Information

Corona Schutzmassnahmen

Corona Schutzmassnahmen

Wir hoffen sehr, die geplanten Theater, Konzerte und Feiern durchführen zu können. Zusammen mit jedem Veranstalter erarbeiten wir ein Schutzkonzept, welches entweder auf unserer Webseite oder der des entsprechenden Veranstalters aufgeschaltet wird. Es unterscheidet sich je nach Anlass. Sie finden die Information unter +.

donnerstag

18.02.2021, 20.30

Suisse Diagonales Jazz - Enea Besana Band & MOHS
Suisse Diagonales Jazz - Enea Besana Band & MOHS

Suisse Diagonales Jazz

Enea Besana Band & MOHS

verschoben auf Februar 2022
Doppelkonzert im Rahmen des SUISSE DIAGONALES JAZZ 2021. Zehn junge aufstrebende Schweizer Bands erhalten durch Suisse Diagonales Jazz 2019 die Möglichkeit, vom 16. Januar bis 20. Februar in Clubs ausserhalb ihrer Herkunftsregion zu spielen.

Enea Besana Band

Im Jahr 2017 ermunterte der legendäre Wayne Shorter selbst den Schlagzeuger Enea Besana, Musik zu schaffen, die seine Grossmutter Hélène Foa Economakis («Nitsa») ehrt, welche Sopranistin und Pianistin war und Enea die Leidenschaft und Gabe der Musik seit seiner frühen Kindheit weitergegeben hatte. Enea folgte Shorters Ratschlägen und machte sich daran, die Musik für das Album «Nitsa» zu komponieren. Beim Anhören von nostalgischen Kassetten aus seiner Kindheit und beim Betrachten alter Fotoalben aus seinen frühen Lebensjahren wurde Enea dazu inspiriert, Musik zu schreiben, die seinen Wurzeln entspringt und seine eigene Geschichte erzählt. Als die Musik fertig war, stellte Enea ein Quintett zusammen, um die «Enea Besana Band» zu gründen. Die Musik besteht ausschliesslich aus Originalkompositionen von Enea Besana, die man als modernen Jazz mit Einflüssen aus Folk, Rock, Blues und Soul definieren könnte, inspiriert von der Musik, mit der er aufgewachsen ist. «Nitsa» wurde 2018 vom Schweizer Label United Soloists zum 10. Jahrestag von Hélènes Tod in ihrem Gedenken veröffentlicht.

Manuel Gesseney (as) | Eloi Calame (bcl) | Rebeka Rusjan Zajc (p) | Pierre Balda (b) | Enea Besana (dr)

www.eneabesana.com

MOHS

Dieses junge Quartett ist eine vielseitige Gruppe, die ihre Inspiration aus dem zeitgenössischen Jazz und neuen musikalischen Trends wie elektronischer Musik und Hip-Hop bezieht. Aus der Komplizenschaft dieser Musiker entsteht eine bezaubernde und konkrete Musik, die viel Raum für Improvisation lässt. Unterstützt von einer soliden Rhythmusgruppe mit fein abgestuftem Groove unterstreichen die «Contre-Chants» der Gitarre zart die von der Trompete skizzierten traumhaften Melodien. Die Energie und Musikalität seiner Mitglieder ermöglichen es dem Quartett, eine frische und spontane Musik und einen tiefen und organischen Klang zu formen und mit dem Publikum eine frische und spontane Musik zu teilen. Diese vier Improvisatoren mit einer minimalistischen Ästhetik, die sich sowohl auf Shai Maestro oder Bon Iver als auch auf Philip Glass bezieht, kreieren einen organischen und luftigen Klang, indem sie elektronische und akustische Sounds mischen, gefiltert durch das Prisma der Improvisation. Aus dieser geschmackvollen Mischung entsteht eine unerwartete und einzigartige Musik.

