samstag

22.01.2022, 17.30

Band-Day - MKS Musikschule Schaffhausen

Band-Day

MKS Musikschule Schaffhausen

ABGESAGT
Bands und Workshops mit Musikschülerinnen und -schülern der MKS präsentieren sich.
It’s going to be pop, jazzy, funky, heavy, rocky and more!!

Zum 7. Mal wird der Band-Day der MKS Schaffhausen im Haberhaus durchgeführt. Musikschülerinnen und -schüler verschiedener Altersklassen sowie Erwachsene zeigen ihr Bandrepertoire. Musik aus den Sparten Jazz, Pop, Rock und Latin werden zu hören sein.

Immer wieder ein Erlebnis, die young lions von morgen zu hören!

Veranstalter: MKS Musikschule

freitag

18.02.2022, 20.30

Swiss Diagonales Jazz Festival 2022 - MOHS & Lukas Traxel - One Eyed Daruma
Swiss Diagonales Jazz Festival 2022 - MOHS & Lukas Traxel - One Eyed Daruma

Swiss Diagonales Jazz Festival 2022

MOHS & Lukas Traxel - One Eyed Daruma

Gefördert durch den Verein Suisse Diagonales Jazz SDJ spielen im Januar und Februar 2022 zehn aufstrebende Jazzformationen aus allen Sprachregionen der Schweiz total 80 Konzerte bei 28 Jazzveranstaltern in allen Winkeln des Landes.

Die Musikerinnen und Musiker der ausgewählten Bands sind im Schnitt unter 30 Jahre alt, haben auf den Bühnen ihrer Herkunftsregion ihr herausragendes Talent und ihre musikalischen Visionen aber bereits unter Beweis gestellt. Dank einem vorgängigen Coaching und dem grossen Netzwerk von SDJ haben die Bands die Möglichkeit, die dichte Tournee ausserhalb ihrer Sprachregion zu nutzen, um sich in der Jazzszene nachhaltig zu positionieren. Die Bands von SDJ22 bieten dem Publikum einen guten Überblick über die Breite und Innovationsfreude der aktuellen Schweizer Jazzszene.

20.30 Uhr MOHS
Dieses junge Quartett ist eine vielseitige Gruppe, die ihre Inspiration aus dem zeitgenössischen Jazz und neuen musikalischen Trends wie elektronischer Musik und Hip-Hop bezieht. Aus der Komplizenschaft dieser Musiker entsteht eine bezaubernde und konkrete Musik, die viel Raum für Improvisation lässt. Unterstützt von einer soliden Rhythmusgruppe mit fein abgestuftem Groove unterstreichen die «Contre-Chants» der Gitarre zart die von der Trompete skizzierten traumhaften Melodien. Die Energie und Musikalität seiner Mitglieder ermöglichen es dem Quartett, eine frische und spontane Musik und einen tiefen und organischen Klang zu formen und mit dem Publikum eine frische und spontane Musik zu teilen. Diese vier Improvisatoren mit einer minimalistischen Ästhetik, die sich sowohl auf Shai Maestro oder Bon Iver als auch auf Philip Glass bezieht, kreieren einen organischen und luftigen Klang, indem sie elektronische und akustische Sounds mischen, gefiltert durch das Prisma der Improvisation. Aus dieser geschmackvollen Mischung entsteht eine unerwartete und einzigartige Musik.

