freitag

24.02.2017, 20.30

Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben - Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern
Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben - Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern

Duo MeierMoser und der Huber: Galgenbruders Erben

Ein theatraler Liederabend zu Christian Morgenstern

100 Jahre nach Christian Morgensterns Tod unternimmt das Duo MeierMoser – verstärkt durch den vielseitigen Huber – einen ausgedehnten Tauchgang in die groteske Welt der Galgenlieder.

Inspiriert durch das enorm komische und tiefsinnige Potential der Morgenstern’schen Gedichte, ziehen die drei alle Register und bündeln ihre Kräfte für einen theatralen Liederabend auf den Spuren der Galgenbrüder.

Christoph „Meier“ Gantert: Trompete, Tuba, Concertina, Schlagzeug, Gesang usw.
Martin „Moser“ Schumacher: Klarinetten, Maultrommeln, Toy Piano, Gesang etc.
Lukas „Huber“ Roth: Stimme, Ukulele, Baritonsaxophon, Singende Säge usf.

www.meiermoserhuber.ch/galgenbruders-erben

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

mittwoch

01.03.2017, 18.00

Schaffhauser Architektur Forum - Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs
Schaffhauser Architektur Forum - Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs

Schaffhauser Architektur Forum

Referat von Andreas Ruby, Direktor Schweiz. Architekturmuseum Basel: S AM Unterwegs

Mit seiner Vortragsreise stellt sich der neue S AM-Direktor Andreas Ruby dem architekturinteressierten Publikum vor und zeigt, was ihn antreibt, inspiriert und wie er arbeitet.

Im Anschluss folgt ein Gespräch zwischen Andreas Ruby und Christian Wäckerlin (Präsident SCHARF) über drei Themen der Architektur-Vermittlung.
1. S AM und die Chancen der Randregionen
2. Vermittlung zuhanden der nächsten Generation (Schule, Freizeit)
3. Der öffentliche Architektur-Vermittlungsauftrag von Behörden und Politik

Türöffnung/Bar: ab 17.30 Uhr
Eintritt: frei

Veranstalter: SCHARF ohne Reservation

donnerstag

02.03.2017, 20.30

Corin Curschellas: La Nova - Alpine rätoromanische Klangforschung

Corin Curschellas: La Nova

Alpine rätoromanische Klangforschung

LA NOVA soll klingen wie das Abbild dessen, was eine Schwalbe erblickt, wenn sie hoch am Himmel über die Alpen fliegt. Hörbar gemachte Bergwelt aus der Vogelperspektive. Weit, stark, schön und ruch – natürlich an der frischen Luft!

Eine musikalische Expedition ins Land der rätoromanischen Lieder. Seit etlichen Jahren befasst sich Corin Curschellas in ihrer musikalischen Wurzelsuche mit rätoromanischen Liedern aus der mündlichen Tradition.
Nach den Projekten LA GRISCHA und ORIGINS (trad.) begibt sie sich zusammen mit Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Vera Kappeler (Piano), Anna Trauffer (Bass) und Pez Zumthor (Schlagwerk) auf neues Terrain: die Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder. Grund und Boden sind wiederum eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.

Markus Flückiger zeichnet für die Arrangements der überlieferten Liedmelodien, in denen er weiträumig ‹unbesiedeltes Gebiet› belässt, welches die MusikerInnen gemeinsam erkunden: musizierend roden, beackern und bepflanzen sie das Feld im Sinne der ‹musikalischen Artenvielfalt› und dann heben sie ab zum Überflug!

www.corin.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)

freitag

03.03.2017, 20.30

Les Dipdik: Hang up - Clown Duo

Les Dipdik: Hang up

Clown Duo

Sie hängen in ihren Mänteln und warten auf ihre Wiedergeburt. Garlic, so zärtlich wie zappelig und Dangle, melancholisch und unberechenbar, hängen aneinander, hängen in der Luft, hängen zwischen den Welten.

Ungewiss ob der Wartedauer, sind sie dem Schwebezustand und einander hilflos ausgeliefert, träumen, bangen und stolpern über die verzwicktesten Fragen des Menschseins.
Hang up ist eine absurd-komische Poesie, ein Erforschen nach dem Sinn des Seins (oder Nicht-Seins) und hängt wohl irgendwo zwischen Clownerie und Theater.
Céline Rey und David Melendy haben sich an der Scuola Teatro Dimtiri kennengelernt und tourten 2013 mit dem Zirkus Monti durch die Schweiz. Trotz einigen Abstechern in die Zirkusmanege, bleiben Céline und David der Theaterwelt treu.