Zacharie Ksyk (tp) | Erwan Valazza (g) | Gaspard Colin (b) | Nathan Vanderbulcke (dr)

www.erwanvalazza.com/mohs

www.diagonales.ch

Co-Produktion mit KiK & LIVE-Musikveranstaltungen

freitag

05.03.2021, 20.30

Nachwehen - Contractions - Eine messerscharfe Satire

Nachwehen - Contractions

Eine messerscharfe Satire

Ein Theaterstück von Mike Bartlett über die Vorschriften und Überwachungsmethoden in unserer heutigen Arbeitswelt, ein «1984» für unsere Zeit - erschreckend und witzig zugleich. Spiel: Felicitas Heyerick und Annette Wunsch

Wie weit geht man, um seinen Job zu behalten? «Viel zu weit!» heisst die verstörende Antwort in NACHWEHEN von Mike Bartlett, einem Szenenreigen in Variationen, der das immer gleiche Setting eines Personalgespräches zwischen EMMA und der PERSONALMANAGERIN ihres neuen Arbeitgebers zeigt. Harmlos scheinen die ersten Interviews und Gespräche, in denen Emma in den Verhaltenscodex der Firma eingeführt wird und freundlich nach Ihrem Wohlbefinden im Arbeitsalltag befragt wird. Raffiniert und unmerklich aber manipuliert die MANAGERIN die junge EMMA in eine fatale Abhängigkeit und treibt sie zu Höchstleistungen an - und damit in die Enge. Auch die Überwachungsmethoden der Firma funktionieren bestens, und als EMMA die erste Vorschrift des Firmenreglements bricht - Keine Liebesverhältnisse unter Kollegen! - werden die Stellschrauben immer straffer angezogen...

Regie und Bühne: Marco Luca Castelli | Musik: Hannes Barfuss | Kostüme: Annina Schmid | Übersetzung: Lukas Langenegger
Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main.

www.felicitasheyerick.de

Corona Schutzmassnahmen: www.schauwerk.ch

Eintritt Fr. 30.- | Fr. 20.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer 80 Min. | ohne Pause

samstag

06.03.2021, 20.30

Ducadu Imagination - New CD Erdentanz

Ducadu Imagination

New CD Erdentanz

Die von Simon Schwaninger gegründete Formation „DUCADU“ entführt die Zuhörer in eine Welt voll magischer Momente, die im lärmigen Alltag meist verloren gehen.

Die Besetzung Piano (Simon Schwaninger), E-Bass (Bidu Rüegsegger) und Perkussion (Willy Kotoun) schöpft die rhythmischen Möglichkeiten wie die klangliche Vielfalt der Instrumente aus und eröffnet in einer spannenden Zusammenführung verschiedener von Jazz, Pop, Rock bis Drum n’ Bass den Zugang zu ungewohnten Hörerlebnissen. Hier werden alle Sinne angesprochen, das Geheimnis der Musik entfacht einen Zauber, dem man sich nicht entziehen will. „Das Unaussprechliche in Töne zu fassen und Gefühle hörbar zu machen ist mein Credo“, sagt der Komponist Simon Schwaninger.

mit Simon Schwaninger, p | Bidu Rüegsegger, b | Willy Kotoun, dr

www.ducadu.ch

Corona Schutzmassnahmen: www.live-musikveranstaltungen.ch

Eintritt Fr. 25.- | Fr. 20.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

freitag

12.03.2021, 20.30

Duo Meiermoser & Der Huber - Die Tomatensuppenschleuder

Duo Meiermoser & Der Huber

Die Tomatensuppenschleuder

Eine musikalisch-theatrale Abklärung auf den Spuren von Dada. Mit kindlicher Neugier zweckentfremden sie Materialien, sezieren Texte, zerreiben Klänge und verpflanzen sie in andere Tongefässe.

Eine Zither kommt unter den Hammer, Blasbalge geben den Takt an, Tomatensuppenspritzer gerinnen zu Instant-Kompositionen.
Das famose Trio lässt sich in kein gängiges Format pressen, sondern macht sich ohne Scheuklappen ans Werk und präsentiert einen vergnüglich tiefschürfenden post-post-modernen Schleudertraum.
Hundert Jahre nach den mythenumwobenen Abenden im Cabaret Voltaire wirft das Duo MeierMoser & der Huber einen ureigenen Blick auf das, was Dada heute sein könnte. Anstatt nun in der Mottenkiste zu wühlen und alte Manifeste zu deklamieren, arbeiten die drei Herren mit Gedichten des ganz und gar lebendigen Hugo Ramnek. Mit ihrem seltsamen Instrumentarium verlieren und finden sie sich in einer geisterbahnartigen Collage aus Musik, Sprache und Bewegung.

