samstag

28.04.2018, 19.30 uhr

sonntag

29.04.2018, 19.30 uhr

Alina Sutz & Stephanie Senn - Konzert

Alina Sutz & Stephanie Senn

Konzert

Eine musikalische Reise, die ins Herz trifft. Eine Begegnung zweier musikalischer Zauberinnen mit verschiedener Prägung.
Mit Alina Sutz (Sopran) und Stephanie Senn (Klavier)

Ein Spagat und ein gewagtes Kunststück zum Geniessen, wo sich traditionelle klassische Musik und freie Improvisation ineinander verweben.
Flyer (pdf)

Türöffnung | Bar: ab 19.00 Uhr
Eintritt: 30.- | 25.- (mit Legi)

Veranstalter: Marcel Zürcher Reservieren

freitag

11.05.2018, 21.00 im Münster

Bach underground - Nächtliche Klangwanderung

Bach underground

Nächtliche Klangwanderung

Im abendlich-dunklen Münster beginnend, setzt sich die Klangwanderung an weiteren Orten fort. Mit Vokalensemble larynx & Ensemble Il Profondo | Jakob Pilgram, Tenor | René Perler, Bass | Geir Draugsvoll, Akkordeon | Annedore Neufeld, Leitung

Passend zum Thema «De profundis – Aus der Tiefe» werden in zwei Altstadtkellern Werke von Johann Sebastian Bach und Sofia Gubaidulina aufgeführt: Im Pfrundhauskeller die Bachsche Kantate, im Keller des Haberhauses Gubaidulinas Komposition für Akkordeon solo. Das nächtliche Münster bildet den Schlusspunkt, wo das anfangs gehörte Werk von Purcell in der Bearbeitung von Sven-David Sandström wundersam verwandelt erklingt.

Geir Draugsvoll ist einer der bedeutendsten Spieler des Chromatischen Knopfakkordeons, des Bajan. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Komponisten gilt er als Pionier dieses jungen Instruments. Viele Werke, so auch die von Sofia Gubaidulina, wurden von ihm uraufgeführt. Draugsvoll stand unter anderem auf den Bühnen des Concertgebouw in Amsterdam, der Alten Oper in Frankfurt, der Barbican Hall in London oder der Mariinsky Hall in St. Petersburg. Als Solist spielte er mit dem London Symphony Orchestra, den Münchner Phil- harmonikern oder dem Maggio Musicale Firenze. Der Norweger lebt heute in Kopenhagen, wo er als Professor an der Royal Danish Academy of Music lehrt.

Beginn: 21 Uhr im Münster

freitag

25.05.2018, 19.30

Wasserspuren - Musik trifft auf Naturfotografie

Wasserspuren

Musik trifft auf Naturfotografie

„Wasserspuren“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Element Wasser: Die Musik- und Bewegungskünstlerinnen lassen zusammen mit einem Fotografen und einem Medienkünstler Musik, Bild und Bewegung zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen.

Energiegeladen, verspielt, anschmiegsam, landschaftsformend, freiheitsliebend, zerstörerisch und lebensspendend:
Wasser – in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen fotografisch festgehalten – transportiert in seiner Kraft und Formenvielfalt musikalische und bewegende Weiten und Tiefen.
Die fünf Musikerinnen entführen das Publikum mit ihren bewegenden Körpern, ihren Stimmen, Bratsche, Cello, Querflöte, Klarinette, Akkordeon, Perkussion und in eine meditative, groovig-verspielte, alsbald archaisch-geräuschhafte Bildklangwelt. Die Musik verschmilzt mit den Fotografien von Martin Stünzi, die der Medienkünstler Tobias Herzog in den Raum projiziert. Ein Erlebnis für Auge, Ohr, Geist und Herz.

Mit Meret Böhmer, Ursina Bösch, Rahel Klipstein, Thirza Möschinger und Iris Schnurrenberger

www.kollektiv-lichtspur.ch
www.naturfotografie-stuenzi.ch

Türöffnung | Bar: ab 19.15 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi)

donnerstag

31.05.2018, 20.00

as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm
as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm
as a matter of sound - Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm

as a matter of sound

Uraufführungen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm

Zwei neue Kompositionen von Anda Kryeziu und Lukas Stamm werden uraufgeführt, doch nicht in einem klassischen Konzert, vielmehr wird das ganze Programm des Abends von den beiden Komponisten gestaltet.

Durch elektronische Klänge, Licht und szenische Anweisungen entsteht eine Konzert-Installation, in welche die Uraufführungen der Ensemblestücke eingebettet werden.

ensemble für neue musik zürich:
Hans-Peter Frehner, Flöte | Manfred Spitaler, Klarinette | Philipp Meier, Klavier | Lorenz Haas, Schlagzeug | Sebastian Hoffmann, Elektronik, Perkussion | Annina Wöhrle, Violine | Nicola Romanò, Violoncello | Justin Robinson und Jan Gubser, Klangregie | Jürg Henneberger, Leitung

Türöffnung | Bar: ab 19.30 Uhr
Eintritt: 25.- | 20.- (mit Legi) | Jugendliche frei

sonntag

01.07.2018, 19.00

Heartbeat - zeitgenössisches Tanzprojekt - Das schönste Geräusch ist dein Herzschlag

Heartbeat - zeitgenössisches Tanzprojekt

Das schönste Geräusch ist dein Herzschlag

Choreografin und Bühnentänzerin Nicole Soltermann zeigt mit ihrer Tanzcompany "Deep Emotiones" die 10. Tanzproduktion. Mit dabei sind wieder Tänzerinnen und Tänzer des Dance Stop Centers Schaffhausen.

