns überlegen, welchen Körper wir heute ausführen möchten?

In dem Stück bones, mit unseren Knochen als Zeitzeugen, stöbern Andrea Boll, Ivan Blagajcevic und Elina Müller Meyer in der Vergangenheit, der Gegenwart und in möglichen Zukunftsszenarien herum, wagen eine skeptisch-skurril-spekulativ und emotionale Bestandsaufnahme der menschlichen Evolution und arbeiten sich lustvoll und aus verschiedenen Perspektiven in das menschliche Fahrgestell hinein. Aus Fleisch und Blut, bis zu den Knochen quasi.

Credits:
ANDREA BOLL: 
Künstl. Leitung, Choreografie & Tanz | IVAN BLAGAJCEVIC: Choreografie & Tanz | ELINA MÜLLER MEYER: Choreografie & Tanz | ROMAN GLASER, FABIEN SEVILLA: Musik | FLAVIA HORAT: Bühnenbild | SABINA HEXSPOOR: Kostüme | NICOLE FRIEDMAN - tanztotal: Produktionsleitung | FABRIKTHEATER - Rote Fabrik Zürich:
 Koproduktion | ENTR’ACT: intern. Diffusion | SÜDPOL LUZERN, DANSOMÈTRE VEVEY: Probenresidenzen

unterstützt von: Kultur Stadt Zürich, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Kanton Schaffhausen, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Migros Kulturprozent, Sophie und Karl Binding Stiftung, Société Suisse des Auteurs

über bollwerk
bollwerk wurde 2008 von Andrea Boll in Amsterdam gegründet und ist seit 2014 in Zürich ansässig

bollwerk lässt Stücke und Initiativen entstehen, die sich mit dem Zeitgeist und der sich wandelnden Gesellschaft auseinandersetzen. Dabei entsteht ein intensives, nach kohärenten Konzepten und Raummustern geordnetes, physisches Statement. bollwerk tanzt auf der Bühne in der Natur, im öffentlichen Raum und auf der Leinwand. In diesen Räumen erforscht, erschliesst und konzipiert Andrea Boll zusammen mit Künstlerkollegen bewegende und herausfordernde Choreografien.

bollwerk-andreaboll.com

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung und Barbetrieb ab 19.45 am Samstag, ab 17.45 am Sonntag

Veranstalter: bollwerk Reservieren

freitag

01.03.2019, 20.30

Glauser Quintett: Gotthard - Suff, Puff und ein schlimmes Geheimnis - Musiktheater

Glauser Quintett: Gotthard

Suff, Puff und ein schlimmes Geheimnis - Musiktheater

Ein literarisches Konzert mit Musik von Daniel R. Schneider nach der Novelle von Zora del Buono.
Literatur trifft Musik. Musik trifft Literatur. Beides verschmilzt zu einer neuen Erzählform.

Abgründig und komisch, sinnlich und raffiniert erzählt die Novelle von den Arbeitern am Gotthardbasistunnel, von einer buchstäblich heißen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller. Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen. Aber im Laufe eines einzigen Tages wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlich-familiären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthardbasistunnels.

«...Das Wunderbare an dem Abend nun aber ist: Alles wirkt dennoch erstaunlich leicht. Das hängt zusammen mit dem Witz, den der Text versprüht. Vor allem aber mit dem Glauser-Quintett – hier als Quartett auftretend: Markus Keller als Sprecher, Daniel R. Schneider als Komponist und Saitenspieler, Martin Schumacher als Holzbläser und Akkordeonist, Fredi Flükiger als Schlagzeuger. Die Textvorlage ist wie geschaffen für eine Musikalisierung: Lokomotiven dringen mit gleichmässigen Geräuschen in den Gotthardtunnel ein, die Musiker nutzen die Chance zu minimalistisch-motorischen Klangtexturen.» Christoph Merki, Tagesanzeiger

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 90 Minuten | ohne Pause

freitag

08.03.2019, 20.30

«Das Leben ist gut» von Alex Capus - Theaterabend mit Alexandre Pelichet

«Das Leben ist gut» von Alex Capus

Theaterabend mit Alexandre Pelichet

Die Haberhaus Bühne wird zur Sevilla Bar, das Publikum zu Barbesucherinnen und Barbesuchern. Gemeinsam feiern wir das Leben und die Liebe. Der autobiographische Bestseller-Roman des Schweizer Autors und Barbetreibers Alex Capus wird in Szene gesetzt.

Alexandre Pelichet übernimmt die Rolle des Ich-Erzählers Max, der mit einer ungewöhnlichen Beobachtungsgabe seine Mitmenschen und seine Umwelt wahrnimmt. Mit leiser Kritik an der schnelllebigen Gesellschaft, mit Sympathie für die unauffälligen Menschen und dem Augenmerk auf der Poesie des Einfachen findet der Erzähler das Glück im Alltäglichen.

Barkeeper Max, der in seinem kleinstädtischen Umfeld lebt und sich an der Reichhaltigkeit seines Mikrokosmos erfreut, während andere ihr Glück in der Ferne suchen, strahlt eine grosse Wärme aus. Mit einer schlichten, aber pointierten Sprache beschreibt Capus sehr lust- und liebevoll die Welt eines Menschen, der zu Hause blieb, um die Welt zu sehen. Diese einfache, warme Stimmung, dieses Geer- det-Sein finde ich grossartig. The simple things – Joe Cocker hätte seine Freude...

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Min | ohne Pause

sonntag

17.03.2019, 14.00

Martha und die Seeräuberpiraten - Schauspiel, Puppen und Live-Musik | ab 5 Jahren

Martha und die Seeräuberpiraten

Schauspiel, Puppen und Live-Musik | ab 5 Jahren

Martha und ihre Mannschaft wagen sich zum ersten Mal aufs Meer. «Mir si Pirate u sägle gäge Tod...« singen sie.
Sie sind bereit für den Kampf gegen verfeindete Piraten oder all die Turbulenzen, die an jeder Welle zu finden sind.

Doch nach anfänglicher Begeisterung setzt schnell die Flaute ein: Kein Sturm, kein Feind, keine Beute und auf dem Tisch nur Zwieback. «Zwieback, Wasser, Döribohne das hanget üs - us beidne Ohre» Schafft es Martha als Kapitänin ihre Mannschaft immer wieder zu motivieren? Oder entscheiden sich die Seeräuberpiraten für eine Meuterei? Und dann taucht ein feindliches Schiff am Horizont auf...
«Martha und die Seeräuberpiraten» ist der zweite Teil einer Trilogie, rund um den Drang nach Freiheit, wildem Leben und das Älterwerden.

www.theatermax.org

Eintritt Fr. 15.– für alle
Türöffnung 13.45 Uhr
Dauer ca. 60 Min. | in Mundart