Schon in der Christian-Morgenstern-Hommage „Galgenbruders Erben“ (Schauwerk 2017) wurde Christoph «Meier» Gantert, Martin «Moser» Schumacher und Lukas «Huber» Roth eine dadaeske Ader attestiert.

www.meiermoserhuber.ch

Corona Schutzmassnahmen: www.schauwerk.ch

Eintritt Fr. 35.- | Fr. 25.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

Dienstag

6.04.2021, 20.30 Uhr

Donnerstag

8.04.2021, 20.30Uhr

Freitag

9.04.2021, 20.30 Uhr

Samstag

10.04.2021, 20.30 Uhr

schön&gut - Aller Tage Abend

schön&gut

Aller Tage Abend

Rund um Herrn Schön und Frau Gut, Gemeindepräsident Kellenberger, Lettin Agneta, Herrn und Frau Meise – und wer weiss, wer sonst noch alles im Dorf auftaucht… eine neue Folge der «Saga» aus Grosshöchstetten.

Im März 2021 kommt mit «Aller Tage Abend» eine neue Folge der «Saga» aus Grosshöchstetten auf die Bühne, wiederum unter der Regie von Roland Suter. Es erwartet Sie einmal mehr ein Kabarettstück voller Wortwitz, Gesang, Poesie, geistreicher Satire, fliegender Rollenwechsel und grenzenloser Fantasie.

Premiere im März 2021

www.schoenundgut.ch

Corona Schutzmassnahmen: www.schauwerk.ch

Eintritt Fr. 35.- | Fr. 23.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr

sonntag

25.04.2021, 16.30

Märchenschmaus im Haberhaus - Eine märchenhafte Erzähl-Reise

Märchenschmaus im Haberhaus

Eine märchenhafte Erzähl-Reise

Der Märchenschmaus wird in Mundart erzählt und und ist für Zuhörende ab 12 Jahren geeignet. Es erwartet Sie ein vielseitiges Potpourri an Geschichten, in verschiedenen Dialekten frei erzählt.
mit Annette Gallmann | Therese Gilg | Karin Weibel | Susanne Michel

Vier ausgebildete Erzählerinnen nehmen Sie mit auf die Reise in die Welt der Märchen.
Karin Stössel und Therese Gilg umrahmen den Märchenschmaus musikalisch mit Klavier und Geige.

www.schneckenhaus.maerchen.ch/

Eintritt Fr. 20.- | bis 18 jährig und mit Legi Fr. 15.-
Türöffnung | Barbetrieb ab 16.00 Uhr

freitag

07.05.2021, 20.30

Büchsenöffner - Ein Mix aus Theater, Tanz, Magie und Musik

Büchsenöffner

Ein Mix aus Theater, Tanz, Magie und Musik

Mit Linda Graedel, Doxs Tanzkompanie, Shorty, GoTango, Alina Rothfelder und TeleToni. Live Musik: Thomas Silvestri und Joscha Schraff. Zusammengestellt und moderiert von Selina Gerber.

Konserven sind was für Fans des gepflegten Dosenfutters. Der Büchsenöffner ist was für Fans des ungepflegten Theaterbesuches. Nehmen Sie Platz an Ihrem Bistrotisch und geniessen Sie einen schnellen und abwechslungsreichen Mix aus Theater, Tanz, Magie und Musik, wenn es heisst, Büchse öffne dich.
Dieses Mal verzaubert der Magier Shorty, die Tänzerinnen von DOXS bewegen sich auf der Haberhaus Bühne, Linda Grädel zeichnet spontan zu Livemusik und Eindrücken des Abends, Mario Bold und Claudia Walser von GoTango tanzen, Comedy Neuentdeckung TeleToni lässt uns die Bauchmuskeln spüren und Jungtalent Alina Rothfelder präsentiert ihr Können anhand eines Monologes.