www.lesdiptik.com/de

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

sonntag

05.03.2017, 14.00

Theater Bilitz: Wer bist du denn? - ab 5 Jahren

Theater Bilitz: Wer bist du denn?

ab 5 Jahren

Eine amüsante Geschichte über Fremdsein, Neugierde und Freundschaft. Sie erzählt von zwei Figuren, für die das Anderssein eine Bereicherung ist, und die trotz erster Vorurteile zu Freunden werden.
Mit Agnes Caduff und Simon Gisler

Der Tanzbär Joscho kommt aus dem Osten, die Wanderratte Céline aus dem Westen. Irgendwo dazwischen stolpern sie übereinander. Und schon geht’s los. Wer war zuerst? Wie sieht der Andere aus? Was frisst er? Was will er hier? Woher kommt er? Wieso riecht er ganz anders?
Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein. Sie begegnen sich misstrauisch, voller Vorurteile. Ist ja klar, dass Ratten stinken und Bären klauen! Aber neugierig sind sie beide. Sie beobachten sich, wundern sich über den andern. Behutsam nähern sie sich. Plötzlich sehen sie den Anderen anders. So schlimm ist der ja gar nicht! Im Gegenteil. Sie tauschen ihre Geschichten aus, nehmen am Schicksal des Anderen teil und erzählen sich von ihren Sehnsüchten. Nun geniessen sie das Zusammensein als Freunde, hier an diesem Ort zwischen Ost und West.

www.bilitz.ch

Türöffnung/Bar: 15 Minuten vor Beginn
Eintritt: 15.- für alle

freitag

10.03.2017, 20.30

Uta Köbernick: Grund für Liebe - politisch, zärtlich, schön

Uta Köbernick: Grund für Liebe

politisch, zärtlich, schön

Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreißender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht Uta Köbernick bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen.

Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile.
Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste und dem Silbernen Stuttgarter Besen ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf und wenn sie glauben wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar besser, aber sich selbst ein wenig mehr.

www.utakoebernick.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

donnerstag

16.03.2017, 20.30

Lilly Thornton Quartett

Lilly Thornton Quartett

Mit diesem eingespielten Quartett ist es der in Zürich wohnhaften Jazzsängerin gelungen, ihre konzeptionellen Vorstellungen zu verwirklichen und ihrem persönlichen Stil Ausdruck zu verleihen.
Mit Lilly Thornton (voc), Ull Möck (p), Jens Loh (b) und Elmar Frey (dr)

Das Lilly Thornton Quartett formierte sich im Herbst 1998, wobei die Musiker schon über viele Jahre in den verschiedensten Formationen zusammen aufgetreten sind. Stilistisch in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, kommen alle aus der Tradition des Swing und Bebop. Eigene Arrangements von Jazzstandards, aber auch diverse Stücke aus dem Pop-, Rock- und Soulbereich bieten der Band reichlich Gelegenheit, ihrer Spielfreude freien Lauf zu lassen.

www.lilly-thornton.com

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)

freitag

24.03.2017, 20.30

Nina Theater: Gschnorr - Musikalisches

Nina Theater: Gschnorr

Musikalisches "Sprech-Theater"

Die vier NiNA-Theater-Akteure lassen die Musik in allen erdenklichen Formen witzig und virtuos durch sich hindurchfliessen: Da kommt das Wort mal magisch, mal modisch, manchmal medial verfremdet aber immer melodisch daher.

Kreativ und verspielt wird die tiefere Bedeutung der Sprache für die Identität des Menschen ergründet. Von der Schöpfungsgeschichte bis ins moderne Babel, wo die Sprachhülsen knacken und die Wortmasken fallen.
Die verbal-musikalische Bühnencollage bietet ein geistreiches Blitzgewitter für die genusssüchtigen Hirnregionen des Publikums und nimmt Redewendungen, Doppeldeutigkeiten, Phrasen und Tabus humorvoll aber schonungslos aufs Korn. Und wenn dann noch das 'Lyric Petting' erfunden wird, bleibt man nichts als sprachlos zurück.

Spiel und Musik: Trix Meier, Franziska Senn, Reto Baumgartner, Ueli Blum und wie immer mit dabei: die Pocket Band.

www.nina-theater.ch

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/20.- (mit Legi)

freitag

31.03.2017, 19.00

Sgaramusch Jubiläum: Schneewittli - ab 7 Jahren

Sgaramusch Jubiläum: Schneewittli

ab 7 Jahren

35 Jahre gibt es das Theater Sgaramusch schon und 20 Jahre unter der Leitung von Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo.
Das muss gefeiert werden, und Schauwerk ist da gerne mit dabei!