Zacharie Ksyk (tp, efx)
Erwan Valazza (g, elec)
Gaspard Colin (b, efx)
Nathan Vandenbulcke (dr, elec)
www.erwanvalazza.com/mohs

21.30 Uhr Lukas Traxel - One Eyed Daruma
Mit «One Eyed Daruma» präsentiert der Bassist Lukas Traxel zum ersten Mal seine eigenen Kompositionen. Dabei steht der japanische Glücksbringer Daruma stellvertretend für die Songs aus Traxels Feder. Sie sollen einäugig sein wie eine Utopie oder ein (noch) unerfüllter Wunsch. Erst die unberechenbare Interaktion im Trio vervollständigt das musikalische Antlitz des Daruma und verleiht ihm sein zweites Auge. Dafür hat Lukas Traxel sich mit Otis Sandsjö, dem eigenständigen und unverkennbaren schwedischen Saxofonisten der jungen europäischen Jazzszene und dem Berliner Schlagzeuger Moritz Baumgärtner zusammengetan, der längst nicht nur als rhythmisches Rückgrat, sondern als ein weiterer klangprägender Instrumentalist fungiert. Dabei funktioniert die Band als Kollektiv, in dem jeder der drei Ausnahmemusiker das Konzert in ungeahnte Bahnen lenken kann. Gemeinsam entsteht ein organischer Klangkörper, welcher mal energetisch und virtuos, mal verträumt und melancholisch daherkommt.

Otis Sandsjö (sax)
Lukas Traxel (b)
Moritz Baumgärtner (dr)

Eintritt Fr. 30.– | Fr. 20.– mit Legi | IV | Kulturlegi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.30 Uhr

Donnerstag

24.02.2022, 20.30

Freitag

25.02.2022, 20.30

Lydia - Monodrama mit Graziella Rossi

Lydia

Monodrama mit Graziella Rossi

Hätte William Shakespeare einen alternativen Namen für seine „Julia“ gesucht, er hätte sie „Lydia“ genannt. Eine fulminante Geschichte über eine bemerkenswerte, gescheite Frau und Schweizer Persönlichkeit in einem epochalen Skandal.

Einstündiges, enorm spannendes Monodrama. Dokumentation und Rückblick intensiver Lebensumstände und unerfüllter Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau des 19. Jahrhunderts.
Lydia Welti-Escher, geboren am 10. Juli 1858 in Enge bei Zürich, gestorben am 12. Dez. 1891 in Champel bei Genf. Mäzenin und Gründerin der Gottfried-Keller-Stiftung und eine der reichsten Frauen der Schweiz des 19. Jahrhunderts.

Nach ihren großen Monologen als Sabine Spielrein oder Maria Callas, brilliert Graziella Rossi nun als Lydia.

Entstehung und Idee
Die Faszination an der Geschichte um Lydia Welti-Escher veranlasste Damir Žižek, Intendant und Regisseur des SHpektakels, im Februar 2020 an Graziella Rossi und Helmut Vogel, ehemalige Weggefährten, heranzutreten, um wieder einmal gemeinsam eine neue Produktion auf die Beine zu stellen. Nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme mit Martin Leuthold, Kostümbildner und Joseph Jung, Historiker war auch das Produktionsteam komplett.

Die endgültige Spielfassung entstand in Zusammenarbeit mit Graziella Rossi und Helmut Vogel. Die Rohfassung verfasste Damir Žižek nach der Biographie «Lydia Welti-Escher 1858-1891» von Joseph Jung, Verlag NZZ Libro, 5. Auflage 2017.

www.lydia.theater

Eintritt Fr. 40.- | 30.- mit Legi, IV, Kulturlegi, AHV
Türöffnung und Barbetrieb ab 20.00 Uhr

Veranstalter: lydia.theater Reservieren

freitag

04.03.2022, 20.30

Theater Ariane: Die Filmerzählerin - Die Filmerzählerin

Theater Ariane: Die Filmerzählerin

Die Filmerzählerin

«Die Filmerzählerin», nach dem gleichnamigen Roman von Hernán Rivera Letelier.
Mit Rachel Matter & Murat Parlak, Regie: Jordi Vilardaga

Eine Liebeserklärung an das Kino und die Kunst der Imagination. Mit ihrem ganzen Können für Theater- und Filmimagination erwecken die Schauspielerin Rachel Matter und der Pianist Murat Parlak diese bewegende Geschichte zum Leben.