Nichts ist aus der Konserve, auch die Musik der Büchsenboys ist live: Thomas Silvestri und Joscha Schraff

Eintritt Fr. 35.- | Fr. 15.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 120 Min. | mit Pause

Freitag

14.05.2021, 20.30 Uhr

Samstag

15.05.2021, 20.30Uhr

Sonntag

16.05.2021, 14.00 Uhr

MITreden - Ein visuelles und emotionales Tanz-Erlebnis

MITreden

Ein visuelles und emotionales Tanz-Erlebnis

DOXS tanzt – Sie bestimmen wie’s weitergeht! Sollen die Tänzerinnen vom Boden angezogen werden oder wie ein Ballon in die Höhe entschweben? In Zeitlupe oder Affenzahn? Swing oder Walzer? Sie dürfen bestimmen und den Abend mitgestalten.

Der Tanz bewegt sich zwischen den Zeilen
Verstehst du Tanz? Kannst Du ihn «lesen»? Manche empfinden Tanz immer noch wie eine Fremdsprache, die sie nicht erlernt haben und wirkt ähnlich wie das Hochdeutsche auf Schweizer*innen: eine klar verständliche Sprache, aber man fühlt sich in ihr einfach nicht «zu Hause». 
MITreden entführt das Publikum in eine bewegte Welt zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein und zeigt, wie die Kunstform Tanz kommuniziert und verstanden werden kann. In diesem visuellen und emotionalen Erlebnis wird das Publikum zu aktiv Beteiligten, indem es über den Verlauf der Vorstellung kreativ mitentscheidet. Ein Tanzstück zum Teil haben und Teil nehmen.

für Kinder ab 10 Jahren geeignet

Mit Oriana Bräu-Berger, Xenja Füger, Carina Neumer, Stefanie Olbort

www.doxs-tanzkompanie.ch

Flyer

Eintritt Fr. 35.- | Fr. 25.- mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 30 Minuten vor Beginn

sonntag

30.05.2021, 14.00

Theater Sgaramusch: Alleidihei - ab 7 Jahren

Theater Sgaramusch: Alleidihei

ab 7 Jahren

Zum letzten Mal "Alleidihei", dann ist das Stück aus dem Jahr 2015 abgespielt.
Tschüss Mama, tschüss Papa, macht’s auch gut. Was? Jaa, der Zettel ist hier.– Tschüüss. Was? Ja, mach ich. – Tschüüüss.

Nein, Ehrenwort, die tun ja, wie wenn ich zum ersten Mal allein daheim wär!
Gut, ich bin ja auch zum ersten Mal allein daheim. Sophie, meine Freundin, die dürfte das nie!
Die darf nicht einmal allein zur Schule gehen, sei zu gefährlich, sie könnte von einem Balkon erschlagen werden.
Apropos, was ist das, es ist rot und steht auf dem Balkon? Eine Pflanze, die vergessen hat, Sonnencreme einzuschmieren!
Ich soll die Tür nicht aufmachen, die Fenster zu lassen und lüften vor dem Schlafen.
Gestern war meine Mutter eine Giraffe. Im Traum. Gut, meine Mutter ist ja auch fast so gross wie eine Giraffe.
Mit acht Jahren haben die Kinder noch ein Reptilienhirn.
Jetzt bin ich fünf Stunden allein und kann machen was ich will. Was ich will!

Hat’s jetzt geklingelt? Soll ich aufmachen?

Spiel: Nora Vonder Mühll
Oeil extérieur/Technik: Stefan Colombo
Regie: Carol Blanc
Musik: Simon Hari

Eintritt Fr. 25.- | Fr. 15.- Kinder bis 16 J., Jugendliche mit Legi, IV, Kulturlegi
Türöffnung | Barbetrieb 15 Min. vor Beginn
Dauer ca. 50 Minuten | ohne Pause