Zuerst spielt Sgaramusch das Kurzstück Schneewittli.
Anschliessend Apéro, Imbiss und Jubiläumsworte
Ab ca 21 Uhr: Tanzen bis in die Puppen zu DJ Positive und DJ GUZ

Schneewittli
Blut tropft in Schnee. Ein Wunsch fliegt empor, eine Geschichte nimmt ihren Anfang.
Erzähltheater für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene.
Spiel: Désirée Senn, Nora Vonder Mühll, Stefan Colombo

www.sgaramusch.ch

Türöffnung/Bar: ab 18.45 Uhr
Eintritt: 25.-/15.- (mit Legi)

freitag

07.04.2017, 20.30

tonuM Schaffhausen - Konzert Big Band 

tonuM Schaffhausen

Konzert Big Band 

Ein abwechslungsreiches Programm zwischen bluesigen Balladen mit Solosängerin und Begleitorchester und eigentlichen Klanggewittern im vollorchestralen Sound: Ein hochexplosiver Mix aus Swing, Latin, Funk, Pop, Rock und Tango zum Zuhören oder Mittanzen.

Seit Jahrzehnten eine Institution in Schaffhausen und mit bleibendem Elan dem anspruchsvollen Bigband-Jazz verpflichtet: tonuM ist ein innovatives Orchester-Projekt aus angefressenen Jazz-Liebhabern. Ambivalent wie der Name - von vorn musikalisch und von hinten geographisch gemeint – ist auch die stilistische Ausrichtung: Neben traditionellem Bigband-Repertoire wagt sich tonuM immer wieder gerne in fremde Gefilde und flirtet mit Hiphop, afrikanischer Musik oder Schweizer Folklore.

www.tonum.ch

Türöffnung, Bar ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/15.- (ermässigt)

Veranstalter: tonuM Reservieren

samstag

08.04.2017, 20.30

PLURISM with Feya Faku

PLURISM with Feya Faku

More Fufu!

Das agile Kollektiv PLURISM um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli legt sein drittes Album vor: MORE FUFU! ist eine bunte Liebeserklärung an den afrikanischen Kontinent, seine Gerichte und seine schillernde Musik.

Mal mehr, mal weniger nahe an den originalen Einflüssen, transzendiert PLURISM eine erträumte afrikanische Folklore in den Kontext der zeitgenössischen Jazzsprache. Gemeinsam mit seinen Wunschpartnern Donat Fisch (as/ts), Raffaele Bossard (b) und dem grossen südafrikanischen Trompeter Feya Faku entwickelt Dominic Egli (dr) mit roher Sinnlichkeit, explosiver Gelassenheit und erdiger Verspieltheit liedhafte Melodien, vielschichtig treibende Grooves und erruptive Soli.

„Verwirrend schön ist die ganze CD dieser vier wunderbar harmonierenden und groovenden Musiker, dreizehn Songs die uns den Kopf verdrehen.“ Jazz’n’more

www.dominicegli.ch

Türöffnung/Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.-/20.- (mit Legi)

freitag

28.04.2017

samstag

29.04.2017

Strandgut - Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht
Strandgut - Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht

Strandgut

Über Begegnungen mit Menschen auf der Flucht

Die Schaffhauser Schauspielerin Annette Kuhn war als Helferin für Flüchtende in Griechenland. Aus den erlebten Geschichten entstand ein authentisches Theaterstück; zusammen mit dem kurdischen Musiker Ako Karim und Regisseur Jean Grädel.

Es ist so einiges, was seit Monaten an die Strände des Mittelmeers und der Ägäis gespült wird: Schuhe, Schwimmwesten, Kleidungsstücke, Gummiboote und vor allem Menschen. Menschen, die von anderen Menschen am Strand empfangen werden.
Hinter jedem Gegenstand steckt ein Mensch, hinter jedem Mensch eine Begegnung, hinter jeder Begegnung eine Geschichte. Mal ist sie dramatisch, mal fröhlich, mal voller Hoffnung und manchmal gefährlich. Aber immer voller Energie und einzigartig.

Annette Kuhn war als Helferin vor Ort auf Lesbos, Piräus und Athen. Sie hat die Geschichten mitgebracht und daraus ein Stück geschrieben. Zusammen mit dem Regisseur Jean Grädel und dem kurdischen Musiker Ako Karim ist ein Theaterstück entstanden, welches vor allem eines will: Dass Sie diese Geschichten kennen lernen.

www.strandgut.tk

Türöffnung/Bar: ab 20.00 Uhr
Eintritt: 30.-/25.- (mit Legi)