Der Schauplatz dieser Theatererzählung ist eine entlegene Minensiedlung in der chilenischen Atacama-Wüste. Etwas Aufregenderes als Kino gibt es hier nicht - bis die zehnjährige Maria ihr Talent entdeckt: Sie erzählt die Filme so lebendig, dass die Leute herbeiströmen, um sie zu hören. Maria zieht den Colt wie John Wayne, brüllt wie der Löwe von Metro Goldwyn Mayer und beherrscht Gary Coopers «stahlharten Blick». Als sie eines Tages jedoch einem Mann einen Western erzählen soll, nimmt die Geschichte eine Wendung...

Während ich meinen Tee trank und mich bereitmachte, den Film im Stehen vor der weissen Wand zu erzählen, versicherte mein Vater seinen Gästen unermüdlich, der Film könne schwarzwess sein und bloss die halbe Leinwand füllen, seine Kleine hier würde ihn in Technicolor und Cinemascope erzählen. «Gleich seht ihr es selbst, Kumpels.»

www.theaterariane.ch

Eintritt Fr. 30.– | Fr. 20.– mit Legi | IV | Kulturlegi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
ohne Pause

samstag

05.03.2022, 19.30

Chiaroscuro - Barocke Kammermusik zwischen Hell und Dunkel

Chiaroscuro

Barocke Kammermusik zwischen Hell und Dunkel

Heftige Kontraste, intensive Farben, dramatische Wechsel zwischen Dunkel und Hell: dies ist Chiaroscuro im Sinne der Malerei des 17. Jahrhunderts. In unserem neuen Programm suchen wir diese Phänomene und Emotionen auch in der Musik. Werke von Vivaldi, Corelli, Legrenzi, Uccellini u.v.a.

Die Kammermusik jener Epoche kennt ebenfalls jäh wechselnde Affekte, energiegeladene virtuose Passagen wechseln sich ab mit hellen, zarten, ruhigen Momenten. Harmonische Verrücktheiten und schlichte Kantilenen folgen dicht aufeinander.
Wie in früheren Programmen ist es uns auch dieses Mal ein Anliegen, bekannteres und unbekannteres Repertoire nebeneinander zu stellen. Trouvaillen wie die Triosonaten der Novareser Komponistin Isabella Leonarda oder des völlig in Vergessenheit geratenen Venezianers Giorgio Gentili treten in Beziehung zur Musik von Komponisten wie Corelli oder Vivaldi, die schon zu Lebzeiten bekannt und nach wie vor populär sind. So versuchen wir das vielfältige, kontrastreiche Panorama der barocken italienischen Kammermusik im 17. Jahrhundert abzubilden.

Prospero Consort
Jonas Krebs, Leonie Flaksman, Violinen, Marie-Louise Wundling, Cello, Lukas Stamm, Cembalo

www.prosperoconsort.ch

Eintritt Fr. 30.– | Fr. 20.– mit Legi | IV | Kulturlegi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.00 Uhr
Dauer bis ca. 20.45 | ohne Pause

Veranstalter: Lukas Stamm Reservieren

freitag

29.04.2022, 20.30

Usbüxt - CD-Taufe

Usbüxt

CD-Taufe

Mundartlieder über die Liebe und mehr.
CD-Taufe von "Usbüxt" | CD "Eifach"
Mit Hene Rether, Joscha Schraff, Ayesha Rether, Andi Hinz, Gilbert Trefzger und Beat Bossart

Usbüxt wächst 2021 aus dem Duo Hene Rether und Joscha Schraff. Kennengelernt haben sich die beiden passionierten Musiker schon 2017 im Rahmen des Sommertheaters. Nach vielen Auftritten in Beizen und an Festen entstanden über 30 Songs, von denen zehn 2021 auf einer CD landeten. Nun steht die, Corona bedingt, etwas verzögerte Taufe an. Alle Musiker, die an der CD mitgewirkt haben stehen auf der Bühne. Mit Andi Hinz wird die Combo schlagzeugtechnisch verstärkt.