Seit jeher gilt das Herz als Sitz unserer Gefühle. Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun „altes“ Wissen: Unserem Herzen wohnt eine Intelligenz inne, aus der wir ungeahnte Kräfte schöpfen können. Wir sind keine rationalen Wesen mit Emotionen, sondern wir sind emotionale Wesen mit Gedanken. Denn jeden Tag bestimmen Emotionen unser Leben. Positiv wie negativ: Wir haben etwas auf dem Herzen, können jemanden ins Herz schließen, mit ihm ein Herz und eine Seele sein oder jemanden das Herz brechen.

Das Herz gilt schon seit der Antike als Sitz der Seele und der Gefühle, dies macht sich auch heute noch in unserem Sprachgebrauch bemerkbar. Kein anderes menschliches Organ hat für uns eine derart komplexe Bedeutung, die über die körperliche Funktion weit hinausgeht. Für Aristoteles war die Sache klar: Die Seele sitzt im Herzen. Zwar gab es schon im antiken Griechenland Denker, die das Gehirn für Wahrnehmung, Denken und Empfindungen verantwortlich machten, aber der berühmte Philosoph, hielt daran fest: Das Herz ist für ihn das Seelenorgan.

Heute weiß man, dass Gefühle und Gedanken im Gehirn entstehen. Dennoch gibt es eine Verbindung der Emotionen zum Herzen, denn die Gefühle sind selbstverständlich keine reine Kopfsache, sondern führen direkt zu messbaren körperlichen Reaktionen: Wir können unser Herz spüren und seine Reaktion ist eng mit Gefühlszuständen verknüpft – haben wir Angst, schlägt das Herz schneller, bis hin zum Herzrasen. Erschrecken wir uns, bleibt das Herz stehen – wenn auch nur sehr kurz. Wer einmal verliebt war, weiß, dass dieses wunderbare Gefühl den Herzschlag beeinflusst und zum Herzklopfen führt. Unser Herz ist kein Metronom, denn der zeitliche Abstand zwischen zwei Herzschlägen ist nie gleich.

Das neue Stück von Nicole Soltermann zeigt auf, welche verschiedenen Gefühle im Herzen entstehen können. Der Herzschlag ist der Puls des Lebens. Mal hüpft er vor Freude, mal rast er aus Angst oder bei Stress und er beruhigt sich im Schlaf oder beim Entspannen. Nicole Soltermann führt das Publikum in einzelnen Szenen durch verschiedene Herzschläge. Das Publikum soll die Herzschläge spüren und ins Innere des Herzens eintauchen.

Deep Emotions feiert im Jahr 2018 das 10-jährige Jubiläum. Zusammen mit der Gastchoreografin Stefanie Fischer will Nicole Soltermann ein besonderes Stück auf die Bühne bringen. Stefanie Fischer tanzt seit einigen Jahren am Theater in St. Gallen. Im Jahr 2014/2015 hat sie bei Deep Emotions als Tänzerin auf der Bühne gestanden. Seither besteht eine enge Freundschaft zwischen ihr und Nicole Soltermann. Nun wollen sie in Zusammenarbeit mit 4 Tänzerinnen, 2 Luftakrobatinnen und einer Schauspielerin das neue Stück in einem sich fortlaufenden Prozess erarbeiten und weiterentwickeln. In den Szenen werden tänzerisch und tanzakrobatisch die Herzschläge unseres Lebens dargestellt. Das Coaching und die professionelle Visionierung (Dramaturgie) ist mit der Co-Choreografin mehr als gewährleistet.

Nicole Soltermann setzt sich weiterhin aktiv für die Nachwuchsförderung ein. Aus diesem Grund werden auch im Jubiläumsjahr ausgewählte Schüler und Schülerinnen des Dance Stop Centers Schaffhausen in diese Produktion integriert.

Nicole Soltermann, Choreografie, Herrenschwanden | Stefanie Fischer, Gastchoreografin | Marina Utiger, Moosseedorf | Evelyn Roth, Schaffhausen | Sarah Schoch, Basel | Rahel Merz, Aarau | Milla Rosanski, Basel/München | Nicole Sprecher und Stephanie Feller, beide Zürich | ambitionierte Tänzerinnen und Tänzer aus dem dance stop center Schaffhausen

Türöffnung | Bar: ab 18.30 Uhr
Eintritt: 30.- | 20.- (Jugendliche, Studenten) | 10.- (Schüler/Kinder)