Hene Rether (gitarre, gesang, schnurregiige)
Joscha Schraff (bass, gsang)
Ayesha Rether (gsang)
Andi Hinz (schlagzüüg & meh)
Gilbert Trefzger (gitarre, e-boe, steel guitar)
Beat Bossart (trompete)

www.usbuext.ch

Eintritt frei | Kollekte
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr


Veranstalter: usbüxt ohne Reservation

samstag

30.04.2022, 20.30

10 Jahre Bodan Art Orchestra XL unARTig - mit Jeannine Hirzel und Noldi Alder

10 Jahre Bodan Art Orchestra XL unARTig

mit Jeannine Hirzel und Noldi Alder

10 Jahre Art, immer noch unARTig und einfach bodanisch! Im neuen Programm, das ausschliesslich aus Eigenkompositionen besteht, dreht sich alles um die Zahl zehn. Wie immer schreiben die Komponisten und Arrangeure aus den eigenen Reihen des Orchesters die neue Musik.

Im Januar 2021 hätte das Bodan Art Orchestra gerne sein zehnjähriges Bühnenjubiläum gebührend gefeiert, musste dann aber aufgrund der Covid-Pandemie die Durchführung der Tournee absagen. Das Bodan Art Orchestra sehnt sich nach der Bühne zurück und aufgeschoben heisst noch lange nicht aufgehoben! Deshalb soll das Jubiläum zwar etwas verspätet, dafür aber erst recht gefeiert werden. Es werden also alles Uraufführungen zu hören sein. XL unARTig ist das Motto. Mit der Zahl 10 wird musikalisch gespielt, experimentiert und improvisiert. Ganz im Sinne vom Bodan Art Orchestra: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zu seiner Jubiläums Tournee bittet das Bodan Art Orchestra zudem zwei Gäste mit auf die Bühne, mit denen in den letzten Jahren bereits zusammengearbeitet wurde. Der Querdenker und Erneuerer der Appenzeller Volksmusik Noldi Alder, der bereits 2016 mit dem BAO auf Tournee war, sowie die klassische Sopranistin Jeannine Hirzel, die sich 2017 mit dem BAO erfolgreich an Neuinterpretationen von Schubert und Wagner Lieder heranwagte, werden das Musikprogramm zusätzlich bereichern. Gäste, die in musikalischer Hinsicht sehr unterschiedlich sind. Doch Musik schlägt Brücken. Und so können genau diese Gegensätze eine explosive Mischung aus Spannung und Harmonie erzeugen, die einzigartig ist. Lassen wir uns darum überraschen: XL unARTig!

www.bodanartorchestra.ch

Eintritt Fr. 30.- | Fr. 25.- mit Legi, IV, Kulturlegi
Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr

Mittwoch

18.05.2022, 20.30

Freitag

20.05.2022, 20.30

Samstag

21.05.2022, 20.30

Judith Bach: Endlich - Ein Stück für immer von der Claire

Judith Bach: Endlich

Ein Stück für immer von der Claire

Ein Friedhof. Viele Begegnungen. Und jede Menge Himmel.
Was bleibt, wenn wir gehen?

Auch in ihrem zweitem Soloprogramm macht sie ihr Ding: Die kleene Berlinerin Claire singt, philosophiert und bringt das sprudelnde Leben an einen Ort, an dem Erinnerungen und Grabsteinfotos langsam verblassen. Sie wird mal eben zur Briefträgerin. Für die Lebenden und die Toten. Für ihre Oma Fritz. Für ein Schaf und zwei Eichhörnchen.

Eine verspielte Ode an das himmlische Leben.

Idee, Spiel und Scharfsinn: Judith Bach
Regie: Cornelia Montani
Musikalische Zusammenarbeit: Markus Schönholzer und Thomas Silvestri

www.judithbach.net

Eintritt Fr. 30.– | Fr. 20.– mit Legi | IV | Kulturlegi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr